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ESPN-Präsident: "eSports sind kein Sport"

Für ESPN-Präsident John Skipper steht fest: eSports sind kein Sport! Und das, obwohl man in Zusammenarbeit mit Valve noch im Juli gemeinsam das Dota2-Turnier The International 2014 live über den eigenen Streaming-Service ESPN3 übertragen hatte.

"Das ist kein Sport - es ist ein Wettbewerb. Schach ist ein Wettbewerb. Dame ist ein Wettbewerb", so Skippers Meinung über eSport im Zusammenhang eines Kommentars zur Twitch-Übernahme durch Amazon. 

Eine etwas fragwürdige Reaktion, wie auch Polygon meint und darauf hinweist, dass die Sportsender von ESPN in der Vergangenheit selbst "Wettbewerbe" wie Poker-Turniere übertragen und im Gegenzug z.B. Berichte sowie Übertragungen zu echten Sportereignissen wie rund um die National Hockey League (NHL) aus dem Programm gestrichen haben.

Kommentare

Wulgaru schrieb am
bloub hat geschrieben:
AkaSuzaku hat geschrieben:Nennt mir eine Sportart, die nicht festen Regeln unterliegt. Genau daran scheitert es doch bei eSports: Es gibt nicht das eine Spiel. Sogar innerhalb der Genre gibt es kein einheitliches Regelwerk.
Schach ist zum Beispiel überall auf der Welt ganz einfach Schach. eSports ist hingegen ein Sammelbegriff für eine unbestimmte(, unendliche) Anzahl an Kombinationen aus Spielen und Regeln.
Ich finde daher, dass der Begriff Wettbewerb hier schon ganz gut passt.
das zieht jetzt nicht so richtig, da selbst bei "richtigen" sport die verbände/veranstalter teilweise unterschiedliche regeln haben für das gleiche spiel.
Leichtathletik ist auch ein Sammelbegriff für sehr viele verschiedene Sportarten. Genau wie übrigens sowas wie Wintersport. Das sollte kein Argument gegen esport sein, weil es nicht mal auf richtigen Sport angewandt funktioniert.
bloub schrieb am
AkaSuzaku hat geschrieben:Nennt mir eine Sportart, die nicht festen Regeln unterliegt. Genau daran scheitert es doch bei eSports: Es gibt nicht das eine Spiel. Sogar innerhalb der Genre gibt es kein einheitliches Regelwerk.
Schach ist zum Beispiel überall auf der Welt ganz einfach Schach. eSports ist hingegen ein Sammelbegriff für eine unbestimmte(, unendliche) Anzahl an Kombinationen aus Spielen und Regeln.
Ich finde daher, dass der Begriff Wettbewerb hier schon ganz gut passt.
das zieht jetzt nicht so richtig, da selbst bei "richtigen" sport die verbände/veranstalter teilweise unterschiedliche regeln haben für das gleiche spiel.
cHL schrieb am
sphinx2k hat geschrieben:
Eridrael hat geschrieben: Ironischerweise waren es doch gerade ESPN, die das Dota2 International im TV übertragen hatten^^
Und dafür Massiv Gegenwind von den Klassischen Sport Fans bekommen haben "Was den der Scheiß soll".
Deshalb kam es vermutlich jetzt auch zu dieser Aussage.
eigentlich kam die aussage, weil er danach gefragt wurde.
wie ich schon mal gesagt habe: man sollte da nicht zuviel rein interpretieren.
Sonny Rasca schrieb am
AkaSuzaku hat geschrieben:Nennt mir eine Sportart, die nicht festen Regeln unterliegt. Genau daran scheitert es doch bei eSports: Es gibt nicht das eine Spiel. Sogar innerhalb der Genre gibt es kein einheitliches Regelwerk.
Schach ist zum Beispiel überall auf der Welt ganz einfach Schach. eSports ist hingegen ein Sammelbegriff für eine unbestimmte(, unendliche) Anzahl an Kombinationen aus Spielen und Regeln.
Ich finde daher, dass der Begriff Wettbewerb hier schon ganz gut passt.
Das ist, als ob man sagen würde Motorsport oder Ballsportarten unterliegen keinen festen Regeln, was natürlich auch nicht sonderlich Sinn ergibt. Selbstverständlich unterliegen auch im eSport, die einzelnen Diziplinen oder Genres fixen Regeln, sonst gäbe es ja auch keine Wettbewerbe dafür. Wie du dennoch richtig unterstreichst, eSport ist ein Sammelbegriff gür eine unbestimmte, endliche Anzahl an Spielen und Regeln, genau wie bei Ballsportarten oder Motorsport.
Jas0nGER schrieb am
Diese ewige Diskussion immer :?
Ja eSport ist ein Sammelbegriff in etwa wie Ballsportarten, da stört sich ja aber auch keiner am Begriff. Ich habe über mehrere Jahre eSport, speziell Trackmania, NFS etc auf einem mMn sehr akzeptablen Niveau inklusive Award - Schw...vergleicherei und schönen Hasslieben betrieben. Jetzt mache Ich das genaue Gegenteil, Ich treibe Sport als Ausgleich zu meinem Beraterleben.
Klar kann man egal welche Disziplin, nicht mit Sportarten wie Fussball, Joggen oder Kampfsportarten vergleichen. Mein Antrieb ist und war es immer im Wettkampf gut zu sein und da unterscheiden sich realer Sport und eSport absolut nicht.
Wenn man ein knappes Rennen in TM, eine spannende Runde in CS oder BF, oder einfach nur den Gegner nach 2h in Blobby Volley niedergerungen hat, schüttet das Gehirn Glückshormone aus. Die selben Hormone welche auch nach einem harten Workout ausgeschüttet werden, wenn man sich denkt: "Ja, geschafft!".
Sport kann man nicht an der reinen Bewegung definieren, dann wären Schach oder Dart auch kein Sport. Man sollte einfach für sich selbst entscheiden wie man Sport definieren will. Für einen ist es die körperliche Bewegung und für den anderen Konzentration und Fokus auf eine bestimmte Sache. Beides kann verdammt anstrengend sein!
schrieb am

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