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Analyse: PC-Markt rückläufig, Gaming-Systeme weiterhin stark - Konsolen veraltet?

Aus einer Analyse von Jon Peddie Research (JPR) geht laut MCVUK hervor, dass PC-Spielehardware weltweit einen Marktwert von etwa 21,5 Milliarden Dollar hat - das ist mehr als das Doppelte des Konsolenmarkts! Tatsächlich fungiert Gaming-Hardware als Umsatzmotor für die Plattform: Obwohl der PC-Markt sich in letzter Zeit eher rückläufig entwickelt, bleiben Verkäufe von Hardware und Peripherie für den Einsatz zum Spielen weiterhin hoch im Kurs.

"Wir sehen immer noch eine Verlagerung, wonach sich Gelegenheitsspieler von der Konsole stärker mobilen Geräten zuwenden"
, so Ted Pollack, Senior Gaming Analyst bei JPR. "Obwohl sich der Trend auch im Spielesektor mit schwächeren PC-Systemen beobachten lässt, wird durch das Aufrüsten der Spieler für Mittelklasse- und High-End-Equipment mehr Geld ausgegeben."

"Überzeugte PC-Spieler sind im Allgemeinen nicht an Plattformen interessiert, auf denen Inhalte lediglich konsumiert werden. Das sind Power-User und sie zahlen Tausende für die Möglichkeit, Spiele mit hohen Einstellungen zu zocken und dann ihre Geschäfte, das Editieren von Video/Foto, die Erschaffung von Inhalten und andere Aufgaben mit maximaler Rechenleistung in einer ergonomischen Desktopumgebung zu erledigen."

Ein Trend, der sich laut JPR in Zukunft fortsetzen und die Konsolen zunehmend in Bedrängnis bringen wird, denn mit der weiterhin rasanten technischen Weiterentwicklung auf dem PC geraten selbst PS4, Xbox One & Co schon heute immer stärker ins Hintertreffen.

"Nvidia, Intel und AMD haben CPUs und GPUs, die so stark sind, dass sie - kombiniert mit SSDs und schnellem Speicher - die Rechenleistung und Spielmöglichkeiten der neuesten Konsolengeneration haushoch schlagen"
, führt Pollack fort. "Die Darstellung von 3840x2160 (4K) ist für High-End-Konfigurationen schon jetzt möglich und der Massenmarkt ist bereits in der Lage, 2560x1440 zu nutzen. PC-Spieler mit guten Monitoren sind in der Lage, Millionen und Abermillionen Pixel mehr zu genießen als Konsolenspieler auf HDTVs zu sehen bekommen. Das führt nicht nur dazu, mehr Details sehen zu können, sondern insgesamt zu einer besseren Spielerfahrung."

Quelle: MCV UK

Kommentare

Nino-san schrieb am
Xris hat geschrieben:Allerdings muß ich auch sagen das mir der Unterschied zwischen 1080p und 2k viel zu gering ist. Da habe ich lieber nicht nur avg sondern konstant 60 Fps auf dem Schirm.
Ist leicht off-topic, aber Downsampling soll ziemlich Bombe sein - bspw. intern in 2k rendern und in 1080p ausgeben lassen. AA kann man sich dabei angeblich auch schenken, aber das muss ich einfach mal selbst in echt sehen.
Allein schon wegen Downsampling möchte ich mir im Prinzip seit laaanger Zeit mal wieder eine neue Grafikkarte kaufen und warte nur noch auf die GTX 870 (voraussichtliche Ankündigung im August). Bin keine Grafikhure, aber wie gesagt, nach solch einer langen Zeit kann man sich ja mal was gönnen. :wink:
Zur Diskussion: Man braucht keine Grafikhure zu sein, um von der technischen Leistung der "Next-Gen" enttäuscht zu sein. Als die PS3/Xbox 360 erschienen waren, konnten sie schon damals nur kurzzeitig mithalten, obwohl beide auch noch subventioniert wurden.
Die Xbox 360 kostete über 500$ in der Produktion, wurde für 400$ (1:1 ?) verkauft - PS3 über 700$, wurde für 600$ (1:1 ?) verkauft. Jetzt, nicht soo lange nach dem Release, kriegt man die Xbox One für ~340? (ohne Kinect) und die PS4 für 400?. Berechnet man die Inflation seit damals mit ein, würde die PS4 360? bzw. die Xbox One 306? kosten - und beide Firmen machen sogar von Anfang an einen kleinen Gewinn.
Der PC rennt hier tatsächlich grafisch davon und die Konsolen können vom Start weg nicht mithalten. Aber wie gesagt, ich bin keine Grafikhure - ich wünsche mir doch nur native 1080p und vor allem 60 FPS als Standard... :cry:
Edit:...
Xris schrieb am
Wenn man auf dem PC für High End Systeme von einem Standard sprechen kann, dann sind das maximal 2k. Und um die in einem Crysis 3 in annähernd 60 Fps average zu relaisieren, braucht man mindestens eine GTX 780 Ti bzw. R9 295x (über 600 Euro). Andererseits beschränken sich die wirklich hardwarelastigen Spiele im Jahr auf eine Handvoll. DIe meisten Titel sind eben schon mit 400 Euro High End GPU's mit 60 Fps avg spielbar.
Allerdings muß ich auch sagen das mir der Unterschied zwischen 1080p und 2k viel zu gering ist. Da habe ich lieber nicht nur avg sondern konstant 60 Fps auf dem Schirm.
Balmung schrieb am
Jo, bleibt ja ohnehin nur abzuwarten. ;)
Und nur damit es Niemand falsch versteht, ich freue mich zwar extrem auf VR sehe aber auch vieles kritisch, da VR auch einige Gefahren birgt, bin also weder Fanboy noch Hater. ;)
just_Edu schrieb am
Balmung hat geschrieben:Die Demo ist auch nur zu Vorführungszwecken gedacht gewesen. Das man bei einer derartigen Demo nicht stehen sollte, sollte eigentlich klar sein. VR ist nichts was man um jeden Preis im Stehen erleben muss.
Das war nicht der Kernpunkt.. spielt aber auch keine Rolle, ich sehe es als interessante Technologie an.. denke soweit sind wir uns einig, was den Rest angeht, warten wirs ab ^^
casanoffi schrieb am
Balmung hat geschrieben:
casanoffi hat geschrieben:Ich bin wirklich gespannt, wie sich VR entwickelt.
Oculus Rift wird nicht mehr lange auf sich warten lassen, aber die Frage wird sein, welche Software zur Verfügung stehen wird. Klar, EVE Valkyrie sagt mittlerweile jedem etwas - aber sonst?
http://www.riftenabled.com/admin/apps/
Viel Spaß beim durchstöbern. ^^
Danekschön :)
Dann werd ich mich mal reinlesen.
Balmung hat geschrieben:
casanoffi hat geschrieben:Ich prophezeie dem VR-Zeitalter einen sehr schweren und langsamen Start.
Es wird wohl vermutlich viel zu wenig Spiele oder anderweitige Software geben, für die es sich lohnen wird, OR zu kaufen. Und dann muss sich erst noch herausstellen, wie die Performance sein wird.
Wenn man keine Ahnung hat...
Ich sagte nicht, dass ich ein WIssender bin - nur ein Prophet :Blauesauge:
schrieb am

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