China: Kampf gegen schädliche Spiele
Wie Reuters meldet, werden die chinesischen Behörden bis September hart gegen Spiele durchgreifen, die pornographische oder Gewalt verherrlichende Inhalte bieten. Vor allem Importtitel, die 60 Prozent des Marktes ausmachen, darunter Online-Games, Handygames und auch Glücksspiele stehen auf der Liste der zu prüfenden Software.
Das Kulturministerium fährt seit April eine groß angelegte Kampagne, an der auch führende chinesische Softwareanbieter und Firmen wie Sina Corp., Sohu.com und Linktone beteiligt sind, um die boomende Spielewelt in den Griff zu bekommen und die Jugend "zu schützen". Erst kürzlich beging ein Chinese angeblich aufgrund seiner Spielsucht Selbstmord (wir berichteten). Das verantwortliche Ministerium begründet seine Vorgehensweise gegenüber Reuters und zählt die "schädlichen" Einflüsse auf:
"Promotion of economical development (of the industry) and improving recreational options for the people has its definite advantages. At the same time, some problems should not be ignored: some games contain pornography, sex, gambling, violence and other unhealthy content, with imported online games the main culprit."
Das Kulturministerium fährt seit April eine groß angelegte Kampagne, an der auch führende chinesische Softwareanbieter und Firmen wie Sina Corp., Sohu.com und Linktone beteiligt sind, um die boomende Spielewelt in den Griff zu bekommen und die Jugend "zu schützen". Erst kürzlich beging ein Chinese angeblich aufgrund seiner Spielsucht Selbstmord (wir berichteten). Das verantwortliche Ministerium begründet seine Vorgehensweise gegenüber Reuters und zählt die "schädlichen" Einflüsse auf:
"Promotion of economical development (of the industry) and improving recreational options for the people has its definite advantages. At the same time, some problems should not be ignored: some games contain pornography, sex, gambling, violence and other unhealthy content, with imported online games the main culprit."