Allgemein: Verkaufszahlen aus Deutschland: PlayStation 4 deutlich vor Xbox One (Verhältnis: 4,23:1); Sony-Chef spricht über "Kulturrevolution" - 4Players.de

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Verkaufszahlen aus Deutschland: PlayStation 4 deutlich vor Xbox One; Sony-Deutschland-Chef spricht über Kulturrevolution

Die PlayStation 4 baut ihren Vorsprung gegenüber der Xbox One in Deutschland weiter aus, berichtet erneut Boerse-online. Seit dem Verkaufsstart der PlayStation 4 seien hierzulande 1,6 Mio. Geräte abgesetzt worden. Die Xbox One würde bei 378.000 Exemplaren liegen. "Alleine seit Jahresanfang hat der japanische Konzern in Deutschland weitere 208.000 PS4 abgesetzt und damit gut 4,4 Mal so viele Next-Gen-Konsolen wie Microsoft", heißt es in dem Bericht. Die Daten sollen auf Zahlen der GfK basieren und auch Uwe Bassendowski (Chef von Sony Computer Entertainment Deutschland) bestätigte diese Angaben in einem Interview mit dem Magazin. Im Dezember 2014 hatte Boerse-online bereits Verkaufszahlen auf GfK-Basis veröffentlicht, aber das Marktforschungsunternehmen dementierte damals, dass die Zahlen von ihnen stammen würden (wir berichteten).

Mai 2015 (Deutschland)
  • PS4: 1.600.000
  • Xbox One: 378.000
  • Verhältnis (PS4 zu Xbox One): 4,23:1

November 2014 (Deutschland)
(Angaben wurden von der GfK dementiert)
  • PS4: 1.200.000
  • Xbox One: 270.000
  • Verhältnis (PS4 zu Xbox One): 4,44:1

Juni 2014 (Deutschland)
  • PS4: 540.000
  • Xbox One: 170.000
  • Verhältnis (PS4 zu Xbox One): 3,18:1

Zu den Gründen für diese Entwicklung schreibt Boerse-online: "Zur Begründung für den verpatzten Start verweisen Branchenbeobachter auf Microsofts fragwürdige Positionierung der Xbox One. Während der US-Riese seine neue Konsole zum Start im November 2014 vor allem als Multimedia- und Gaming-Plattform fürs Wohnzimmer angepriesen hatte, setzte Sony mit der PS4 von Anfang an voll auf die Hardcore-Gamer. Sie gelten als wichtige Multiplikatoren. Denn viele Spielefans, die sich eine neue Konsole zulegen wollen, fragen häufig die eingefleischten Zocker, welche Konsole sie empfehlen würden. (...) Zudem gilt Microsofts Preispolitik inzwischen als Fehler. Mit einem Startpreis von 499 Euro einschließlich der Bewegungssteuerung Kinect lag die Xbox One zur Premiere gleich um 100 Euro über der PS4, die ohne Bewegungssteuerung in den Handel kam. Das rächt sich nun."

Uwe Bassendowski (Chef von Sony Computer Entertainment Deutschland) ist der Ansicht, dass nur eine Preissenkung der Xbox One und/oder der Wii U diesen Trend stoppen könnte und zwei Millionen Verkäufe der PlayStation 4 bis zum Jahresende möglich seien. Mit der PlayStation 4 habe man bei Sony eine Kulturrevolution eingeleitet, erklärte Bassendowski weiter: "Früher waren wir in Deutschland ein reiner Publisher und haben uns auf unsere eigenen Inhalte konzentriert. Heute fragen wir bei jedem Titel: Was ist das Potenzial des Spiels für die Plattform? Und zwar unabhängig davon, ob es sich um einen Titel von Sony handelt oder um ein Angebot eines Thirdparty-Herstellers. Wenn das Potenzial stimmt, greifen wir an. Wir haben im vergangenen Jahr mehrere Millionen Euro in Marketing-Kooperationen auch für externe Titel investiert. Wir sind inzwischen kein Hardware- und Software-Anbieter mehr, sondern eine Plattform-Managing-Gesellschaft. Das zahlt sich nun aus."

Quelle: Boerse-Online

Kommentare

Moardarog schrieb am
Veldrin hat geschrieben:Ich würde mal eher sagen Stagnation/Verdummungsrevolution, weil die Leute immer noch Konsolen kaufen!

Herzlichen Glückwunsch zum dümmsten Beitrag in diesem Thread!
Flextastic schrieb am
Veldrin hat geschrieben:Ich würde mal eher sagen Stagnation/Verdummungsrevolution, weil die Leute immer noch Konsolen kaufen!

von verdummung zeugt nur dein beitrag, glückwunsch!
Veldrin schrieb am
Ich würde mal eher sagen Stagnation/Verdummungsrevolution, weil die Leute immer noch Konsolen kaufen!
Vinterblot schrieb am
billy coen 80 hat geschrieben: Sicher gibt es gefeierte Pioniere in einigen Bereichen, aber insgesamt ist es auch dort so, dass Entwickler von Spielen auf bereits erdachte Lösungen mancher sich bei der Entwicklung von Spieleprogrammen ergebenden Probleme zurückgreifen und diese dann meist weiter verfeinern oder hin und wieder gar revolutionieren, indem sie, auf Basis des bestehenden, einen Weg finden, das Problem noch viel einfacher und effizienter zu lösen.

Bereits Isaac Newton sagte: "If I've seen further it is by standing on the shoulders of giants"
GrimoireWeiss schrieb am
billy coen 80 hat geschrieben:Yep, ganz meine Meinung, Sui7!
Wie ich schon schrieb: mir als Verbraucher ist der Urheber irgendeines Features doch gleich. Ich freue mich über jeden Fall, wo dieses Feature Verwendung findet und ggf. weiterentwickelt wurde. Ich sehe uns da eher so in der angenehmen Position, den Rahm abschöpfen zu können. Völlig unnötig, wie sich immer wieder einige damit beharken, wessen Lieblingshersteller denn nun für die Entwicklung welcher Dinge verantwortlich zu sehen ist.
Das können doch die Hersteller schon ganz gut selbst klären und tun sie ja auch regelmäßig. Gerichtliche Klärungen von Patentstreitigkeiten, weil Hersteller A meint, dass an Hersteller Bs neuem Gerät irgendetwas dran ist, was einem von ihm bereits einmal erdachten Konzept zu ähnlich ist, sind nu wahrlich keine Seltenheiten. Und es ist auch, so glaube ich, ganz gut so, dass die letztliche Entscheidung darüber, ob das so zu sehen ist, ein Richter unter Zuhilfenahme von Sachverständigen fällt und nicht wir Fanboys. :D

Natürlich hast du damit Recht, aber was wäre das Internet ohne Fanboy Sticheleien.. :wink:
Nur zu ernst sollte man das ganze nicht nehmen..da kriegt man nur ein Magengeschwür von..
schrieb am

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