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China: Kampf gegen schädliche Spiele

Wie Reuters meldet, werden die chinesischen Behörden bis September hart gegen Spiele durchgreifen, die pornographische oder Gewalt verherrlichende Inhalte bieten. Vor allem Importtitel, die 60 Prozent des Marktes ausmachen, darunter Online-Games, Handygames und auch Glücksspiele stehen auf der Liste der zu prüfenden Software.

Das Kulturministerium fährt seit April eine groß angelegte Kampagne, an der auch führende chinesische Softwareanbieter und Firmen wie Sina Corp., Sohu.com und Linktone beteiligt sind, um die boomende Spielewelt in den Griff zu bekommen und die Jugend "zu schützen". Erst kürzlich beging ein Chinese angeblich aufgrund seiner Spielsucht Selbstmord (wir berichteten). Das verantwortliche Ministerium begründet seine Vorgehensweise gegenüber Reuters und zählt die "schädlichen" Einflüsse auf:

"Promotion of economical development (of the industry) and improving recreational options for the people has its definite advantages. At the same time, some problems should not be ignored: some games contain pornography, sex, gambling, violence and other unhealthy content, with imported online games the main culprit."




Autor: Jörg Luibl
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Kommentare

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  • Ihr seht das alles viel zu eng... ist doch alles nur eine virtuelle welt, mein gott, das darf man doch nicht so ernst nehmen, ich meine, es gibt doch nicht zig von der sorte robert steinhäuser, oder??? na also,... denn am bildschirm kann man doch in einem 3d-game die virtuelle von der realen welt  [...] Ihr seht das alles viel zu eng... ist doch alles nur eine virtuelle welt, mein gott, das darf man doch nicht so ernst nehmen, ich meine, es gibt doch nicht zig von der sorte robert steinhäuser, oder??? na also,... denn am bildschirm kann man doch in einem 3d-game die virtuelle von der realen welt unterscheiden, oder nicht??? wem das nicht gelingen solte, der sollte auch die finger von sonem scheiß lassen und sich lieber auf das jump ´n´ run-nieveau abgeben, das ist sicherer... diese spiele sind erst (höchstens) ab 6 Jahren und da kann auch nichts passieren... zugegeben, bei manchen ego-(gewalt)-shootern finde ich es auch schon stark übertrieben, dass d in einem ROTEN viereck geschrieben steht: "Keine Jugendfreigabe", das ist doch bloß rote farbe, wer das auch noch für reales blut hält, ist meiner meinung (und da bin ich sicher nicht der einzige) end konservativ... ach wisst ihr was... ich könnte noh stunden so weiter schreiben, aber ich hab echt kein bock mehr auf dieses thema, ein andern mal vielleicht... man hört sich...
  • Ist doch völliger Bullshit... Hitman Contracts ist doch genauso ein blutrünstiges Gewaltspiel, oder auch Quake III und hastnichtgesehen... ist doch also völliger nonsens, da eine kampagne zu starten naja, ihr wisst bestimmt schon, was ihr tut... hasta la vista
  • Max_Headroom schrieb:
    Mein Gott, ist dieser Planet komisch...
    Ja, dieser Planet ist komisch. Und Spiele werden jetzt auch schon immer komischer, weil politischer, religiöser... ...ich frage mich, wieviele Jahre es noch dauert, bis man unter Spielern nicht  [...]
    Max_Headroom schrieb:
    Mein Gott, ist dieser Planet komisch...
    Ja, dieser Planet ist komisch. Und Spiele werden jetzt auch schon immer komischer, weil politischer, religiöser... ...ich frage mich, wieviele Jahre es noch dauert, bis man unter Spielern nicht mehr zwischen Simulations- und Arcade-, zwischen Nintendo- und Xbox-, sondern zwischen linken und rechten, fundamentalistischen und aufgeklärten Zockern unterscheiden wird. Wenn Spiele ein Spiegel der Gesellschaft sind und als Meinungs machendes Medium in den nächsten Jahren von der Werbe-Industrie erobert werden, warum nicht auch von Funktionären, Militär, Pfaffen und Fanatikern? Die ersten Ansätze für gezielte ideologische Propaganda sind bereits da - auch im Westen.