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David Jaffe ätzt gegen Insider und Maulwürfe, weil sie die Überraschung verderben

David Jaffe, seines Zeichens Vater von God of War und Twisted Metal, hat für Insider nicht viel übrig, die bereits im Vorfeld geplanter Enthüllungen die Presse oder Öffentlichkeit mit Informationen versorgt. Wie DualShockers berichtet lässt der Designer, der gerade an dem Titel Dawn to Death arbeitet, seiner Haltung dazu über Twitter freien lauf und klagt die entsprechenden Leute offen für ihr "Arschloch-Verhalten" an, weil sie den Fans seiner Meinung nach die Überraschung verderben, die Entwickler und Studios eben für die Fans in monatelanger Arbeit vorbereiten würden.

Jaffe nimmt dabei - wie für ihn üblich - kein Blatt vor den Mund, zeigt aber sowohl Verständnis für die Fans, welche Neuigkeiten zu ihrem Spiel erfahren wollen, als auch die Magazine, welche die Informationen aufgreifen und verwerten. Für die Maulwürfe selbst hat er allerdings nichts als Verachtung übrig, wie die Tweets belegen:




Wie seht ihr die ganze Sache rund um Leaks & Co?

Quelle: DualShockers

Kommentare

Balmung schrieb am
Das gibt nun mal Klicks und damit Werbeeinnahmen.
Das_lachende_Auge schrieb am
Nicht nur Insider. Es ist generell eine Unart, dass man heutzutage meint, alles über eine Sache enthüllen zu müssen bevor sie überhaupt öffentlich gemacht wird. Das bei Tests oder Kritiken los, die zu viel spoilern und endet bei News, die sogar ein komplettes Drehbuch veröffentlich.
Kajetan schrieb am
Balmung hat geschrieben:Wobei allerdings auch gerade viele Kunden in den Spielebranche es den Firmen wirklich etwas zu leicht machen.
Das kannst Du laut sagen ... man bekommt irgendwann mit, dass es so kinderleicht ist Kunden auf Grund der hohen emotionalen Bindung über den Tisch zu ziehen, dass man schwer damit zu kämpfen hat es NICHT zu tun. Weil es so derart kinderleicht ist. Sprich, um im Spielebusiness als Publisher zu scheitern, hat man entweder ziemlich viel Pech mit Neuerscheinungen (der nächste Flop liegt immer gleich um die Ecke) oder man ist einfach zu dumm, um selbst mit mittelprächtigen Spielen sich eine goldene Nase zu verdienen. Entweder ist man kleiner Nischenanbieter, der mit seinen Kunden respektvoll umgehen MUSS oder man braucht die Mentalität eines Drogendealers.
Balmung schrieb am
Kajetan hat geschrieben:
Nelphi hat geschrieben:Du schreibst von deiner Erfahrung, wo hast du die her? In der Brange tätig?
War. Nicht mehr. Man macht sich dabei das Lieblingshobby kaputt! :( Hatte danach aber immer noch Kontakt zu Ex-Kollegen.
Ahso? Hatte ich nie mitgekriegt, interessant zu wissen. Aber glaub ich sofort, dass man sich damit das Hobby kaputt macht. ^^
Und auch davor einige Einblicke in die Marketingarbeit für Consumer Produkte und Inhalte im IT-Bereich. Seitdem weiß ich, dass viele Firmen ihre Kunden für dumme Vollhonks halten, denen man mit genug Werbung den größten Scheiss andrehen kann. Kunden werden nur selten ernst genommen.
Na das ist aber nicht nur in der Spielebranche so. Viele Firmen nehmen ihre Kunden weit weniger ernst als die Kunden es sich einbilden. Wobei allerdings auch gerade viele Kunden in den Spielebranche es den Firmen wirklich etwas zu leicht machen.
Was ich so am Rande mitgekriegt habe, sind gerade für große Firmen Kunden einfach nur eine weitere Variable in ihrer Rechnung. Keine Individuen oder gar Menschen, sondern einfach nur eine Teils berechenbare und leicht manipulierbare Variable und zum Teil auch eine nervige leider nicht zu umgehende Variable in ihrer Rechnung. Wobei letzteres eher für den Support Bereich der Firma gilt.
Hans Hansemann schrieb am
Ich muss sagen in dem fall hat der mann recht.
schrieb am

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