Allgemein: Palästinakonflikt in Computerspielen - 4Players.de

4Players.de Das Spielemagazin. Kritisch. Ehrlich. Aktuell. 4Players.de Das Spielemagazin. Kritisch. Ehrlich. Aktuell.
Sonstiges
Entwickler: Diverse
Publisher: 4Players
Release:
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin

Wie findest Du das Spiel?

Spielinfo Bilder Videos

Schnäppchen-Angebote

Stellenmarkt Jobbörse Jobware

Nachrichten

Folge uns

       

Tagesspiegel: Palästinakonflikt in Games

Gibt es eigentlich Computerspiele, die den Palästinakonflikt thematisieren? Ja. Und zwar von israelischen, amerikanischen und arabischen Entwicklern. Im aktuellen Artikel "Viele Tote, viele Punkte" hat der Berliner Tagesspiegel diese Nahost-Games aufgespürt. Wenn ihr wissen wollt, was hinter Titeln wie "Under Siege", "Israeli AirForce", "Special Force" oder "Partei Gottes" steckt, findet ihr dort Antworten. Dabei geht der Autor, der vor Ort recherchiert hat, auch den patriotischen Hintergründen sowie internationalen Vorwürfen gegenüber arabischen Spielen nach, stellt Vergleiche zu America`s Army her und stellt fest:

"Was aber die angeprangerte "Unmenschlichkeit" von "Under Siege" und "Special Force" von Hisbollah betrifft, sind die so erfolgreichen Spiele aus den USA und Israel auch.
(...)
Bei "America's Army" gilt es Terroristen im Irak und Afghanistan zu vernichten, wobei keine Rücksicht auf so genannte Kollateralschäden genommen wird. Ganz ähnlich bei "Israeli Airforce", bei dem man als Pilot eines israelischen Kampfflugzeuges während der Invasion des Libanons 1982 die Option "Carpetbombing over Beirut" wählen kann.
(...)
Bei den arabischen Spielen mag es nicht minder propagandistisch zugehen, dafür haben Zivilisten bessere Überlebenschancen. Beim "palästinensischen Befreiungskampf" von "Under Ashes" und "Under Siege" gibt es Punktabzug, wenn ein Zivilist getötet wird."


Kommentare

johndoe-freename-69234 schrieb am
danke für diesen artikel, dies war hochinteresant zu ein prisanten thema finde ich und dem kommentar von max hab ich im moment nix hinzuzufügen...
Max Headroom schrieb am
Netter Artikel.
Hier werden auch unterschiedliche Auffassungen zum Thema \"Leben\" deutlich. Ich verstehe es, wenn man in C&C:Renegade mal jemand ein Ablenkungsmanöver startet und als Selbstmörder in die Panzerverbände rennt. Aber wenn eine Frau (Zitat aus dem Artikel) erstmal ihre Kinder bei Verwanten abgibt um sich danach mit einer Granate in eine Menschenmenge in die Luft zu jagen, die vorher ihren Mann auf dem Gewissen hatten, dann zweifle ich doch sehr stark an das Wörtchen \"Spielspass\". Hier waren die Missionen in C&C:Generals schon diskussionswürdig und brachten manchen Menschen auf die Palme. Doch wenn jemand eine solche Selbstmord-Mission als klar definirtes Levelziel einbaut, dann ist sein Massstab zum Wort \"Leben\" auf JEDEM Fall anders zu beurteilen als meins. Denn - ähnlich wie in America\'s Army - haben manche Spiele einen starken Bezug zur (sponsorenden) Truppe, die damit auf neue Rekruten hofft. Und ... nahöstliche Mitmenschen in allen Ehren ... wer den Selbstmord mit Folgen für viele Unschuldige als \"legitimes Ziel\" seiner Wünsche und Glauben in einem Spiel rechtfertigt, der sollte seine Wertvorstellungen mal überdenken (^,-). Ich jedenfalls würde einen heissen Dogfight (X gegen Y) begrüssen, nichts dagegen. Aber eine Person mit einer Granate in einer Menschenmenge zu jagen ... hmmmm... dagegen wäre selbst ein fotorealistisches Spiel zu Braindead oder Bad Taste, ungeschnitten und in nahaufnahme, ja regelrecht appetitlicher. Only my $0.02 (^,-)
-=MAX HEADROOM=- - Der Virus der Gesellschaft
AnonymousPHPBB3 schrieb am
Gibt es eigentlich Computerspiele, die den Palästinakonflikt thematisieren? Ja. Und zwar von israelischen, amerikanischen und arabischen Entwicklern. Im aktuellen Artikel "<A href="http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/31.03.2005/1729973.asp" target=_blank>Viele Tote, viele Punkte</A>" hat der Berliner Tagesspiegel diese Nahost-Games aufgespürt. Wenn ihr wissen wollt, was hinter Titeln wie "Under Siege", "Israeli AirForce", "Special Force" oder "Partei Gottes" steckt, findet ihr dort Antworten. Dabei geht der Autor, der vor Ort recherchiert hat, auch den patriotischen Hintergründen sowie internationalen Vorwürfen gegenüber arabischen Spielen nach, stellt Vergleiche zu America`s Army her und stellt fest:<BR><BR><EM>"Was aber die angeprangerte ?Unmenschlichkeit? von ?Under Siege? und ?Special Force? von Hisbollah betrifft, sind die so erfolgreichen Spiele aus den USA und Israel auch. <BR>(...)<BR>Bei ?America's Army? gilt es Terroristen im Irak und Afghanistan zu vernichten, wobei keine Rücksicht auf so genannte Kollateralschäden genommen wird. Ganz ähnlich bei ?Israeli Airforce?, bei dem man als Pilot eines israelischen Kampfflugzeuges während der Invasion des Libanons 1982 die Option ?Carpetbombing over Beirut? wählen kann. <BR>(...)<BR>Bei den arabischen Spielen mag es nicht minder propagandistisch zugehen, dafür haben Zivilisten bessere Überlebenschancen. Beim ?palästinensischen Befreiungskampf? von ?Under Ashes? und ?Under Siege? gibt es Punktabzug, wenn ein Zivilist getötet wird."</EM><BR><br><br>Hier geht es zur News: <a href="http://www.4players.de/rendersite.php?LAYOUT=dispnews&newsid=40196" target="_blank">Allgemein: Palästinakonflikt in Computerspielen </a>
schrieb am

Facebook

Google+