Allgemein: Reale und virtuelle Killerspiele - 4Players.de

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Reale und virtuelle Killerspiele

Der umstrittene Ausdruck "Killerspiel" im Koalitionsvertrag von SPD/CDU sorgte für erhitzte Diskussionen, giftige Kolumnen und Pressemitteilungen seitens der eSports-Verbände. Lange Zeit war jedoch nicht ganz klar, ob damit nur reale Hobbys wie Gotcha & Co oder auch virtuelle Vergnügen wie CounterStrike & Co gemeint waren.

Jetzt hat Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen laut Gamesmarkt Klartext gesprochen: Es gibt demnach sowohl reale als auch virtuelle "Killerspiele". Bei Letzteren wolle man "künftig nicht mehr voreilig und in gutem Willen" Altersbegrenzungen verteilen. Was das konkret für das aktuelle Jugendschutzgesetz heißt, wird allerdings nicht deutlich. Das Gefährliche an diesen Spielen sei jedoch, "dass sie den jungen Menschen vermitteln, dass Gewalt bei der Konfliktlösung völlig normal ist."

Die Ministerin betont, dass Medienkompetenz auch Sache der Eltern sei und Gesetze alleine nicht ausreichen. Wie man sich das vorzustellen hat und welche Verantwortung Eltern hinsichtlich des Medienkonsums ihrer Kinder tragen, verdeutlich sie auch über die Initiative SCHAU HIN. Wer sich gegen die von der Ministerin genutzte Bezeichnung "Killerspiel" wehren will, kann sich auf dieser Webseite an der Aktion gegen die Vorurteile gegenüber der Spielewelt beteiligen.
  

Quelle: Gamesmarkt.de

Kommentare

Slaxer schrieb am
mit realen killerspielen sind wie im artikel schon genannt gotcha, paintball, laserdrome o.ä. gemeint. also wo du mit \"richtigen\" waffen schiesst und nicht mit der maus.
4P|Bodo schrieb am
Hi Leute,
ich kann ehrlich gesagt nichts anfangen mit der vermeintlich neuen Unterscheidung zwischen realen und viruellen Killerspielen. Mal ganz abgesehen davon, dass Killerspiel selbst schon ein recht ungenauer Begriff ist. Die brandneue Ministerin bringt meiner Meinung nach mehr Verweirrung als Aufklärung in die Runde mit ihren Aussagen. Was ist denn ein reales Killerspiel? Sollte es nicht viel eher realistisches heißen? Sind damit etwa Wettkämpfe mit Modellwaffen, die Farbkugeln verschießen, gemeint? Ich weiß mir keinen Rat. Virtuelle Killerspiele wären demnach also alle anderen, auch Computerspiele? Ich glaube einfach, dass die Fam.ministerin selbst nicht so genau weiß, wovon sie da redet. Obwohl sie doch selbst genug Kinder (sieben Stück glaube ich) hätte, um sie mal danach zu fragen...
Etwas verwirrt,
4P|Bodo
Sifo-Dyas schrieb am
Ich kann es wirklich nicht mehr hören/lesen. Diese ganze Heuchelei der Politik hängt mir zum Halse raus. Hier werden doch, mit Hilfe vorgeschobener Gründe von \'\'Anstand und Moral\'\', Machtneurosen ausgelebt. Es handelt sich hierbei ganz platt um die Diskriminierung von Computerspielern - egal welches Alter sie haben. Frei nach dem Motto: \'\'Es muß wieder mehr Beton in deutschlands Köpfe!\'\'
AnonymousPHPBB3 schrieb am
Der umstrittene Ausdruck "Killerspiel" im <A href="http://www.4players.de/4players.php/dis ... 47862.html" target=_blank>Koalitionsvertrag</A> von SPD/CDU sorgte für erhitzte Diskussionen, giftige <A href="http://www.4players.de/4players.php/kol ... n/115.html" target=_blank>Kolumnen</A> und <A href="http://www.readmore.de/index.php?cont=c ... 704&page=1" target=_blank>Pressemitteilungen</A> seitens der eSports-Verbände. Lange Zeit war jedoch nicht ganz klar, ob damit nur reale Hobbys wie Gotcha & Co oder auch virtuelle Vergnügen wie CounterStrike & Co gemeint waren.<BR><BR>Jetzt hat Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen laut <A href="http://www.mediabiz.de/newsvoll.afp?Nnr ... 000000&T=1" target=_blank>Gamesmarkt</A> Klartext gesprochen: Es gibt demnach sowohl reale als auch virtuelle "Killerspiele". Bei Letzteren wolle man "künftig nicht mehr voreilig und in gutem Willen" Altersbegrenzungen verteilen. Was das konkret für das aktuelle Jugendschutzgesetz heißt, wird allerdings nicht deutlich. Das Gefährliche an diesen Spielen sei jedoch, "dass sie den jungen Menschen vermitteln, dass Gewalt bei der Konfliktlösung völlig normal ist." <BR><BR>Die Ministerin betont, dass Medienkompetenz auch Sache der Eltern sei und Gesetze alleine nicht ausreichen. Wie man sich das vorzustellen hat und welche Verantwortung Eltern hinsichtlich des Medienkonsums ihrer Kinder tragen, verdeutlich sie auch über die Initiative <A href="
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