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Minecraft-Schöpfer Notch fühlt sich einsam

Über seinen Kontostand dürfte sich Minecraft-Schöpfer Markus "Notch" Persson sicher nicht beschweren - immerhin verkaufte er seine populäre Marke für 2,5 Milliarden Dollar an Microsoft und hat dank Aktienoptionen selbst ein etwa 1,75 Milliarden Dollar schweres Stück vom Kuchen abbekommen. Doch wie Gamespot berichtet, scheint es dem Milliardär, der sich kürzlich ein Anwesen in Beverly Hills für 70 Millionen Dollar gegönnt und damit sogar Jay-Z und Beyonce überboten hat, in emotionaler Hinsicht weniger gut zu gehen.

Darauf lassen nach Angaben des Magazins diverse Tweets von Notch schließen, in denen er u.a. zu verstehen gibt, wie einsam er sich manchmal fühlt oder wie schwer es ihm fällt, eine Frau für eine ersthafte Beziehung kennenzulernen. Auch scheint ihn ein schlechtes Gewissen seinen ehemaligen Mitarbeitern gegenüber zu plagen, weil er sein Unternehmen Mojang an Microsoft verkauft hat.

"Als wir das Unternehmen verkauft haben, lag ein Hauptaugenmerk darauf sicherzustellen, dass sich um die Mitarbeiter gekümmert wird. Und jetzt hassen mich alle", schreibt Notch auf Twitter. Überhaupt scheint er den Verkauf offenbar zu bereuen, wenn er später davon schreibt, dass er mit seinem Reichtum eigentlich Elon Musk nacheifern könnte, indem er versuchen könnte, die Welt besser zu machen. Dies würde ihn laut eigener Aussagen aber nur mit den gleichen "Typen von Arschlöchern" zusammenbringen, die ihn damals wohl zum Verkauf von Minecraft gedrängt haben sollen.

Hier eine weitere Auswahl an Tweets der letzten Tage, die durchblicken lassen, dass Notch derzeit wohl kein besonders glücklicher Mensch ist:

"Hab ein tolles Mädel kennengelernt, aber sie hat Angst vor mir und meinem Lebensstil, also geht sie jetzt lieber mit einer gewöhnlichen Person aus."

"Das Problem dabei, wenn man alles bekommt, liegt darin, dass man die Gründe verliert, es weiter zu versuchen. Und zwischenmenschliche Beziehungen werden durch das Ungleichgewicht unmöglich."

"Ich hänge auf Ibiza mit ein paar Freunden rum und mache Party mit berühmten Leuten, kann machen, was immer ich will. Und ich habe mich noch nie so vereinsamt gefühlt."









Quelle: Gamespot, Twitter

Kommentare

Freakstyles schrieb am
Also mal abgesehn davon das der mir völlig am Arsch vorbei geht wie jeder andere "Promi" auch den ich nit persöhnlich kenne und ich die News darüber ziemlich affig finde, fand ich es dennoch interessant zu lesen wie sich das Leben verändern kann wenn man Reich ist. Gerade diese Passage:
Das Problem dabei, wenn man alles bekommt, liegt darin, dass man die Gründe verliert, es weiter zu versuchen. Und zwischenmenschliche Beziehungen werden durch das Ungleichgewicht unmöglich.

Wenn man das auf sein Liebesproblem bezieht, bedeutet das er findet keine Motivation mehr dazu sich bei einer normalen Frau anzustrengen damit sich daraus eine Bezeiehung ergibt, weil er ja jedes Wochenende genug hübsche 20 jährige flachlegen kann oder sich eine Lebensgefährtin aus dem Katalog aussuchen könnte. Das ist schon interessante Psychologie, aber das liegt nur an ihm, sollte er vielleicht mal mit zum Psychologen ;)
Es ist halt meckern auf sehr hohem Niveau was er da betreibt. Dabei müsste er sich nur selbst ändern. Wenn Frauen sich lieber mit einem "normalo" treffen als mit ihm und seinen Lebensstil, dann könnte man es ja auch einfach mal anders versuchen. Man muss ja nicht mit dicker Limosine und markaberen Outfit auftreten, man kann sich ja auch als "normalo" ausgeben und die Frau dann langsam an das Thema heran führen das er eigentlich stinkreich ist und einen aussergewöhnlichen Lebensstil hat. Aber da stolpert er anscheinend über sein eigenes Ego.
Aber auch er ist nur ein Mensch und dazu noch ein sehr mitteilungsbedürftiger. Wir werden also sicher noch mehr Zeilen zu lesen bekommen wenn er mal wieder im betrunkenen Kopf meint er müsste sich jetzt mitteilen ;)
KUnde92 schrieb am
Geld ist halt nicht alles. Wie man sieht, kann mir schon gut vorstellen das er mit der Situation nicht klar kommt.
Flextastic schrieb am
was genau ist dein problem?
achja, du kannst einfach nicht weitergehen und musst kommentieren
;)
superboss schrieb am
er hat ja wohl auch schon vorher Twitter benutzt. Warum sollte er jetzt aufhören?
Vielleicht machts ihm ja auch einfach Spaß, sich mitzuteilen?
Uns machts ja auch Spaß, unsere große Unzufriedenheit über seinen Lebensstil jedem mitzuteilen...
Weshalb sollten dieses Bedürfnis bei Milliarden auf dem Konto verschwinden?
derHobi schrieb am
Und nicht zu vergessen...
Markus Persson ?@notch 9h9 hours ago
Journalism /?d???n(?)l?z(?)m/ noun
1. Browsing twitter, speculating, and making up some shit.
2. (archaic) Accurately describing reality.
Aber dann die Frage, warum lässt man sich so auf Twitter (!) aus, da muss man sich der zu erwartenden Reaktion doch eigentlich bewusst sein?
schrieb am

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