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Spieler: Australien unter der Lupe

Die Bond University befragte vor ein paar Monaten im Rahmen einer Studie für die Interactive Entertainment Association of Australia (IEAA) über 1600 australische Haushalte und mehr als 3300 Personen. Mittlerweile wurden die Daten ausgewertet und die ersten Schlussfolgerungen gezogen. Und auch wenn die Untersuchung in 'Down-Under' durchgeführt wurde, so lassen sich sicherlich einige Rückschlüsse auch auf Spieler in Europa und Nordamerika übertragen. Hier ein paar der zentralen Ergebnisse:

  • In 79 Prozent der australischen Haushalte gibt es ein Gerät, mit dem Video- oder Computerspiele gespielt werden.
  • Das Durchschnitstalter der Spieler beträgt 28 Jahre.
  • Interaktive Spiele sprechen neue Spielertypen und Käuferschichten an. 35 Prozent sind weiblich, acht Prozent sind Senioren.
  • Eltern und Kinder spielen zunehmend zusammen. 35 Prozent der Spieler sind Eltern.
  • 61 Prozent der Spieler spielen bis zu einer Stunde ununterbrochen pro Session.
  • Spieler nehmen im Schnitt an genauso vielen nicht-medialen, beispielsweise auch im Freien stattfindenden Aktivitäten teil wie Nicht-Spieler. Das Spielen hat eher Auswirkungen auf andere mediale Tätigkeiten. Spieler konsumieren weniger Fernsehen und Musik.
  • 73 Prozent der Eltern in Haushalten mit Spielen denken, dass diese ihren Kindern beim Lernen und Verstehen von Technologie helfen. 68 Prozent finden, dass Spiele die mathematischen Fertigkeiten schulen, 64 Prozent sagten, dass Spiele die Planungsfähigkeiten ihrer Kinder verbessern würde.
  • 62 Prozent der Haushalte mit Spielen gaben an, dass die Alterseinstufung/Klassifikation von Spielen keinen Einfluss auf ihre Kaufentscheidung habe.

Den ganzen Report kann man sich übrigens auf der IEAA-Webseite runterladen.


Kommentare

Don. Legend schrieb am
Die Leute in Australien sind auch ziemlich nette und lockere Leute, total anders als hier
johndoe464488 schrieb am
gloomy hat geschrieben:Jo, schön wie viele Eltern sogar finden, dass Spiele einen positiven Effekt auf ihre Kinder haben.
Wundert mich schon sehr.
Naja, die haben ja auch (hoffentlich) nicht solche seltsamen Politiker, wie wir. :lol:
gloomy schrieb am
Jo, schön wie viele Eltern sogar finden, dass Spiele einen positiven Effekt auf ihre Kinder haben.
DCpAradoX schrieb am
Liesst sich im Großen und Ganzen recht positiv - "man" kann also "zufrieden" sein. :)
schrieb am

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