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Bericht: Nur 3,5 Prozent der Spieler nutzen In-App-Käufe

Nur 3,5 Prozent der Spieler nutzen bei Spielen für iOS oder Android die Möglichkeit, In-App-Einkäufe zu tätigen. Das geht aus einem Bericht von AppsFlyer hervor, bei dem man mehr als 1000 Apps und das Verhalten von 100 Millionen Nutzern untersucht haben will, der auch Anwendungen abseits von Spielen mit einschließt. Insgesamt ergebe sich aber ein ähnliches Muster: „Unsere Daten zeigen, dass lediglich 3,5 Prozent der Spieler Geld für In-App-Käufe ausgeben. Diese Nutzer sind dafür aber die ‚Big-Spender‘. Sie geben 30 mal mehr aus, als der durchschnittliche Spieler (zahlende und nicht-zahlende Spieler)", heißt es dort laut Gamesbusiness.de.

Wer sich auf die Mikrotransaktionen einlässt, gibt pro Monat im Schnitt 9,39 Dollar pro Spiele-App aus, während der Durchschnitt aller Spieler lediglich 0,32 Dollar beträgt. Was im Rahmen der Analyse ebenfalls aufgefallen ist: iOS-Nutzer, die In-App-Käufe tätigen, geben mit durchschnittlich 15 Dollar Pro Monat mehr als doppelt so viel aus wie Android-Nutzer, die nur etwa sieben Dollar pro Monat investieren. Generell zeige sich auch abseits der mobilen Spiele, dass bei iOS-Anwendern im Vergleich zu Android-Nutzern die Wahrscheinlichkeit um 50 Prozent höher ausfalle, dass sie Geld ausgeben werden. 

Quelle: Gamesbusiness

Kommentare

yopparai schrieb am
Ich bin geizig.
Und faul.
Ersteres verhindert, dass ich mich drauf einlasse, auch ohne mir bewusst zu sein, was der Spaß am Ende kosten könnte.
Letzteres verhindert, dass ich mich über das Monetarisierungsprinzip eines bestimmten F2P-Spiels überhaupt informiere und abschätze, was ich da wohl insgesamt bezahlen würde, weils mir schlicht zu viel Aufwand ist mich zu informieren. Auch wenns nur 10 Minuten dauert. Kein Bock. Und zu viele Alternativen.
Zusätzlich hasse ich es, über Geld nachzudenken beim zocken. Und noch mehr hasse ich gegrinde.
Letzten Endes kommt dabei völlige Ignoranz gegenüber sämtlichen F2P-Spielen raus. Ich sag nicht, dass das der richtige Weg wäre, aber das sind die Gründe, weswegen ich F2P in jeglicher Form direkt links liegen lasse, ohne mit der Wimper zu zucken.
ronny_83 schrieb am
Radium1978 hat geschrieben:Sorry... Geduld ist relativ! Es gibt Spiele, da kommt man an die stärksten Einheiten nur mit Einsatz von echten Geld oder bei Gewinnen von Turnieren. Selbstverständlich hat man in den Tunieren nur eine Chance, wenn man auch bezahlt.

Das es solche Spiele gibt, bezweifelt niemand. Aber es sind eben nicht nur solche Spiele. Zumal Turnier-Spiele, wie du sie hier nennst, ja schon eine besondere Kategorie von F2P-Spielen sind. Das hat ja nix zu tun mit dem, was man auf dem Handy zockt, wenn man auf dem Klo sitzt.
Radium1978 hat geschrieben:Das Konzept von F2P ist überall gleich, nur mal mehr und mal weniger stark ausgeprägt. Bei einem Spiel dauert es länger bis man die Flinte ins Korn werfen kann, bei anderen länger. Ändert aber nichts an der Tatsache!!

Tatsache ist, dass es nicht überall gleich ist. Es gbt F2P-Spiele, die werden allein durch Werbung finanziert oder sind eben einfach frei verfügbar. Die meisten haben natürlich auch Mikrotransaktionen, aber es gibt eben solche und solche. Es gibt mindestens genauso viel F2P, die du einfach so durchspielen kannst wie es F2P gibt, wo man mit dem Gesicht in das Portomonaie gedrückt wird.
riseX schrieb am
Ich finde solange kein "pay for progress" vorliegt, sondern es sich rein um visuelle Anpassungen oder Skins handelt, um den eigenen Char oder sowas zu individualisieren, dann sollen mir ingame/inapp-Käufe relativ egal sein. Es sollte ebenfalls in der App dezent vermarktet werden und nicht gefühlt alle 5 Sekunden mit einem PopUp darauf hinweisen. Sobald die App wahllosen und unbegründeten Zugriff auf Dinge verlangt, fällt sie allgemein durchs Raster. Paart sich das dann noch mit einem Ansatz von repetetiven Inapp-Käufen, muss das jeder für sich entscheiden - aber auf mein Smartphone wird die App keinen Weg finden! Dennoch muss man sagen, das Unternehmen, welches die App entwickelt hat laufende Kosten und diese müssen gedeckt werden. Man mag mit der Werbung schon gut Geld machen ... aber eine kostenfreie App kann nur mit Werbung und/oder Inapp-Käufen Umsatz erzeugen. Und eine aggressivere Strategie bringt hier sicherlich mehr als ein moderater und seriöser Ansatz. Das ist halt einfach so!
Meistens allerdings ist es pure Bauernfängerei. Menschen steigern sich in ein meist simples aber süchtigmachendes Spielprinzip rein, fangen an hier und da 0,99? zu investieren und verlieren irgendwann den Überblick über die Gesamt-Investitionssumme. Das Geschäftsmodell gibt es überall ... Bei irgendeinem blöden und kostenfreien Probe-Abo musst Du nur einmal ja sagen, das Teil verlängert sich dann automatisch bei Nicht-Kündigung um 12 Monate und kostet richtig Geld. Und um zu Kündigen musst man dann wahrscheinlich oldschool per Post und Einschreiben-Rückschein etwas aufsetzen, damit es wirksam wird.
Geld auszugeben mit einem oder zwei Clicks bietet Komfort und gleichzeitig Verlockung und Gefahr. Im Endeffekt ist nur der verantwortlich, der das Teil in der Hand hält. Ist ein bisschen so wie bei einer Diät - das Einzige was wirklich hilft - ist Disziplin ;)
Radium1978 schrieb am
ronny_83 hat geschrieben:
Radium1978 hat geschrieben: Lesen und verstehen! Ich habe nicht gesagt du musst kaufen! Ich sagte, du kommst irgendwann an den Punkt, wo du die Wahl hast zu kaufen oder aufzuhören, weil es irgendwann nicht mehr voran geht!!! Das hat nichts mit pauschalisieren zu tun, sondern so ist das Konzept Free-to-Play eben aufgebaut!

Aber auch das ist nicht richtig bzw. nicht wirklich pauschalisierbar. Zwar sind manche Level, vor allem bei Spielen nach dem Vier-Gewinnt-Spielprinzip, ne echte Hürde. Aber man muss nur oft genug probieren. F2P-Spiele natürlich so aufgebaut, dass man alles mögliche um die Ohren gehauen bekommt und es mit der Zeit anspruchsvoller wird. Ich hab bisher aber noch keine App installiert gehabt, bei der man irgendwann an einen Punkt gekommen ist, wo man nicht weitergekommen ist ohne zu bezahlen. Geduld ist eine Tugend.
Man kann diejenigen Apps, die Geldfallen sind, auch recht leicht an den Store-Bewertungen entlarven.

Sorry... Geduld ist relativ! Es gibt Spiele, da kommt man an die stärksten Einheiten nur mit Einsatz von echten Geld oder bei Gewinnen von Turnieren. Selbstverständlich hat man in den Tunieren nur eine Chance, wenn man auch bezahlt.
Das Konzept von F2P ist überall gleich, nur mal mehr und mal weniger stark ausgeprägt. Bei einem Spiel dauert es länger bis man die Flinte ins Korn werfen kann, bei anderen länger. Ändert aber nichts an der Tatsache!!
ronny_83 schrieb am
Radium1978 hat geschrieben: Lesen und verstehen! Ich habe nicht gesagt du musst kaufen! Ich sagte, du kommst irgendwann an den Punkt, wo du die Wahl hast zu kaufen oder aufzuhören, weil es irgendwann nicht mehr voran geht!!! Das hat nichts mit pauschalisieren zu tun, sondern so ist das Konzept Free-to-Play eben aufgebaut!

Aber auch das ist nicht richtig bzw. nicht wirklich pauschalisierbar. Zwar sind manche Level, vor allem bei Spielen nach dem Vier-Gewinnt-Spielprinzip, ne echte Hürde. Aber man muss nur oft genug probieren. F2P-Spiele natürlich so aufgebaut, dass man alles mögliche um die Ohren gehauen bekommt und es mit der Zeit anspruchsvoller wird. Ich hab bisher aber noch keine App installiert gehabt, bei der man irgendwann an einen Punkt gekommen ist, wo man nicht weitergekommen ist ohne zu bezahlen. Geduld ist eine Tugend.
Man kann diejenigen Apps, die Geldfallen sind, auch recht leicht an den Store-Bewertungen entlarven.
schrieb am

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