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China behütet seine Kinder

Wie die Nachrichtenagentur Interfax berichtet, hat die chinesische Landesregierung allen Jugendlichen, die noch keine 18 Jahre alt sind, das Nutzen von Online-Titeln mit PvP-Kämpfen untersagt. Liu Shifa vom Kultusministerium bezeichnet derartige Spiele als "gefährlich für junge Menschen." Um das Verbot durchzusetzen, müssen Publisher entsprechender Software eine Methode zum Identitätsnachweis in ihre Programme implementieren.

Das Verbot trifft knapp 50 Prozent aller im chinesischen Raum gespielten Internet-Titel, u.a. das letzten Monat gestartete World of WarCraft . Ein führender Angestellter einer chinesischen Onlinespiele-Firma teilte Interfax allerdings mit:

Wir haben kein Interesse daran, das Authentifizierungs-System in unsere Spiele einzubauen. PK-Inhalte (Player Kills, Anm. d. Red.) sind ein wichtiger und attraktiver Bestandteil der meisten MMORPGs. Die neue Regelung wird gravierende Folgen für den chinesischen Onlinespiele-Markt haben.

Der Angestellte sagte weiterhin, dass es für die Regierung unmöglich sein werde, das Verbot in voller Stärke durchzusetzen. Nicht zuletzt würden die Publisher Wege finden, das Gesetz zu umgehen.

Die Regierung hielt außerdem Betreiber von Servern an, Gamer vom Server zu trennen, nachdem sie eine bestimmte Zeit online gewesen sind. Damit soll verhindert werden, dass Spieler zu viel Zeit vor dem Monitor verbringen.


Autor: Benjamin Schmädig
Quelle: Interfax
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Kommentare

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  • 4P|Evin schrieb:
    Würd ich nciht ganz so sehen. Internt-(Spiele) können tatsächlich zur Sucht werden. Sobald dies geschieht kann/sollte da tatsächlich (vom Staat) eingegriffen werden.
    Auch die normalen Spiele können süchtig machen. Es gab eine Zeit in der ich  [...]
    4P|Evin schrieb:
    Würd ich nciht ganz so sehen. Internt-(Spiele) können tatsächlich zur Sucht werden. Sobald dies geschieht kann/sollte da tatsächlich (vom Staat) eingegriffen werden.
    Auch die normalen Spiele können süchtig machen. Es gab eine Zeit in der ich mind. 9 Stunden täglich gespielt habe :roll: bin froh,dass ich das dann wieder in den Griff bekommen habe,seitdem zocke ich weniger.
  • hier geht es nicht um Kinder & deutschland, sondern um Kinder und verbote. Es soll so sein das PvP Spiele ab 18 in china sind, also fallen Jungendliche als MMORPG zocker weg. Es geht darum das du auch in china nicht einfach wo hin kannst und was unternehmen kannst, und wenn du dann dich  [...] hier geht es nicht um Kinder & deutschland, sondern um Kinder und verbote. Es soll so sein das PvP Spiele ab 18 in china sind, also fallen Jungendliche als MMORPG zocker weg. Es geht darum das du auch in china nicht einfach wo hin kannst und was unternehmen kannst, und wenn du dann dich zurück ziehst und spielen willst, auch das nicht mehr in der form geht. Zudem darf man nicht vergessen das der Konsolen und PC support in china erbärmlich ist. In china besteht dein leben aus verboten. China hat mit abstand die meisten totesstrafen, darunter auch an Studenten und Jugendlichen. China ist eine tickende Zeitbombe.Es geht darum das alle (und auch immer mehr in deutschland) verdammt gut im verbieten sind, aber ganz schlecht in der neugestalltung. Mal abgesehen das ich wenigstens auführlich meine meinung kund tue wärend du einen blubber kommentar schreibst, der von der länge fast schon als spam einzuordnen ist... Sowas nennt man forum / diskussion. und das geht nur wenn es verschiedene meinungen von verschienden personen gibt.
  • Sich nach so einer Meldung über die Zustände in Deutschland aufzuregen ist ja wohl mehr als erbärmlich! - Art