Allgemein: Spieldesign: Herausforderungen bei der Gestaltung der künstlichen Intelligenz - 4Players.de

4Players.de Das Spielemagazin. Kritisch. Ehrlich. Aktuell. 4Players.de Das Spielemagazin. Kritisch. Ehrlich. Aktuell.
Sonstiges
Entwickler: Diverse
Publisher: 4Players
Release:
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin

Wie findest Du das Spiel?

Spielinfo Bilder Videos

Schnäppchen-Angebote

Stellenmarkt Jobbörse Jobware

Nachrichten

Folge uns

       
von ,

Adam Bormann - Über Herausforderungen und Schwierigkeiten bei der Gestaltung der künstlichen Intelligenz

Auf der "Game Connection Europe" in Paris sprach Adam Bormann (Lead Gameplay Designer bei 2K Games) über Herausforderungen und Schwierigkeiten bei der Gestaltung der künstlichen Intelligenz der Gegner in Computer- und Videospielen. Zu "clevere" Gegner sind laut seinen Ausführungen keine gute Idee, da solche Feinde die Spieler überfordern könnten, gerade weil sie nicht berechenbar wären.

Adam Bormann (laut GamesIndustry.biz): "Es ist wichtig, dass der Spieler erstens seine eigenen Werkzeuge erlernt. Das sind in erster Linie die Waffen. Dann muss der Spieler Verhaltensmuster der Gegner erkennen können, um überhaupt darauf reagieren zu können. So kann er schließlich bei der Bekämpfung der Gegner im Spiel Prioritäten setzen und die eigene Verhaltensweise optimieren. Es geht tatsächlich darum, Handlungsanreize für den Spieler zu schaffen, damit dieser Gegner besiegen und Erfolgserlebnisse haben kann. Bei einer großen Menge verschiedener Gegner ist der Spieler geradezu darauf angewiesen, Stereotypen zu identifizieren. Die Güte des Spielerlebnisses hängt nicht davon ab, ob sich Nichtspielercharaktere subjektiv betrachtet intelligent verhalten, sondern ob der Spieler das Gefühl hat, das Chaos in einer Kampfsituation zu kontrollieren."

Quelle: GamesIndustry Deutschland

Kommentare

AtzenMiro schrieb am
greenelve hat geschrieben:Warum KI in Spielen stagniert http://www.tecchannel.de/webtechnik/ent ... stagniert/
Und das menschenähnliche KI möglich ist (und nicht an Hardware liegt) http://www.golem.de/news/2k-botprize-zw ... 94826.html
Solche KIs sind aber die Ausnahme und können nicht als Referenz für die Spielebranche herhalten. Die Entwickler solcher Bots arbeiten teilweise Jahre an der KI, auch wird schon viel Hintergrundwissen UND Praxiserfahrung aus vergangen Projekten mit eingebunden. Aber der größte Unterschied: so eine KI wie in dem Video ist mit einer ganz anderen Aufgabe von Grunde konzipiert wurden.
wilson9r schrieb am
Anstelle auf die Probleme zu deuten, die bei der Entwicklung von computergesteuerten Gegnern auftreten und zumindest mal Lösungsansätze oder Alternativen vorzuschlagen, vertritt der Mann die Ansicht, dass die aktuelle (Nicht-)Entwicklung völlig richtig sei und man genau so weitermachen soll. Und dann ist das ausgerechnet der Mann, der für die ätzend-nervig-überflüssigen Klonarmeen in Tomb Raider verantwortlich ist. Unter anderem lobt er in seinem Vortrag Assassin´s Creed, da es den Spieler sofort erkennen lässt, wie er sich bei welchem Gegner zu verhalten hat. Seinem Verständnis nach sind CPU-Gegner nur dazu da, den Spieler auf die richtige Schiene in der Welt zu setzen, von der aus am meisten auf dem Bildschirm zu sehen ist. Den Namen werde ich mir versuchen zu merken. Wenn das sein ernst sein sollte, möchte ich kein Spiel mehr kaufen, mit dem er irgendwie in leitender Position zu tun hatte.
Xris schrieb am
Ein Taktisch Shooter spielt sich nunmal anders als ein Horde Shooter.
Nicht anders, sondern anspruchsvoll. Deshalb gibt es nur noch Aracade Shooter. Jene Shooter die vorher idR noch so etwas wie Wegfindung, diverse Rätseleinlagen forderderten. Heute 3-5 Meter breiter Levelschlauch mit Navi und HP Reg um gegen die böse Moorhuhn KI zu bestehen.
Seit 2005 hat sich die KI in Shootern nicht mehr weiter entwickelt.
Aurellian schrieb am
Bambi0815 hat geschrieben:Also ich mag multiplayer spielen lieber weil die AI besser ist.
Da habe ich in der Praxis manchmal meine Zweifel ...
SpookyNooky schrieb am
greenelve hat geschrieben:Warum KI in Spielen stagniert http://www.tecchannel.de/webtechnik/ent ... stagniert/
Und das menschenähnliche KI möglich ist (und nicht an Hardware liegt) http://www.golem.de/news/2k-botprize-zw ... 94826.html
Gute Artikel. Allerdings muss man auch definieren, was "menschenähnlich" bedeutet. Anhand springender Modelle in einem Ego-Shooter zwischen Mensch und Maschine zu unterscheiden, kann schon sehr schwierig sein. Dass solche Tests kritikwürdig sind und mit der eigentlichen Intelligenz nichts zu tun haben, wurde auch schon oft anhand des Turing-Tests gezeigt:
http://de.wikipedia.org/wiki/Turing-Test#Kritik
Deswegen ist der Begriff "menschenähnlich" schon sehr reißerisch und irreführend.
schrieb am

Facebook

Google+