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Jugendschutz: Spieler ignorieren Altersfreigaben - Eltern auch

GamesIndustry.biz zufolge weist eine Studie des schweizerischen Unternehmens Modulum darauf hin, dass vorgeschriebene Altersfreigaben für Computer- und Videospiele von Eltern zwar als Hinweis angesehen, im Allgemeinen jedoch nicht als verbindliche Einschränkung erkannt werden. Eltern seien sich der Freigaben zwar bewusst, nutzen sie aber lediglich als Richtwert.

Dies sei darauf zurückzuführen, dass die Erziehungsberechtigten ihren Nachwuchs für erwachsen genug halten, auch derbe Inhalte verarbeiten zu können. Deutlich mehr Sorgen bereite ihnen dafür die Tatsache, dass die Kinder ihre Freizeit verstärkt dem flimmernden Monitor opfern statt sich anderweitig zu beschäftigen.

Die Erkenntnis ist umso überraschender, da die Gewaltdiskussion angeblich immer mehr Eltern die Sorgenfalten auf die Stirn treibt. Weniger überraschend kommt hingegen das Ergebnis, dass ein "Ab 18"-Stempel als direkte Kaufempfehlung von den Spielern selbst angesehen wird.

Vielleicht nimmt sich die Boulevard-Presse der Studie ja an und beginnt auf nüchternem Weg, Erwachsenen die Wichtigkeit des empfohlenen Mindestalters nahezubringen, anstatt weiterhin die für Volljährige programmierte Software zu verurteilen. Wie gesagt: Die Hoffnung stirbt zuletzt...


Kommentare

purchaser schrieb am
... anstatt weiterhin die für Volljährige programmierte Software zu verurteilen.
Da hast du\'s genau auf den Punkt gebracht, Benjamin!
[/i]
JimNorton schrieb am
Was ist denn nun los ?
Jetzt sollen schon Eltern für ihre
Kinder verantwortlich sein.
Also nein auf was für Ideen die kommen.
Die Presse wird einen großen Bogen um diese
Studie machen. Macht sich doch schlecht in
der Zeitung wenn man die Leser beschuldigt sie
wären Verantwortlich.
Da kommen so hohle Phrasen wie
\"Killerspiele im Kinderzimmer\"
wesentlich besser an.
Das Kinder mehr zeit vor Monitoren hocken überrascht
mich nicht. Aber bevor jetzt wieder einige anfangen,
jede Generation hatte ihre Drogen. ^_^
Zierfish schrieb am
man o man wieder so ne \"tolle\" Diskussion ...
zum Kopfschütteln ... und Leute, die sich Spiele kaufen, weil ab 18 dransteht ... das is ja wohl mal lächerlich ...
das gilt vllt für 12 Jährige, weil sie dann sagen können:
\"boah altaaa hassu schonma Manhunt gezockt?? Man FEEEETT
wie realistisch man die umbringen kann altaaa NICE ...\"
\"boaaaahhhhhhh kannsu mir das brennen man??\"
McKnochus schrieb am
also wenn ich nach den 18ner-stempeln gehen würde, dann müsste ich mir ja etliche spiele im monat kaufen. ich hol mir doch kein spiel, was mir ne gefällt, nur weil ne 18 draufsteht - so ein käse! also wer so denkt, der braucht dringend hilfe. es kommt doch aufs spiel an und ne auf ne lächerliche zahl! ach die kinder machen das ja auch nur, um \"cool\" und \"in\" zu sein.
...und um noch was zu den altersangaben generell zu sagen:
eigentlich dienen die schildchen ja auch nur als hinweise, und nicht als verbot. es steht doch drauf: geeignet ab \"alterszahl\" und nicht verboten für jugendliche unter \"alterszahl\".
AnonymousPHPBB3 schrieb am
<P><A href="http://www.gamesindustry.biz/content_page.php?aid=9703" target=_blank>GamesIndustry.biz</A> zufolge weist eine Studie des schweizerischen Unternehmens Modulum darauf hin, dass vorgeschriebene Altersfreigaben für Computer- und Videospiele von Eltern zwar als Hinweis angesehen, im Allgemeinen jedoch nicht als verbindliche Einschränkung erkannt werden. Eltern seien sich der Freigaben zwar bewusst, nutzen sie aber lediglich als Richtwert.</P><P>Dies sei darauf zurückzuführen, dass die Erziehungsberechtigten ihren Nachwuchs für erwachsen genug halten, auch derbe Inhalte verarbeiten zu können. Deutlich mehr Sorgen bereite ihnen dafür die Tatsache, dass die Kinder ihre Freizeit verstärkt dem flimmernden Monitor opfern statt sich anderweitig zu beschäftigen.</P><P>Die Erkenntnis ist umso überraschender, da die Gewaltdiskussion angeblich immer mehr Eltern die Sorgenfalten auf die Stirn treibt. Weniger überraschend kommt hingegen das Ergebnis, dass ein "Ab 18"-Stempel als direkte Kaufempfehlung von den Spielern selbst angesehen wird.</P><P>Vielleicht nimmt sich die Boulevard-Presse der Studie ja an und beginnt auf nüchternem Weg, Erwachsenen die Wichtigkeit des empfohlenen Mindestalters nahezubringen, anstatt weiterhin die für Volljährige programmierte Software zu verurteilen. Wie gesagt: Die Hoffnung stirbt zuletzt...</P><br><br>Hier geht es zur News: <a href="http://www.4players.de/rendersite.php?LAYOUT=dispnews&newsid=43061" target="_blank">Allgemein: Eltern nachlässig beim Software-Kauf</a>
schrieb am

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