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Allgemein: Remedy arbeitet an zwei Titeln; Alan Wake 2 ist nicht darunter

Allgemein (Sonstiges) von 4Players
Allgemein (Sonstiges) von 4Players - Bildquelle: Polygon.com
Freunde des Action-Adventures Alan Wake sollten sich vorerst keine Hoffnung auf einen Nachfolger machen: In einem Gespräch mit Polygon.com erzählte Remedys Business-Director Johannnes Paloheimo (rechts im Bild), dass man momentan nicht daran arbeite. Stattdessen seien zwei andere große Titel in Planung: Bei einem der Projekte suche man momentan nach einem Publisher, das zweite werde definitiv nicht von Microsoft vertrieben. Stattdessen habe man sich einen "brandneuen Partner" für die frische AAA-Marke gesucht, der aber noch nicht genannt werden wolle. Der Schritt ist durchaus einschneidend, denn seit 2010 hat das finnische Studio bei all seinen Titeln mit Microsoft zusammengearbeitet. Früher entstanden zusammen mit Rockstar bzw. Take 2 Max Payne und Max Payne 2. Bei einem der zwei Titel könnte es sich auch um einen Nachfolger zum im April veröffentlichten Quantum Break handeln - da der Name nicht erwähnt wurde, ist das aber reine Spekulation. Paloheimo erläutert im Interview:

"Wir arbeiten momentan nicht an einem Alan-Wake-Spiel. Wir haben mit Polygon vor fast einem Jahr über Alan Wake gesprochen und unsere Einstellung dazu hat sich nicht geändert. Wenn sich die passende Gelegenheit ergibt, würden wir gerne mehr davon machen. Das muss aber nicht heißen, dass es in der Zukunft keine geben wird. Wir wollen nur nicht unnötig die Leute heiß machen und ihnen einen falschen Eindruck vermitteln. (...) Obwohl [die zwei neuen Spiele] klar Remedy-Spiele sind - mit einer starken Remedy-DNS, könnten sie für manche eine positive Überraschung sein; ein bisschen ähnlicher zu dem, was wir in der Vergangenheit gemacht haben. Wir denken auch darüber nach, aus Genregrenzen auszubrechen und neue Publikumsgruppen zu erschließen, vor allem mit unseren neuen Spielen."

Quelle: Polygon.com

Kommentare

Veldrin schrieb am
TLOU fand ich als Letsplay ganz toll. Persönlich würde mich aber stören, dass man es logischerweise nur mit Controller spielen kann. Die Zwischensequenzen würden mich stören, wenn ich es selber spielen müsste. Aber da es nie passieren wird, bin ich froh darüber, dass sie sich für die Cinematische Variante entschieden haben. Nur das Gameplay zwischendurch habe ich ab und zu vorgespult. War dann doch noch zu viel Spiel in diesem Film drin, was seine tolle Atmosphäre zu bedrohen versuchte, wenn man zu viel Gameplay nicht wegskippt.
Den Soundtrack hab ich mir aber gekauft. Den wollte Sony nicht exklusiv für die PS vertreiben :Blauesauge:
Hans Gruber schrieb am
Uncharted und Quantum Break haben mMn die gleichen Probleme. Beide sind für mich zuwenig Spiel. Das erste mal durchspielen, wunderbar, das hat schon Spaß gemacht. Auf das 2. mal durchspielen hab ich ich mich auch noch gefreut aber es bei keinem der beiden weiter geschafft als das 1. Level.
Wenn man die cutscenes kennt und wegdrückt, merkt man erstmal wie wenig Spiel dann noch da ist und vorallem wie sehr beide Spiele von der Story leben. Ich finde da geben sich beide nicht viel.
Uncharted ist eben ein Indy-Film und Quantum Break eher ein ernsthafter Thriller. Ich würde da auch nicht sagen können, das eine ist besser als das andere. Indy ist für mich ein Klassiker den ich jedes Jahr anschauen kann, bei Uncharted geht das nicht. Für QB gilt das gleiche.
Andarus schrieb am
Nach dem Quantum Break Flop, welcher zu erwarten war kann es ja nur besser werden - oder auch nicht! ._.
old z3r0 schrieb am
VincentValentine hat geschrieben:
old z3r0 hat geschrieben:
VincentValentine hat geschrieben:...

Das eine ist ein Spiel, das sich durch das spielen auszeichnet.
Das andere ein Film, das versucht ein Spiel zu sein, in dem du die meiste Zeit nur dasitzt und zugucken darfst.
Aber vielleicht kann es der gute Hanoch besser erklären :wink:
Wenn du gerne einen nicht erheblichen Anteil deiner "Spielzeit" nur zugucken möchtest, nur zu. Hat ja keiner was dagegen.
Gibt halt noch den ein oder anderen der lieber ein Spiel auch spielen möchte.
Konnte Naughty Dog auch mal entwickeln. So, vor sehr langer Zeit :wink:

Komisch, ich kann mich eigentlich erinnern die meiste Zeit in Uncharted sowie The Last of US gespielt zu haben.
Habe ich wohl das falsche Spiel gezockt ODER aus dir spricht einfach nur die Ahnungslosigkeit....Letzteres wird es wohl eher sein

Immer wider diese verdameilte Ahnunglsosigkeit.
Man könnte natürlich durch eine kurze Profilesuche herausfinden das ich durchaus NDs Spiele gespielt, und ja, sogar gemocht habe.
Das könnte sich wiederum zu einer Diskussion entwickeln, warum ich Uncharted und TLoU mittlerweile mehr als Filme denn Spiele sehe, und ihnen nichts mehr abgewinnen kann. Du weisst schon, mit richtigen Argumenten und so weiter.
Aber halt. Das könnte ja dazu führen das tatsächliche, sachliche Kritik geübt wird. Und das auch noch an einem deiner Lieblingsspiele.
Oh mein Gott 8O
DAS kann man doch auf keinen Fall zulassen.
Schnell handeln und versuchen die Kritik im Keim zu ersticken, bevor sie doch noch das Licht der Welt erblickt ... :roll:
Bei Fanboys wie dir bin ich mir nie sicher ob ich lachen oder weinen...
mr archer schrieb am
Kajetan hat geschrieben:
mr archer hat geschrieben:Gauland nimmt uns mit Handkuss! So verwirrt und gleichzeitig altersrenitent wie der senile Sack sind wir locker.

Niemand will Savepoints in seinem Spiel haben!
Wobei, halt, stop, ich, ähhh ... ich will tatsächlich keine Savepoints in meinem Spiel haben!
Mist ... Bild

Sonst stehe ich felsenfest wie die Wacht am Rhein an deiner Seite in dieser Schicksalsfrage der Zockerheit. Doch es muss gesagt werden, auch wenn es schmerzt: In Alan Wake stören die Savepoints kein bisschen.
Das muss diese Globalisierung und Amerikanisierung sein, vor denen alle uns warnen. Alle Wahrheiten werden zertrümmert! Es schaudert einen. Das ist nicht mehr des Zockerland, das wir von unseren Vätern geerbt haben!
schrieb am

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