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Onlinedistribution liegt im Trend

Immer mehr Publisher setzen auf digitale Distribution. Auch wenn es eher verwundern würde, wenn ein Vertreter eines digitalen Distributionsdienstes etwas anderes sagen würde - von der Hand weisen lässt sich der Trend nicht. So sagt Paul How, Manager beim Onlinevertrieb Metaboli:

"Ich kann sehen, wie es (Onlinedistribution) langsam beginnt, die Art und Weise zu verändern, in der Publisher ihre Produkte positionieren. Vor einem Jahr waren wir es, die ihnen hinterherrennen mussten - mittlerweile ist es andersrum."

Derzeit habe Metaboli in Europa über 50.000 Abonnenten, die zwischen umgerechnet 10,55 und 20 Euro pro Monat zahlen, gegen Ende des Jahres dürfte sich die Zahl der Nutzer laut Howes Schätzung gar verdoppelt haben.

Schon im letzten Jahr hatte sich gezeigt, dass auch größere Publisher die digitale Alternative erkannt haben. Electronic Arts betreibt einen eigenen Vertrieb, Firmen wie Activision, Take Two oder Ubisoft bieten ein Teil ihrer Produktpalette mittlerweile auch über Steam an.

 

 


Autor: Julian Dasgupta
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Kommentare

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  • ja...nur ist das leider momentan noch die minderheit...das war es worauf ich hinauswollte. Bei T-online funktioniert das glaub ich auch so...also es ist mir bekannt, dass es solche varianten gibt...nur eben leider nicht nur...
  • Zitat:
    Wenn online, dann bitte so, dass ich mir das game online kaufe, downloaden kann und EINMALIG einen Lizenzschlüssel bekomme
    Das gibt es doch auch. Siehe TotalGaming.net. Da darf man das Spiel auf beliebig vielen Rechnern installieren, private Sicherungskopien sind  [...]
    Zitat:
    Wenn online, dann bitte so, dass ich mir das game online kaufe, downloaden kann und EINMALIG einen Lizenzschlüssel bekomme
    Das gibt es doch auch. Siehe TotalGaming.net. Da darf man das Spiel auf beliebig vielen Rechnern installieren, private Sicherungskopien sind ebenfalls erlaubt.
  • ich bin trotzdem dagegen. Man begibt sich in ein abhängigkeitsverhältnis zum Publisher, dessen folgen man bisher noch garnicht absehen kann. Als Beispiel wäre da das vor einer weile pleite gegangene Portal genannt (leider vergessen wie es hieß und welche spiele betroffen waren), dessen Käufer  [...] ich bin trotzdem dagegen. Man begibt sich in ein abhängigkeitsverhältnis zum Publisher, dessen folgen man bisher noch garnicht absehen kann. Als Beispiel wäre da das vor einer weile pleite gegangene Portal genannt (leider vergessen wie es hieß und welche spiele betroffen waren), dessen Käufer teilweise jetzt noch darauf warten dürfen wieder gültige Lizenzschlüssel beziehen zu können... Wenn online, dann bitte so, dass ich mir das game online kaufe, downloaden kann und EINMALIG einen Lizenzschlüssel bekomme (den ich mir irgendwo hinterlegen kann oder was weiß ich...) und dann muss das spiel nie wieder ne verbindung zum portal aufbauen. Klar ist das nicht im sinne der kontrollverrückten, welche die Onlineverbindungspflicht doch hauptsächlich deswegen nutzen, damit man das raubkopieren wieder mal erschwert...aber es wäre verbraucherfreundlicher... Wobei das heutzutage scheinbar in keiner branche mehr von interesse ist...hauptsache die gewinne sind groß...