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Verkaufszahlen Nordamerika: Sony freut sich über starken Monat dank Destiny

Das Marktforschungsunternehmen NPD Group hat Verkaufszahlen des vergangenen Monats veröffentlicht, Game Informer bereitete die Informationen auf. Stark waren vor allem die Hardwarezahlen, wobei 85 Prozent aller verkauften Konsolen auf Xbox One und PlayStation 4 entfielen. Das entspricht dem höchsten Wert seit ihrer Veröffentlichung.

Trotz des erfolgreichen Destiny wurden allerdings deutlich weniger Spiele verkauft als im gleichen Monat des Vorjahres: Aktuelle Einnahmen in Höhe von 481.2 Mio. Dollar stehen 754 Mio. Dollar im September 2013 gegenüber. Ein Grund ist die damalige Veröffentlichung des erfolgreichen Grand Theft Auto 5. Game Informer weist allerdings darauf hin, dass die NPD-Zahlen weder Konsolen-Bundles noch den digitalen Vertrieb beinhalten.

Das Magazin gibt außerdem eine Mitteilung von Sony Amerika wieder, derzufolge Destiny mehrere Rekordzahlen des PlayStation Store brach. Über die Plattform wurden am ersten Tag und in der ersten Woche mehr Einheiten eines Spiels verkauft als je zuvor. Auch die Anzahl der Vorbestellungen erreichte einen neuen Höchstwert. Laut Sony wurden einschließlich der Bundles zudem dreimal mehr Konsolen verkauft als im Vormonat. Ohne Bundles hat Xbox One die Nase vorn, wie Game Informer schreibt.

Auch Nintendo würde laut einer Pressemitteilung auf einen erfolgreichen September zurückblicken: Super Smash Bros. hätte sich alleine in den letzen zwei Septembertagen mehr als 700.000 Mal verkauft, darunter 135.000 Mal im digitalen Vertrieb. 140.000 verkaufte 3DS würden zudem eine Steigerung um mehr als 50 Prozent gegenüber dem Vormonat bedeuten, während die Verkaufszahlen der Wii U ebenfalls um knapp 50 Prozent gestiegen seien.

Rangliste der Verkaufszahlen des stationären Handels in Nordamerika (September 2014):

- Destiny
- Madden NFL 15
- FIFA 15
- Super Smash Bros.
- Mittelerde: Mordors Schatten
- NHL 15
- Minecraft
- Die Sims 4
- Disney Infinity 2.0
- Diablo 3: Reaper of Souls

Quelle: Game Informer

Kommentare

FuerstderSchatten schrieb am
otothegoglu hat geschrieben:Ich lehne keine Krankenversicherung etc. ab, ich lehne es ab bevormundet zu werden und nicht die freie Wahl zu haben zu entscheiden, ob ich JETZT mir ein gutes Leben machen möchte oder später ein langes Leben führen möchte.

Ja kein Problem, dann läufts du halt ohne Zähne rum, sieht mit Sicherheit auch besser aus.
Du musst auch gar nicht in die Krankenversicherung: Arbeite einfach nicht und melde dich nicht bei Hartz 4 und schon bist du unversichert. Und wenn du mehr als die Beitragsbemessungsgrenze verdienst musst du auch nicht in die Öffentliche und brauchst auch überhaupt keine.
Du hast wirklich null Ahnung oder? Eine öffentliche Krankenversicherung lohnt sich für jeden, der nicht stinkreich ist.
Ist schon krass, was sich hier manche einbilden, das ganze Leben lang zum Zahnarzt gedackelt auf Kosten des Staats der für ihn günstige Tarife aushandelt, die wären nämlich ohne diese Verhandlungen fast unbezahlbar. War wirklich nett im Wilden Westen sein gesamtes Jahresgehalt für einmal Bauchschmerzen hinzublättern.
FuerstderSchatten schrieb am
otothegoglu hat geschrieben:
Eirulan hat geschrieben:Wenn man dieser Quelle trauen kann:
http://venturebeat.com/2014/10/16/septe ... free-game/
dann dürften sich allein in den USA im September etwa 550.000 PS4s neu verkauft haben.
Ich finde das immer wieder Wahnsinn, zu sehen, was für ein riesiger Markt für Geräte und Software die USA ist und was für ein vergleichsweise winziger der Unsere dagegen. Da werden in einem Monat so viele Geräte verkauft wie bei uns in einem ganzen Jahr, trotz "nur" ca. 3x so vielen Einwohnern ca. 10-20x so viel...

Liegt vl daran, weil die Leute dank nicht-Sozialstaat mehr Kohle für sich selber übrig haben und nicht vom Staat bevormundet werden. Oder daran, weil in Europa die Gesellschaft noch "zu alt" ist. Bestes Beispiel ist ja, wenn man an 10 Jahre zuvor denkt: Das Spiele jemals wirklich so stark im Zentrum in Europa sein werden, ist bemerkenswert, besonders bei Frauen. Vor 10 Jahren kamen auf 10 Männer maximal 2 Frauen die spielen. Heute sind es ja schon die Hälfte. (inkl. die ganzen Qualitätsspiele a Socialgames :))

Vielleicht liegt es aber auch daran, dass sie einfach ein viel höheres BIP pro Kopf haben als die EU als ganzes, sowieso sehr technikaffin und auch Konsolenaffin, die EU aber eher PC affin. Und bei uns spielen eher als Krankheit gilt und nicht als vernünftige Freizeitbeschäftigung.
Exedus schrieb am
Liegt vl daran, weil die Leute dank nicht-Sozialstaat mehr Kohle für sich selber übrig haben

Besonders in den Ghettos
Alter Sack schrieb am
otothegoglu hat geschrieben:Und zu deinen beiden letzten Sätzen folgendes:
Lerne lesen. Ich habe nie die Steuern angeprangert, diese sind "notwendig" damit der Staat funktioniert (Polizei, Justiz, Bundesheer, Krankenhaus, Infrastruktur, Bildung etc.). Du solltest dich mal weiterbilden, lesen und verstehen was ich hier schreibe.

Sorry vielleicht bin ich doch etwas zu emotional an die Sache gegangen.
Aber folgendes. Den Anspruch den du erstellst den gibt es nicht. Das sind keine Versicherungen sondern das Ganze ist ein Umlagesystem. Die Menschen die jetzt arbeiten zahlen für die Rentner bzw. Arbeitslose. Die Menschen die jetzt gesund sind zahlen für die Kranken. Daraus resultiert das du keinen Anspruch auf die gewährleisteten Beiträge entrichten kannst. Es wird zwar so gehandhabt aber von der Natur her sind das keine Versicherungen. Ich arbeite jetzt schon über 30 Jahre und hab von allen geleisteten Beiträgen noch nicht wirklich was in Anspruch genommen. Ich ärger mich auch über Menschen die das ausnutzen aber im Großen und Ganzen bin ich sehr zufrieden mit dem System und ich bereue keinen Cent den ich da eingezahlt hab. Und ich halte diese "Generationenvertrag" auch für überaus gerecht da ich ihn hoffentlich in 15-20 Jahren auch in Anspruch nehmen kann.
So jetzt will ich aber nach Essen zur Spielemesse.
Chillkröte schrieb am
otothegoglu hat geschrieben:Ich lehne keine Krankenversicherung etc. ab, ich lehne es ab bevormundet zu werden und nicht die freie Wahl zu haben zu entscheiden, ob ich JETZT mir ein gutes Leben machen möchte oder später ein langes Leben führen möchte.

Soso...und was ist, wenn du dich entscheidest das gesparte Geld (weil du ja nicht mehr vorsorgen musst, wenn du nicht möchtest, keine Bevormundung und so) zu verjubeln und später mal schwer krank wirst und die rettende OP 40.000? kostet?
Würdest du dann sagen: "Tjoa, dafür hab ich toll viel konsumiert, passt schon"? Das glaubst du doch selbst nicht!
Ich bin ja auch nicht begeistert davon, dass der Staat sicherlich auch eine Menge Geld verschwendet aber empfinde den Sozialstaat trotz sicherlich vorhandenem Missbrauch als eine der wichtigsten zivilisatorischen Errungenschaften. Ganz ehrlich, ich bin sehr dankbar dafür, dass ich, sollte ich jemals eine teure Krankheit erleiden aller Voraussicht nach daran nicht sterben muss, weil ich mir die Behandlung alleine nicht leisten könnte, sondern die Solidargemeinschaft diese Kosten mitträgt.
Ja, für manche "lohnt" sich das nicht, sie werden nie schwer oder chronisch krank. Du siehst das als Nachteil, dabei sollten sich diese Menschen glücklich schätzen.
Man müsste schon ziemlich bescheuert sein um mit 60 mal zu sagen "Scheisse, ich bin garnicht krank geworden...blöde Krankenversicherung, hat sich ja garnicht gelohnt!"
Mfg
Chilli
schrieb am

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