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Epic setzt sich für niedrigere Preise ein

Die von Activision angepeilten 65 Euro für Doom 3 sind vielleicht nur ein kleiner Vorgeschmack dessen, was uns mit den Next-Generation-Konsolen an Softwarepreisen ins Haus steht. Auch andere führende Publisher kündigen angesichts der steigenden Entwicklungskosten höhere Verkaufspreise für Videospiele an.

Laut Epic sind solche Argumentationen Unsinn (eine Stellungnahme von Epic-Boss Mark Rein kann bei den Kollegen von MCVgamesmarkt nachgelesen werden) und so meldet sich auch der Entwickler Cliff Bleszinski auf seiner privaten Homepage zu Wort und fordert, Videospiele eher günstiger und damit erschwinglicher zu machen, anstatt die Preise immer weiter nach oben zu treiben. Ginge es nach ihm, würden Spiele für 20 Dollar in den Regalen liegen - eine Forderung, die wohl jeder Gamer sofort unterschreiben würde, aber vermutlich leider reines Wunschdenken bleibt.


Autor: Michael Krosta
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  • ich bin der ansicht, jetzt im bezug auf die deutsche version von Resident Evil 4, der preis mit der zensur verbunden werden sollte. geschnittene version - geschnittener preis. nicht dass ich jemals eine gekürzte fassung kaufen würde. zum kollegen mit doom 3 ist nicht wert. hast recht. das  [...] ich bin der ansicht, jetzt im bezug auf die deutsche version von Resident Evil 4, der preis mit der zensur verbunden werden sollte. geschnittene version - geschnittener preis. nicht dass ich jemals eine gekürzte fassung kaufen würde. zum kollegen mit doom 3 ist nicht wert. hast recht. das spiel ist müll. habs selber gespielt beim kumpel und habe nach 30 minuten aufgehört. die deutsche version von RE4 ist auch nicht die discs wert auf denen sie ist. ja ja, dieses thema wird woanders diskutiert.
  • Also 20 Euro ist meiner Mein ung nach sehr tief gegriffen. Aber selbst das doppelte würde jeder Konsolenspieler ausgeben. Da es immer noch deutlich billiger als die aktuellen Softwarepreise wäre. 40 Euro würde mir acuh realistischer erscheinen.
  • Die Spiele müssten normalerweise auch billiger anzubieten sein, denn der Markt ist in den letzten Jahren stark gewachsen. Wo früher 250.000 verkaufte Einheiten ein riesen Erfolg waren, kann man das heute mit jedem Schrotttitel schaffen.