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Ökodesign-Richtlinie der EU: Nintendo, Microsoft und Sony verpflichten sich freiwillig zur Verringerung des Stromverbrauchs der Konsolen

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Allgemein (Sonstiges) von 4Players - Bildquelle: 4Players
Die Ökodesign-Richtlinie (EcoDesign Directive) der Europäischen Union zur Reduktion des Stromverbrauchs von Elektronikgeräten sollte eigentlich auch auf Spiele-Konsolen ausgeweitet werden, aber Nintendo, Microsoft und Sony entgingen dieser Richtlinie, indem sie sich freiwillig verpflichteten, den Energieverbrauch der Konsolen in Eigenregie zu verringern. Die Energie-Regulierung betrifft hauptsächlich weiße Ware (Haushaltsgeräte) und braune Ware (Unterhaltungselektronik). Eine der umstrittenen Maßnahmen in dem Kontext war das Glühbirnen-Verbot.

Laut der Kommission sei die Selbstverpflichtung der Hersteller glaubhaft und würde sowohl den Käufern als auch der Umwelt nutzen (Verbrauchsobergrenze für 2017: 90 Watt für "Full HD"). Allerdings möchte die Kommission nicht, dass das Spielerlebnis selbst unter den Maßnahmen leidet, sondern vor allem der Stromverbrauch bei anderen Funktionen (Navigation, Wiedergabe von Medien, Download von Daten, Stand-by-Modus) reduziert werden sollte. Ende 2017 will die Kommission entscheiden, ob der Stromverbrauch tatsächlich gesunken ist oder Spiele-Konsolen doch in die Ökodesign-Richtlinie (gesetzlich) mit aufgenommen werden sollen. Als Resultat der Maßnahme erwartet die EU eine Stromersparnis in Höhe von einer Terawattstunde pro Jahr bis 2020; Vergleich: Litauen verbraucht pro Jahr in etwa eine Terawattstunde.

In dem Zusammenhang geht die EU-Kommission davon aus, dass der Preis von Konsolen durch die nötigen Anpassungen für Neukäufer der Geräte um circa zehn Prozent steigen könnte (also zwischen 30 und 40 Euro). Zudem wird geschätzt, dass durch die Stromsparmaßnahmen im Schnitt 1,30 Euro pro Konsole und pro Jahr eingespart werden könnten.

Bereits in den letzten Monaten beklagte das US-amerikanische Natural Resources Defense Council (NRDC) - eine gemeinnützige Umweltschutzorganisation mit Sitz in New York City - über den Energieverbrauch der "neuen" Konsolengeneration (wir berichteten).

Quellen: Der Standard, Bild, ComputerBild, The Register, Onlinewelten und GamesIndustry

Kommentare

Achjo schrieb am
PanzerGrenadiere hat geschrieben:
In dem Zusammenhang geht die EU-Kommission davon aus, dass der Preis von Konsolen durch die nötigen Anpassungen für Neukäufer der Geräte um circa zehn Prozent steigen könnte (also zwischen 30 und 40 Euro). Zudem wird geschätzt, dass durch die Stromsparmaßnahmen im Schnitt 1,30 Euro pro Konsole und pro Jahr eingespart werden können.

wow, das ist ja ... gar nichts und rechnet sich schon nach 25 - 30 jahren. :roll:

vorausgesetzt, du verwendest die eine konsole 25 jahre, und kaufst keine weitere :-)
Armin schrieb am
Tolle PR Aktion fuer Arbeit, die Intel,AMD und Nvidia eh erledigen
The13thMachine schrieb am
Mhm! Da die großen "Energie"-Baustellen auf der Welt eine zu mächtige Lobby haben stichelt man lieber bei kleinen unbedeutenden "Energie"-Baustellen rum, um "Umweltschutz" und "Politik" zu suggerieren. Klar wäre bzw. ist die Ersparnis in der Summe nicht klein, aber immer noch ein Windelschiss gegen das was in der Weltwirtschaft abgeht. Die EU-Fuzzis sollten sich mal Hosen und Schusssichere Westen anziehen und den großen mal auf den Schlips stehen. :wink:
Thorgal schrieb am
darksim hat geschrieben:Die veranschlagten 90W sind aber schon niedrig angesetzt. Zumindest Sony und Microsoft, die ja eher wenig interessiert sind an sparsamer Hardware, dürften daran zu knabbern haben.

Mit 90-100W bei Last kommt vielleicht die One hin, doch die Ps4 ballert da schon mehr durch, da die Taktungen von Speicheeinerseits hoeher getaktet ist und die GPU sich ebenfalls schon einiges mehr erwaermt. Da wird man in Spitzenzeiten sicherlich um 140W los. Hinzu kommt noch das die Ps4 im Idle (also im Dashboard) deutlich mehr verballert als die One. Das ist sogar nach meinen Vergleichsmessungen mehr als bei meinem Spielerechner im Idle, den ich mir 2008 zusammengebaut habe. Sofern sieht man daran das Sony erstmal auf gut aussehende Datenblaetter geachtet hat und weniger auf Effizienz. Mit einer kleineren Fertigung wird auch der Verbrauch runter geschraubt werden und da geht es ja hin (20nm oder weniger). Dahingehend muss man sich noch nichtmal zu etwas verpflichten, weil eine Absenkung mit Fortschritt bei Fertigung eh automatisch geschieht. Die News ist also eher reine PR.
Wenn ich schon sehe, was die beiden Konsolen im "idle-Betrieb" für Leistungsaufnahmen haben, merkt man erst, wie mies die wirklich konstruiert sind. Sony und Microsoft brauchen erst wieder mehrere Anläufe, um Ihre Konsolen Energieeffizient zu gestalten, in Form von Slim und Super Slim Revisionen.

Naja, die SuperSlim hat genau das selbe verbraucht, wie die latzte Slim. Sofern hat Sony da nix gemacht. Nur extremst Kosten eingespart und mit der Presistrategie (mit HDD oder 12GB Flash) sogar eine versteckte Preiserhoehung gemacht.
sourcOr schrieb am
Ah, ich seh grad, dass ich auf den falschen Teil eingegangen bin (Slim, Super-Slim). Dir gings ja hauptsächlich um diese Gen, ich meinte noch die vorherige :)
schrieb am

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