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Sim-Racing in Deutschland offiziell als Motorsport-Disziplin anerkannt

Während man sich beim IOC noch sträubt, sich überhaupt ernsthaft mit eSport zu befassen und sich stattdessen lieber auf Kritik an den vermeintlichen Killer-Spielen und Gewaltverherrlichung einschießt, ist man in Deutschland schon mal einen Schritt weiter: Hier hat der Deutsche Motorsport Bund (DMSB) das Sim-Racing, also das Fahren anspruchsvoller Rennsimulation, jetzt als offizielle Motorsport-Disziplin anerkannt.

In der Pressemitteilung begründet das Präsidium seine Entscheidung vom 4. Oktober mit der Ansicht, wonach die digitalen Simulation der Realität mittlerweile sehr nahe kommt.

„Die Darstellung der Rennstrecken und die Einstellungsmöglichkeiten der Fahrzeuge sind so
realistisch, dass viele Motorsportler SimRacing längst als Trainingsmöglichkeit und zur Vorbereitung etwa auf unbekannte Rennstrecken nutzen",
so Dr. Gerd Ennser, Präsidiumsmitglied des DMSB
und künftig auch verantwortlich für SimRacing. "Nun wollen wir den nächsten Schritt machen, indem wir SimRacing als vollwertige Motorsport-Disziplin anerkennen und damit den Einstieg in den Motorsport auch für jüngere Menschen erleichtern.”

Allerdings zieht der Deutsche Motorsport Bund klare Grenzen zwischen dem professionellen Sim-Racing und dem "Spielen" an der Konsole oder dem Smartphone.

„Wer mit anderen nicht nur ein bisschen ‚zocken’ möchte, sondern sich ernsthaft auf SimRacing-Wettbewerbe einlässt, wird schnell merken, dass klare Regeln, neutrale Sportwarte und technische Standards sinnvoll und notwendig sind", heißt es weiter.

Hier will der DSMB mit Blick auf das sportliche Training und das Etablieren von Sportstrukturen seine Unterstützung anbieten. 

Quelle: Pressemitteilung DMSB

Kommentare

greenelve schrieb am
reflection hat geschrieben: ?
23.10.2018 10:34
Cool, bin ich damit jetzt offizieller Motorsportler? :lol: :Hüpf:
Fahre regelmäßig Iracing, AC, Rfactor 2, das müsste doch reichen, oder?
Wer in seiner Freizeit auf einem Bolzplatz kickt, ist dann ein offizieller Fußballsportler?
Die Grenzen verschwimmen, wenn aus Spaß Ernst wird, wie bei den analogen Sportaten Fußball, Tischtennis, Joggen, Radfahren usw. Ob man es nur in der Freizeit macht oder mit der Einstellung Wettkampf, sei es als Amateur oder Profi.
bentrion hat geschrieben: ?
22.10.2018 23:25
greenelve hat geschrieben: ?
22.10.2018 22:12
..
Schlussendlich müssen wir alle abwarten wie das nun ausgelegt wird und ob sich das nur auf eine Plattform beschränken wird, oder ob man da den Zugang zu den Mainstreamplattformen ebenfalls gewährt. Es geht ja sicherlich wie immer um Geld, Nachwuchstalente finden, ein großes Publikum zu...
Pantsu schrieb am
Nachdem echte Rennen immer sicherer, regeldurchdrungener und spießiger werden, und das Auto wegen des Umweltschutzes ohnehin in der Kritik steht, finde ich das eigentlich klasse. Auf jeden Fall weniger Schadstoffausstoß, kaum Verletzungsgefahr (schade eigentlich :ugly:) ... Und mit den richtigen Lenkrädern und sonstigen Erweiterungen dasselbe Gefühl. Ein bisschen Benzin- und Heiße-Reifen-Arome reinsprühen, fertig.
Ansonsten gilt wie für jeden Sport: Sollte man lieber für sich selber betreiben, am besten zur körperlichen Ertüchtigung. Auch Wettbewerbe sind in Ordnung - aber nicht für Millionen. Ab da wird es unnötig und schmutzig.
Crimson Idol schrieb am
Freue mich. Dann kann ich bzw. mein Alter Ego ja demnächst einen richtigen Rennstall aufmachen. 8)
Allerdings zieht der Deutsche Motorsport Bund klare Grenzen zwischen dem professionellen Sim-Racing und dem "Spielen" an der Konsole oder dem Smartphone.
?Wer mit anderen nicht nur ein bisschen ?zocken? möchte, sondern sich ernsthaft auf SimRacing-Wettbewerbe einlässt, wird schnell merken, dass klare Regeln, neutrale Sportwarte und technische Standards sinnvoll und notwendig sind", heißt es weiter.
Warte, keine Crash-Multiplikatoren, Strafen wenn man Geisterfahrer ist, anderen das Heck wegfährt oder einfach mal Kurven schneidet? LANGWEILIG! :Häschen:
reflection schrieb am
Cool, bin ich damit jetzt offizieller Motorsportler? :lol: :Hüpf:
Fahre regelmäßig Iracing, AC, Rfactor 2, das müsste doch reichen, oder?
ronny_83 schrieb am
Jetzt ist schon als Motorsport anerkannt, was nicht mal nen Motor hat LOL Als nächstes wird das Button-Smashing von International Track & Field als Leichtathletik akzeptiert.
IRacing würde ich von allen Konsumentenversionen noch am fortschrittlichsten bezeichnen. Die anderen kann man, verglichen mit realem Motorsport, eigentlich in die Tonne kloppen.
schrieb am