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Umfrageergebnis: Knapp die Hälfte aller Frauen der britischen Spieleindustrie fühlen ihre Karriere durch geschlechtsspezifische Nachteile behindert

45 Prozent der Frauen, die in der britischen Spieleindustrie tätig sind, haben erlebt, dass ihre Karriere deshalb behindert wurde, weil sie keine Männer sind. Das Magazin Develop gibt die Ergebnisse einer Umfrage wieder, welche von der Next Gen Skills Academy durchgeführt wurde.

Die Akademie ist ein Unternehmen, das angehende Entwicklern durch praktische Erfahrungen an den Alltag der Spieleentwicklung heranführen will.

40 Prozent aller Frauen der Spieleindustrie Großbritanniens nahmen an der Befragung teil und ein Drittel gab an, am Arbeitsplatz gegängelt oder gehänselt worden zu sein. 42 Frauen gaben weiterhin an, dass das Gängeln oder Hänseln von einer Führungsperson ausging.

Der Großteil der Befragten, immerhin 84 Prozent, sind allerdings mit der Gleichbehandlung unterschiedlicher Geschlechter zufrieden. Dennoch gaben 43 Prozent an, dass sie gerne einen Workshop oder Vortrag besuchen würden, welcher sich mit Gleichberechtigung befasst.

Die Next Gen Skills Academy wird daher im Februar zwei entsprechende Arbeitsgruppen anbieten. Inwiefern geschäftliche Interessen die Durchführung der Umfrage um das populäre Thema beeinflusst haben könnten, geht aus dem Artikel nicht hervor. Angaben zur Methodik der Umfrage gibt Develop wieder.

Quelle: Next Gen Skills Academy, via Develop

Kommentare

Flextastic schrieb am
hmm, doofes beispiel.
warum zur hölle muss ich mich, egal welcher berufszweig, anbrüllen lassen? du hast dich daran gewöhnt? mein beileid.
gott sei dank "sterben" die alten dino´s und der nachwuchs macht es teilweise besser/anders. zusehen zb. bei köchen. früher und bisher auch immer militärton in der küche, aber es wandelt sich.
@Lykaner77: auch gewagte theorie, hut ab.
MasterCrain schrieb am
Männer und Frauen sind von natur aus unterschiedlich. Sowohl körperlich als auch geistig.
So gab es zB mal eine Studie (leider find ich da jetzt keien Quelle zu) bei der man festgestellt hat, das viele Männer sich Wegbeschreibungen anhand von Entfernungen und Zahlen merken (3te Kreuzung rechts, dann 300 Meter), während viele Frauen markante Punkte benutzen (am Blumenladen Rechts, dann weiter bis zur Post)
So etwas wirkt sich auch auf den Job aus. Hier kann ich nur von persönlichen Erfahrungen aus einer anderen Branche berichten (Handwerk) wo ich im Büro meine Ausbildung gemacht habe. Da geht es zB gern mal etwas rauer zu. Der Chef schreit rum, Anweisung werden auch mal etwas grober gemacht und wer Scheiße baut wird zusammengeschissen (kling jetzt schlimmer als es ist)
So läuft das nun mal bei vielen Handwerkern.
Ich habe festgesellt das die männlichen Büroangestellten viel besser damit klargekommen sind als unsere weiblichen Angestellten. das "rumgebrülle" war das Selbe (nichts geschlechterbezogenes) aber ich hab mehr wie einmal erlebt das eine Kollegin hinterher tränenaufgelöst war.
Ich stelle einfach mal die Theorie auf, das viele Frauen (nicht alle) sich so etwas mehr zu Herzen nehmen als viele Männer. Da fühlt man sich dann vieleicht auch schneller gemobbt. Ist nur meine Theorie und ich hab keine Belege, nur meine Erfahrungen.
Und um abschließend noch eine kleine Diskusionsanregung zu geben. Hier mal ein Zitat meines Bruders zum Thema Frauen und Männer:
"Ich kann nachts durch dunkle Gassen laufen, aber meiner Freundin würde ich nachts nicht einfach so in bestimmten Gegenden rumlaufen lassen"
Sexistisch? Vieleicht. Ganz unrecht hat er aber nicht, wenn es darum geht wer von den beiden in so einer Situation wahrscheinlicher angergriffen wird.
Lykaner77 schrieb am
Hach Frau müsste man(n) sein, dann kann man sein berufliches Versagen, statt auf seine eigene Unfähigkeit, einfach auf sein weibliches Geschlecht schieben und sich die Beförderung wegen angeblicher Diskriminierung einklagen oder sich gleich per Quote nach oben tragen lassen.
Die Ironie an der Umfrage ist ja, dass die Frauen genau wie ihre männlichen Kollegen behandelt werden, sie diese Gleichbehandlung aber als Diskriminierung empfinden, weil sie eben nicht mehr in Watte gepackt und auf Händen getragen werden.
Wulgaru schrieb am
Kya hat geschrieben:
billy coen 80 hat geschrieben:Schon alleine bei der Kritik an den ?Winx-Club-Figürchen? hätte man sich vielleicht mal informieren können. ?Winx-Club? ist eine bei kleinen Mädchen (zum Teil auch kleinen Jungs) recht populäre Zeichentrickreihe. Es ist keine Erfindung von Ferrero. Und wenn sie in Ü-Eiern Figuren anbieten, die sich eben auf eine bei kleinen Mädchen beliebten Trickreihe bezieht, was ist daran falsch??? Viele Mädchen werden sich sicher über Figuren ihrer Serienhelden freuen. Wer sich am Artdesign stört, soll sich bei Nickelodeon beschweren. Ferrero gibt doch letztlich ihrer Kundschaft nur, was sie vermeintlich will.
Das hätte vorausgesetzt, das sich die Zeitschrift Emma dafür interessieren würde.
Die sehen nur Zitat: "So hält mann?s im Hause Ferrero: Spiel, Spaß, Spannung. Und Sexismus. Und zwar nicht nur in jedem siebten, sondern in jedem Ei."
An jeder Ecke werde ich benachteiligt, das ich gerne Liebesfilme anstatt Actionkracher anschaue, wurde mir indoktriniert. Meinen sozialen Job übe ich nur aus, weil es mir von klein auf so eingetrichtert wurde.
Ich bin quasi nur eine Marionette, wie wohl 99% der anderen Frauen.
Winx-Club gibt es zudem doch auch schon länger, das hat meine kleine Schwester immer gerne geguckt als Kind. Soweit ich das mitbekommen habe, ist das auch eine Serie wo Mädchen als Superheldinnen in einem Fantasy/Hogwarts-Universum gegen das böse kämpfen, ich würde das als ziemlich emanzipierte Serie begreifen. Artstyle ist bei Cartoons eh immer ne Sache für sich.
Imperator Palpatine schrieb am
billy coen 80 hat geschrieben:
.....Was ich an der Sache auffällig finde, ist, dass es in der Medienlandschaft dazu kaum etwas zu hören gab. Jede Zeitung hat da mal was zu geschrieben, ich habe mal morgens im Radio was von gehört, aber etwa im Fernsehen ist der Fall gar nicht erst aufgetaucht. Ich versuche mir da vorzustellen, wenn eine Gleichstellungsbeauftragte gegangen worden wäre, mit der Begründung einer vermeintlich zu starken Fokussierung auf Frauen.
Wieviele Diskussionsrundenthemen hätten dann wohl "Anne Will", "Menschen bei Maischberger" und "Hart aber Fair" dem Thema geopfert, wo man wieder die Runden, in bei diesen Themen üblicher Manier, zusammengesetzt hätte aus einer streitbaren Feministin, zwei Personen, die selbige bedingungslos unterstützen und selbst den größten Käse nie in Frage stellen würden, einem erzkonservativen Musterreaktionär und natürlich (der "Ausgewogenheit" halber") einer Person, die eine, nüchtern betrachtet, eher liberale Haltung einnimmt, am Besten eine Frau, damit sie in der Runde von erstgenannter Troika als vom Patriarchat vereinnahmte Reaktionärin Publikumswirksam geschlachtet werden kann.
Wirklich, ich stehe voll und ganz, aus tiefster Überzeugung hinter dem Thema der Gleichberechtigung, kann auch von mir behaupten, dass ich in meinem Alltag zumindest aufs Berufsleben bezogen einschlägig engagiert bin, aber diese einseitige, medial gesteuerte Fokussierung auf immer wieder nur dieselben Themen und die Art, wie auch hier in den Diskussionen mit Leuten verbal umgegangen wird, die diese undifferenzierten Darstellungen nicht widerspruchsfrei im Raum stehen lassen wollen, ist wirklich schon unter aller Sau. Jeder kann jede Meinung vertreten und darf diese auch äußern, aber wenn ständig einige nicht müde werden, jeden der nicht bedingungslos alles als gegeben hinnimmt, was irgendwelche Aktivisten rausposaunen, die das Glück haben, gerade in der medialen Darstellung als besonders gut...
schrieb am

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