Allgemein: Schönbohm kritisiert USK-Praxis - 4Players.de

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Schönbohm droht Herstellern von Gewaltspielen

Bereits im November hatte Brandenburgs Innenminister Jörg Schönbohm im ZDF-Magazin Frontal 21 eine strengere Prüfung von Videospielen gefordert (wir berichteten). Im vorweihnachtlichen Trubel legte der CDU-Politiker jetzt nach, indem er der Spielebranche bei fehlender Einsicht mit schärferen Gesetzen drohte. Wer das brutale Morden zum obersten Ziel eines Computerspiels mache, der untergrabe auch die Werte, die unsere Gesellschaft zusammenhalten, so der Law&Order-Politiker gegenüber der dpa. Solche Gewaltspiele gehörten nicht ins Kinderzimmer. Weiter ließ Schönbohm auch kein gutes Haar an der USK und der geltenden Indizierungspraxis. Die USK funktioniere nicht und lasse für Gewaltdarstellungen zu viel Raum, so der Ex-General.               

Quelle: Heise

Kommentare

Max Headroom schrieb am
@all:
Der Werteverfall ist wahrlich ein böses Phänomen. Auch das die Titeln allesammt mit einem kleinem Schildchen interessiert unseren Herrn wenig.
Intelligente Aussagen interessieren einige gar nicht. Man sieht Blut ! Das reicht einigen schon. Man hinterfragt keine Bilder, man stellt sich nicht dem \"Problem\", nein, viel wichtiger ist die Tatsache, dass Kinder neben Biene Maya und Schlümpfen mit solcher Gewaltdarstellung konfrontiert wird. Einfach, weil SPIELE (!) nur was für Kinder sind.
Gut, wir kennen schon seit über 20 Jahren die Tatsache, dass Spiele für JEDES Alter gemacht werden kann, aber das Wörtchen assozieert den Politikern immer ein Bild mit Kindern vor den Augen, die friedlich höchstens Pac-Man als \"Brutalogame\" spielen. Wer dann Bilder von GTA3 oder BloodRayne zeigt, zerstört diese Illusion sofort und lässt den Zeigefinger erheben. Wer sich mit der \"Materie: Spiele\" auseinandersetzt wird schnell erkennen, dass es gebundene Altersfreigaben gibt, das es komplizierte Spiele für Erwachsene gibt und das die Palette an Spielen so breit gefächert ist wie die Palette an Filmen. Von Herrn Löwenzahn Lernspiele bis hin zu blutspritzenden Massenschlachten. Von bunt-süssen Jump\'n\'Runs bis hin zu taktischen Simulationen von Gefechtssituationen. Und man erkennt dann schnell, das das süsse Töchterchen wohl höchst selten statt mit der Barbie mit Papas Operaton Flashpoint spielt. Spätestens, wenn man als Elternteil auch die Kontrolle hat. Schliesslich gibt man dem kleinen Sohn auch nicht Nabokovs Lolita als Bettlektüre mit, oder ? ;)
Das er kritisieren darf, steht nicht zur Diskussion. Das er aber auch nicht einfach über unseren Köpfen nach seinem gutdünken entscheiden darf, sicherlich auch nicht.
Ich fand die Geldmaschine-CDU generell für kriminell, aber Jörg Schönbohm zeigt leider zu genau, dass man als Politiker sich erstmal mit dem Thema auseinandersetzen soll, bevor man \"einfach mal so\" ein...
johndoe-freename-72467 schrieb am
Die Vergangenheit gibt Herrn Schönbohm recht. Pisa, ein deutliches Zeichen dafür das die Schüler Deutschlands zu dumm sind und Erfurt, ein deutliches Zeichen, dass Spiele mörder \"erzieht\".
Aber was ist wirklich die Ursache für den Verfall der \"Werte\" dieses Landes, ein marodes Schulsystem, ohne wirkliche Struktur?
Perspektivlosigkeit, anerzogen schon in der Schule, statt kreatives und individuelles Lernen, ist es antiquiter Unterricht, aus Jugendzeiten der Lehrkräfte.
Aber Verantwortung ist schnell abgeladen, und wer würde schon eine Politik des \"Blendens\" hinterfragen wollen, wenn Medien anfangen Medien zu \"kritisieren\".
Was ist erstrebenswerter, anderen Leuten virtuell in den Kopf zu schiessen, oder sich eine WG von gecasteten Leuten anzuschauen, die versuchen ein Jahr nicht rausgeworfen zu werden...in welcher Form auch immer, Kinder bekommen das Elend frei Haus. Schuld? Wie immer der ANDERE !!!
Arkune schrieb am
Was kann das Jugendschutzgesetz und die USK für das nicht einhalten der Kontrollen beim Videospielverkauf? In erster Line doch mal eigentlich gar nichts.
Es ist richtig, ein Spiel vom Kalieber eines Doom³ gehört nicht ins Kinderzimmer (von Minderjährigen) deshalb (und jetzt kommt der springende Punkt) darf das Spiel auch nur an Volljährige verkauft werden.
Herr Schönbohm scheint keine Ahnung von der Materie zu haben.
JimNorton schrieb am
Ja aber es ist doch so schön einfach die Probleme
auf die Spiele anzuwälzen.
Vorallem ist es auch taktisch viel Klüger, man kann
doch nicht die treuen Wähler beschuldigen sie seien
für ihre Kinder verantwortlich.
Und schon gar nicht die Gesellschaft, ebenso wie die
hart arbeitenden Geschäftsleute die es mit der USK nich
so genau nehmen. Diese sollte man noch nicht einmal
beschuldigen.
Und da bleiben ja nur die Spiele übrig.
Diese Handlanger des Bösen, die für die Kinder da sind
weil ihre Eltern keine Zeit mehr haben.
Weil diese Spiele den Kindern etwas bieten
was sie in der Realität nicht bekommen.
--------
Wer sarkastische und übertriebene Stellen findet
darf diese 2:1 gegen Ironie eintauschen.
johndoe-freename-72982 schrieb am
Vielleicht sollte dem Schönbohm mal jemand ein bisschen auf den Hinterkopf klopfen, er scheint die Einschläge nicht mehr zu spüren.
schrieb am

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