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Keine Auktionen mit virtuellen Gütern

Laut einem Artikel bei Slashdot will eBay in naher Zukunft alle Auktionen mit "virtuellen Gütern" streichen und nicht mehr zulassen, jedenfalls in den USA und GB. Somit dürfen keine Online-Rollenspiel-Accounts, Ingame-Gegenstände oder virtuelle Zahlungsmittel (wie Gold) mehr versteigert werden. eBay-Sprecher Mr. Hani Durzy stellt klar, dass eBay damit nur eine AGB-Klausel in die Tat umsetzt, denn der Verkäufer muss der autorisierte Besitzer des Auktionsgegenstandes sein - und Ingame-Gegenstände gehören (rechtlich gesehen) in der Regel dem Entwickler oder Publisher: "The seller must be the owner of the underlying intellectual property, or authorized to distribute it by the intellectual property owner". Die Missachtung der Regelung soll zur Schließung des eBay-Accounts führen.


Autor: Marcel Kleffmann
Quelle: games.slashdot
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Kommentare

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  • Also nur weil größere Summen den Account wechseln, heißt das noch lange nicht, dass da was illegales vor sich geht. Auf verdacht dagegen vorzugehen wäre Schwachsinn. Nur einen echten Beweis zu haben ist da deutlich schwieriger.
  • Zitat:
    Irgend Jemand muss aber mal damit anfangen das zu verbieten, der MMORPG Anbieter selbst kann da selbst allein wenig gegen tun.
    versteh ich jetzt nicht. gerade der betreiber sitzt doch auf der datenbank, und kann ganz genau sehen, wie waren von einem account zum  [...]
    Zitat:
    Irgend Jemand muss aber mal damit anfangen das zu verbieten, der MMORPG Anbieter selbst kann da selbst allein wenig gegen tun.
    versteh ich jetzt nicht. gerade der betreiber sitzt doch auf der datenbank, und kann ganz genau sehen, wie waren von einem account zum andern wandern. und da geht es nicht um 4 gold, welche vom account des sohnes grosszügiger weise an mutti überwiesen werden. nein es geht da um tausende goldtaler welche pro monat den user wechseln. welcher zocker verschenkt schon einfach so gold oder wertvolle items ? accountbann und fertig und zwar so schnell, dass es sich für den profiverkäufer überhaupt nicht lohnt, das geschäft aufzuziehen. derzeit kann man blizzard beispielsweise auf erhaltene ingamespammails hinweisen, der account allerdings verschwindet nach frühestens 7 monaten. bis dahin hat sich der account schon für den verkäufer gut bezahlt gemacht. dann wird er gesperrt, blizz verdient mit dem verkauf eines neuen spiels für den goldmacher wieder geld und das spiel geht von neuem los. warum ist das so : na weil alle geschäftemacher dabei gut verdienen. blizz an den kunden und den goldmachern. die goldmacher an den kunden. ist doch alles im lot, die wirtschaft floriert. wir leben nunmal in keiner gesellschafts- sondern in einer wirtschaftsordnung. und da hackt doch bekanntlich keine noch so hässliche krähe der anderen ein auge aus. es wäre blizz möglich innerhalb von 24 stunden SÄMTLICHE, lt. ihrer eula, verbotenen aktionen zu unterbinden, man tut es nicht, weil man ganz einfach dran verdient, eventuell sogar noch verträge und laufende zahlung aus diesen "illegalen aktivitäten" erhält. geld ist ein kreislauf in der wirtschaft und den wird die wirtschaft von sich aus nicht unterbrechen, denn dadurch kommen ihre gewinne zustande. wäre doch nur unsere zukunft so einfach zu lesen wie unsere gegenwart.... in diesem sinne ..... selber denken !!!!
  • im endeffekt bringt das alles sowieso nichts da der größte teil des handels schon lange über "spezialisierte"-seiten abläuft