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Texas: Strafsteuer auf Gewaltspiele

Geht es nach Star Locke wird sich in Texas bald einiges ändern, wenn er erst einmal Gouverneur des Westernstaats ist. Alles, was der Rancher für verwerflich hält, würde dann umgehend mit einer saftigen Strafsteuer belegt werden. Schwangerschaftsabbrüche, Getränke mit zu viel Zucker und auch gewaltverherrlichende Videospiele, die der Kandidat für das Amt des Gouverneurs laut GameSpot am liebsten gleich mit einer Steuer von 50 Prozent belegen würde. Als Ausgleich dafür möchte Locke in Zukunft auf die Einnahmen aus der Vermögenssteuer verzichten. Zum Glück für die Spieler in der fernen Heimat von George W. Bush hat Star Locke allerdings nicht den Hauch einer Chance gegen den derzeitigen Amtsinhaber, seinen republikanischen Parteifreund Rick Perry. Hoffen wir, dass es auch so bleibt.    
Autor: Bodo Naser
Quelle: GameSpot
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Kommentare

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  • Ist aus Texas eigentlich schon mal was Gutes gekommen? Würde meine Bildungslücke gerne schließen.
  • Der gute Herr kann doch alles fordern nur damit durchkommen wird er niemals. Welches Gericht würde denn bitte einer erhöhten Steuer für Coca Cola oder Pepsi zustimmen?!
  • so ein spast!!! der verstößt außerdem gegen art.1 seiner eigenen verfassung. soll mal larry flynt fragen! Und das in dem bundesstaat in dem es mehr als 1.000.000 häftlinge gibt von denen der größte teil wegen gewaltverbrechen sitzt! sollten mehr geld für polizei oder sowas ausgeben.