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Clint Hocking (Far Cry 2, Splinter Cell: Chaos Theory) kehrt zu Ubisoft zurück

Der sowohl bei Far Cry 2 als auch Splinter Cell: Chaos Theory federführende Clint Hocking ist nach fünf Jahren zu Ubisoft zurückgekehrt, wie er in einem Blogeintrag bekannt macht. "Mir ist aufgefallen, dass ich sieben Jahre lang kein Spiel abgeliefert habe", erklärt der Entwickler die Entscheidung zu seinem früheren Arbeitgeber zurückzukehren, "deshalb wurde ich nervös und depressiv. Ich bin kein geduldiger Mensch."

Hocking hatte das Studio in Montreal verlassen, um frischen Wind in seine eigene Arbeit zu bringen (wir berichteten) und war seitdem bei LucasArts, Valve und Amazon an verschiedenen Projekten beteiligt, von denen bislang keins veröffentlicht wurde. Er habe darauf nach Kanada zurückkehren wollen und sich mit verschiedenen Teams unterhalten - seine Entscheidung fiel schließlich auf Ubisoft Toronto.

In einem Interview in Ubisofts eigenem Blog vergleicht Hocking die Atmosphäre in seinem neuen Studio mit der in Montreal vor zehn Jahren: "Als ich bei Ubisoft Montreal angefangen hatte, gab es dort 500 Leute. Als ich fortgegangen bin, waren es mehr als 2.500. [...] Noch gibt es keine 500 Leute in Toronto, aber es fühlt sich in vielerlei Hinsicht wie Montreal zu dem Zeitpunkt an, als ich dort angefangen hatte."

Ubisoft und Hocking stellen außerdem klar, dass der Entwickler nicht an einem neuen Splinter Cell arbeitet. Womit er tatsächlich beschäftigt ist, bleibt derzeit selbstverständlich unter Verschluss.

Quelle: Blogeintrag

Kommentare

StandAloneComplex schrieb am
Scipione hat geschrieben:War der verantwortlich für die relative Hud-losigkeit in FC2? Die Waffen, die kapputtgehen und die Malaria-Anfälle? Die dreckige, feindl. Welt und die aggressive, cheatende KI? Falls ja, gut, dass er wieder da ist :)
:)
+1
3nfant 7errible schrieb am
War der verantwortlich für die relative Hud-losigkeit in FC2? Die Waffen, die kapputtgehen und die Malaria-Anfälle? Die dreckige, feindl. Welt und die aggressive, cheatende KI? Falls ja, gut, dass er wieder da ist :)
Doc Angelo schrieb am
Mit dem Wort "depressiv" wird manchmal ein wenig inflationär umgegangen. Es scheint manchmal fast schon ein wenig in Mode zu sein, hier und da mal so kurz ein bisschen "depressiv" zu sein - und dann plötzlich nicht mehr. Das verniedlicht diese ziemlich ernsthafte Krankheit ganz schön.
schrieb am

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