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Entwickler: Diverse
Publisher: 4Players
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Traumata spielend behandeln

Bekanntermaßen basierte Pandemics Full Spectrum Warrior auf einem Spiel, das man für Trainingszwecke der US-Army entwickelt hatte. Diese verwendet Software allerdings nicht nur, um Soldaten auf ihren Einsatz besser vorzubereiten, auch der therapeutische Einsatz ist angedacht.

Die Berliner Zeitung berichtet in einem Artikel über Virtual Iraq, welches dazu eingesetzt werden könnte, um Leute mit posttraumatischen Stress-Störungen zu behandeln.  Untersuchungen zufolge könnten bis zu 17 Prozent der bisher aus dem Irak zurückgekehrten Soldaten darunter leiden.

Eine posttraumatische Belastungsstörung kann entstehen, wenn ein Mensch lebensbedrohliche Situationen wie ein Attentat oder eine Entführung durchlitten hat. In Form von Albträumen oder plötzlichen Rückblenden (Flashbacks) erlebt er die schrecklichen Momente immer wieder. (...)

Traumata werden nach einem ähnlichen Prinzip wie Phobien behandelt: Die Patienten werden nach und nach in sicherer Umgebung an die Auslöser der Angst herangeführt. Zusammen mit dem Therapeuten entwickeln sie dabei Strategien, um mit der Situation oder der Erinnerung daran besser klar zu kommen.

Dank der realistischen Simulation, die dem Betroffenen nicht nur visuelle und akkustische Stimuli bietet, sondern durch eine beweglichen Plattform auch Erschütterungen erzeugen kann und sogar mit Gerüchen wie Diesel oder verbranntem Gummi aufwartet, ermöglicht Virtual Iraq dies eher als ein Therapiegespräch.

Das Programm befindet sich derzeit noch in der Testphase, die bisherigen Ergebnisse zeigen aber eine deutliche Besserung des Zustandes der behandelten Personen.

Virtual Iraq wurde übrigens vom Institute for Creative Technologies entwickelt und recycled u.a. Grafiksets aus dem bereits erwähnten Full Spectrum Warrior.


Kommentare

Fragezeichenmensch schrieb am
sinsur hat geschrieben:hm...wenn man es jetzt abstumpfen nennt...dann regen sich wider alle auf...nein also abstumpfen kann man ja von videospielen nicht..ist doch nur ein spiel XD
wenn das ganze also funktioniert hat man also doch eine art abstumpfungsreaktion....die wiederum streiten alle ab....und wenns sie doch gibt? killerspielverbot? ...nurnoch für therapeutische zwecke *lach*
Computerspielen nurnoch auf Rezept des Hausarztes :D
sinsur schrieb am
hm...wenn man es jetzt abstumpfen nennt...dann regen sich wider alle auf...nein also abstumpfen kann man ja von videospielen nicht..ist doch nur ein spiel XD
wenn das ganze also funktioniert hat man also doch eine art abstumpfungsreaktion....die wiederum streiten alle ab....und wenns sie doch gibt? killerspielverbot? ...nurnoch für therapeutische zwecke *lach*
LePie schrieb am
Aber neu ist das nun auch nicht. Traumata aus dem Zweiten Weltkrieg werden auch schon seit langem mittels Bildern und Filmen von Kriegsszenarien therapeutisch behandelt.
Spunior schrieb am
und dadurch, dass die jungs das traumatisierende nochmal erleben werden sie entspannter?
Durch das Lesen des Artikels hättest du dir die Frage eigentlich sparen können. (Manche) Traumata können wie Phobien behandelt werden, indem den Betroffenen anfangs schwach und später immer stärker mit den eigentlichen Stressreizen konfrontiert. Bis diese irgendwann zur Gewohnheit werden und nicht mehr im Angstverhalten resultieren.
johndoe-freename-82163 schrieb am
und dadurch, dass die jungs das traumatisierende nochmal erleben werden sie entspannter? wie soll das denn gehen?
schrieb am

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