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USA: Umsatz mit Mikrotransaktionen auf Konsolen steigend; ca. 15,68 Dollar pro Nutzer

Allgemein (Sonstiges) von 4Players
Allgemein (Sonstiges) von 4Players - Bildquelle: 4Players
Das Marktforschungsunternehmen SuperData hat Zahlen zur Nutzung von Mikrotransaktionen (Definition im nächsten Absatz) auf Konsolen in den USA veröffentlicht. Basierend auf den erhobenen Daten wurden im vergangenen Jahr ungefähr 352 Mio. Dollar Umsatz mit solchen Mikrotransaktionen erzielt. Insgesamt nutzten ca. 23 Mio. Konsolenspieler entsprechende Angebote. Im Jahr 2010 lag der Umsatz noch bei 235 Mio. Dollar. Der durchschnittliche Umsatz pro Nutzer liegt somit bei 15,68 Dollar (ARPPU: Average revenue per user).


(Bildquelle: SuperData)

Mit Mikrotransaktionen sind Ausgaben für digitale Zusatzinhalte wie Ingame-Währung, Gegenstände, optische Veränderungen, Songs, Fahrzeuge, Klassen etc. gemeint. Spiele, die komplett als Download vorliegen oder Downloaderweiterungen mit neuen Inhalten (z.B. Karten) fallen nicht in diese Kategorie.

Fast die Hälfte der Konsolenspieler, die Mikrotransaktionen verwenden, nutzen die Xbox 360 (PS3: 34%; Wii und WiiU: 21%). Die meisten Nutzer von Mikrotransaktionen wurden bei den Genres Ego-Shooter (24%) und Action-Adventure (21%) gezählt.


(Bildquelle: SuperData)

SuperData geht davon aus, dass die Publisher mit der neuen Konsolengeneration größere Risiken in diesem Bereich eingehen und mit den Vertriebsmodellen experimentieren werden. In der nahen Zukunft sollen solche Mikrotransaktionen eine zusätzliche sichere Einnahmequelle für Publisher werden.

Quelle: SuperData

Kommentare

sabienchen schrieb am
SingendeElch hat geschrieben:Man kann es auch mal aus Herstellersicht betrachten. Eigentlich sind Hauptspiele zu günstig. Dabei rede ich nicht von guten Steamdeals, sondern von einem Retailspiel für 50 Euro.
Schon vor 15 Jahren musste ich 90-120DM für meine Computerspiele zahlen. Inflationsbereinigt sind Computerspiele also jedes Jahr billiger geworden.
Nun könnten die Hersteller entweder die Preise auf 80-100 Euro anpassen, aber dann wäre der Aufschrei riesig.
Ich finde Mikrotransaktionen im gemäßigten Rahmen in Ordnung.
Ich geben pro Jahr etwa 50-100 Euro dafür aus und der Gegenwert ist für mich eben nicht nur das direkt gekaufte, sondern das Gesamtpaket.
Wie zum Beispiel Hearthstone + 15 Packs für 18 Euro.
Ich hab im letzten Jahr ca. 4000? für Spiele ausgegeben.
(davon 10 Neuerscheinungen).. und ich könnte kotzen wenn dann Sachen auf der Disk sind, die ich mir erst noch freikaufen muss.. bin ein absoluter Feind davon.
Bin allerdings wohl auch ein wenig zu sehr von alten Zeiten geprägt.. ich mag Digital (Download)
net, will alles auf Disk.
Will es nicht accountgebunden sondern nen datenträger mit dem ich machen kann was ich will.
Nunja, PC Spiele schaff ich mir daher kaum mehr an, und bei Konsolenspielen hol ich derzeit n paar Klassiker nach. (wobei ich auch aktuelles zocke)
Mir gibt v.a. nen abfuck, dass ich mir kaum mehr n Spiel zu Release holen will, da keine 12Monate später dann eh die GotY oder sonstwie Version mit allen DLCs on Disk rauskommt.
Mich haben damit viele Spiele als Käufer verloren, da ich mir den Schmarrn dann nur als GotY und dann meist gebraucht für 5-15? hole, da es sich ja eh um n altes Spiel handelt.
Bin darüberhinaus auch eher weniger an MP interressiert, so dass es net wirklich wichtig ist wie alt das Game denn nun schon ist.
Gab früher auch schon AddOns, und das wurde auch von einigen Spielern...
Querscheisser schrieb am
Witzigerweise haben Microtransactions praktisch nur Nachteile. Wenn man sich das Geld spart, muss man so hart grinden, dass es kein Spaß mehr macht und greift man doch ins Portemonnaie, ist plötzlich alles freigespielt und es lohnt sich nicht mehr weiterzumachen.
Ich seh auch schon den Tag kommen, an dem man sich nen Spiel kauft und stattdessen nen Zettel bekommt, auf dem "Herzlichen Glückwunsch, du hast gewonnen" steht. Die kann man dann natürlich für seinen Gamerscore sammeln...
LePie schrieb am
Schon vor 15 Jahren musste ich 90-120DM für meine Computerspiele zahlen. Inflationsbereinigt sind Computerspiele also jedes Jahr billiger geworden.
Nope, die reellen Preise sind eher konstant geblieben. Wenn man den Inflationsrechner hier bemüht, und dabei von einem Ursprungspreis 100 DM ~ 50? anno 2000 mitsamt historischer Inflationsrate ausgeht, dann läge der entsprechende Preis heutzutage bei 61,67? - plus minus 10? ein üblicher Preis bei Markteinführung. MTAs oder auch DLCs sollen eher für eine Verbreiterung der Gewinnmarge sorgen. inb4 "aber die Entwicklungskosten sind doch gestiegen"-Argument ...
SingendeElch schrieb am
Man kann es auch mal aus Herstellersicht betrachten. Eigentlich sind Hauptspiele zu günstig. Dabei rede ich nicht von guten Steamdeals, sondern von einem Retailspiel für 50 Euro.
Schon vor 15 Jahren musste ich 90-120DM für meine Computerspiele zahlen. Inflationsbereinigt sind Computerspiele also jedes Jahr billiger geworden.
Nun könnten die Hersteller entweder die Preise auf 80-100 Euro anpassen, aber dann wäre der Aufschrei riesig.
Ich finde Mikrotransaktionen im gemäßigten Rahmen in Ordnung.
Ich geben pro Jahr etwa 50-100 Euro dafür aus und der Gegenwert ist für mich eben nicht nur das direkt gekaufte, sondern das Gesamtpaket.
Wie zum Beispiel Hearthstone + 15 Packs für 18 Euro.
FuerstderSchatten schrieb am
ZackeZells hat geschrieben:
FuerstderSchatten hat geschrieben:
Bei anderen wie in DA 1 und 2 oder Mass Effect 2 oder Deus Ex Human Revolution haben sie sich gelohnt. Dafür habe ich bei den Games auch am Einkaufspreis gespart. 10 ? für Mass Effect 2 bezahlt, fast alle DLCs gekauft, außer Outfits für die Gefährten und ein Armor Pack und hab damit insgesamt 30 ? für das Game gelatzt, komplett mit allen relevanten DLCs. Man muß halt auch mal warten können, dann stimmt die Rechung wieder.
Weil du "das" Hauptspiel günstiger bekommen hast, rechtfertigt das für dich den Kauf von DLC´s zum Vollpreis?
Ob Publisher das einkalkulieren, wenn Spiele im Sale für nen Apfel&ein Ei zu haben sind? - die DLC´s sich eher am Apothekenpreis orientieren.
Ein Eins A RPG für 30 ? mit vermutlich weit über 100 Stunden Spielzeit. Das hat sich gelohnt und ist damit gerechtfertigt. DLCs gefallen mir alle sehr gut, interessante ergänzende Quests.
Ich kanns auch nicht (mehr) verstehen, wie sich mancher Mappacks in nem Shooter holt oder Ingame Währung in nen MMO. Aber auch das kann ich akzeptieren, wenns demjenigen Spass macht.
Außerdem man brauchts ja nicht, man kann ja auch auf die DLCs verzichten, dann hat man ein 1 A RPG für 10 ? mit nen bisschen weniger Spielzeit. Aber ich mag es halt mich ein paar Stunden länger mit einigen ausgewählten Spielen zu beschäftigen.
schrieb am

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