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Entwickler: Diverse
Publisher: 4Players
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Green Man Gaming reagiert auf Vorwürfe und informiert fortan über die Herkunft seiner Download-Keys

Allgemein (Sonstiges) von 4Players
Allgemein (Sonstiges) von 4Players - Bildquelle: Green Man Gaming
Nach diversen Vorwürfen, dass Online-Händler Green Man Gaming nicht-authorisierte Produktschlüssel von Spielen wie z.B. The Witcher 3 verkauft habe (wir berichteten), hat das stets seine Unschuld beteuernde Unternehmen nun erneut reagiert und per Facebook mitgeteilt, dass man fortan die Herkunft der Keys beim Kauf einsehen könne. Darüber hinaus werde jetzt auch angegeben, wann mit der jeweiligen Auslieferung zu rechnen sei.


Bildquelle: Green Man Gaming, Hervorhebungen: 4Players

Quelle: Green Man Gaming / Facebook / Reddit

Kommentare

Alastor schrieb am
Das macht es nicht besser.
Hirtec schrieb am
Alastor hat geschrieben:Davon abgesehen ist ehrlicher Erwerb in dem Zusammenhang ein dehnbarer Begriff, denn selbst wenn legal aufgetriebene Keys günstiger sind, stammen sie in der Regel aus ärmeren Regionen der Welt und sind für Menschen mit niedrigerem Einkommen bestimmt. Insofern ist es eine Ironie des Schicksals, denn die großen Firmen lagern ihre Tätigkeiten schließlich auch in diese Regionen aus und somit passt sich die Kundschaft dem wohl an.
Weil es so zwischen den Zeilen mitschwingt. Nur weil die "Reichen" in den armen Ländern kaufen, heißt das nicht, dass dort die Keys ausgehen und man sich dort keine Spiele mehr leisten kann. Da generiert der Hersteller ganz einfach neue und verkauft dort weiter.
Alastor schrieb am
@ Wulgaru:
Valve hat da natürlich den Überblick, genauso wie die anderen Plattformbetreiber. Nur gibt es für diese keinen Anreiz, durch Öffentlichkeitsarbeit eine Lanze für Reseller zu brechen - ob dubios oder nicht. Sie wollen die Käufer im eigenen Laden und nicht beim Key-Marktstand zwei Blocks weiter, denn so bleibt ihnen unterm Strich mehr. Das müsste schon eine separate Kontrollinstanz wie bei den Altersbeschränkungen sein und so etwas entsteht nicht von heute auf morgen.
Davon abgesehen ist ehrlicher Erwerb in dem Zusammenhang ein dehnbarer Begriff, denn selbst wenn legal aufgetriebene Keys günstiger sind, stammen sie in der Regel aus ärmeren Regionen der Welt und sind für Menschen mit niedrigerem Einkommen bestimmt. Insofern ist es eine Ironie des Schicksals, denn die großen Firmen lagern ihre Tätigkeiten schließlich auch in diese Regionen aus und somit passt sich die Kundschaft dem wohl an.
Todesglubsch schrieb am
Twan hat geschrieben:@Todesglubsch: und für den Publisher ist ein verkauftes Spiel im Sale nun in wie fern schlimm?
Weil IMO zu viele Spiele nur deshalb gekauft werden, weil sie günstig sind. Dadurch kommt es bei manchen bei einer Reizüberflutung und das Spiel selbst verliert an inhaltlichen Wert, weil es niemand mehr schätzt. Das ist vergleichbar mit nem Raubkopierer, der einfach aus Prinzip jedes erscheinende Spiel saugt, dann nicht weiß was er spielen soll und letzten Endes einfach jedes Spiel mit kleinen Macken als "scheiße" abstempelt und sich dann nur mit den "großen" Titeln vergnügt.
Sorry, das Thema ist etwas komplex und es fällt mir auch schwer es in Worte zu fassen. Kurzfassung ist jedenfalls, dass es beim Spielekauf nicht nur auf den schnöden Gewinn ankommen sollte. Die Publisher freut sowas, aber als Designer würde ich mich unwohl fühlen, da ich nicht wüsste, ob sich das Spiel gut verkauft hat, weil die Spieler das Spiel lieben und meine Leistung mögen - oder nur deshalb, weil es billig war.
Wulgaru schrieb am
Scorcher24_ hat geschrieben:
Wulgaru hat geschrieben: Für mich als Endkunde sehe ich den Vorteil das ich keine böse Überraschung erleben müsste, wenn ich bei einem Dritthersteller einkaufe, weil es da günstiger ist...was eine finde ich legitime Erwartung ist.
Hmm, wenn ein Spiel zu Release 20? kostet statt 60?, da sollte einem schon ein Licht aufgehen. Wie es als bsp. bei Mad Max der Fall war. Ich warte einfach 1-2 Jahre, dann krieg ich das auf Steam auch fürn 5er.
Es ist am Ende halt im schlimmsten Fall Hehlerware...
Die meisten Steamkeyshops die ich sehe bieten solche Spiele für 50 Euro zum Release an, ich habe keinen Zweifel das dieses Beispiel von dir existiert, aber ich glaube nicht das man das pauschalisieren kann.
schrieb am

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