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Studien: Spiele beeinflussen Verhalten (nicht)

Zwei neue Untersuchungen haben die Effekte gewalthaltiger Spiele unter die Lupe genommen und sind dabei zu recht unterschiedlichen Ergebnissen gekommen.

Einem neuen Buch zufolge scheint es Auswirkungen zu geben. Die Autoren, Psychologen an der Iowa State University, nennen drei Studien, die diese Vermutung nahelegen. In der ersten Studie wurden Kurzzeiteffekte auf den unmittelbaren/spontanen Aggressionsstand analysiert, die sich - wie auch in manch anderer Studie - auch zeigten.

Laut der zweiten Untersuchung scheinen Kinder, die mehr Spiele konsumieren, auch eine stärkere Neigung zu Gewalt zu haben. Bei der dritten Untersuchung handelte es sich um eine Längsschnittstudie, der zufolge eine allmähliche Steigerung des aggressiven Verhaltens feststellbar war.

Zumindest aus der Zusammenfassung heraus ist allerdings unklar, wie die letzten beiden Studien mit dem Kausalitätsproblem umgehen. Untersuchungen ähnlicher Art mussten sich in der Vergangenheit schon den Vorwurf gefallen lassen, in unzulässiger Weise Zusammenhänge zu schlussfolgern.

Einer 2006 von an der FU Berlin geschriebenen Dissertation zufolge ließen sich nämlich keine Langzeiteffekte nachweisen. Die statistischen Analysen legen aber nahe, dass Kinder mit höherem aggressiven Potenzial eher dazu neigen, entsprechende Spiele zu spielen. Demzufolge wäre die Veranlagung der Prädiktor für das Hobby - nicht umgekehrt.

Die Forschungsergebnissen der Swinburne University of Technolgy (Asutralien) deuten darauf hin, dass Spiele den Aggressionslevel von Kindern, die bereits eine höhere Gewaltneigung haben, zumindest kurzzeitg verstärken können. Bei den meisten der 120 teilnehmenden Kinder konnte allerdings keinerlei Effekt auf das Verhalten aufgezeigt werden, bei hyperaktiven Kindern stellte man sogar eine Verringerung des Aggressionslevels fest.


Kommentare

DrZord schrieb am
Ich habe keine Interesse an Studien zu diesem Thema. Es ist mir offengesagt scheissegal ob zocken aggressiv macht oder nicht. Die Zocker auf dieser Welt gehen die Sache imo falsch an. Sie sollten nicht versuchen zu beweisen, dass Zocken nicht aggressiv macht. V. a. nicht mit Sätzen wie "Ich zocke seit Jahren, und habe noch nie jemanden umgebracht"... Aha ok schön für dich...
Auch die Gamingseiten gehen mit dem Thema falsch um.
Es geht hier um Grundrechte. Ich will das Recht dazu haben, virtuell alles machen zu dürfen. Egal wie geschmacklos, brutal, hotcoffejungfrauenvergewaltigtarschge*****wasweissich. Ich tue damit niemandem weh!
übrigens... vielleicht spielen ja Psychopaten Killerspiele weil sie Psychopaten sind, und werden nicht zu Psychopaten, weil sie Killerspiele spielen...
Spunior schrieb am
Ich würde mal behaupten wollen, dass das Buch, in dem die Studien geschildert werden, auch etwas mehr Infos bietet... ?
LePie schrieb am
Laut der zweiten Untersuchung scheinen Kinder, die mehr Spiele konsumieren, auch eine stärkere Neigung zu Gewalt zu haben. Bei der dritten Untersuchung handelte es sich um eine Längsschnittstudie, der zufolge eine allmähliche Steigerung des aggressiven Verhaltens feststellbar war.
Da stellt sich doch die Frage: Was für Kinder und was für Spiele? Wäre schön, wenn man etwas vom Verallgemeinerungskurs abweichen würde, ansonsten bleiben die meisten Studien so unaussagekräftig.
VaanFaneel schrieb am
Eine Studie "der ganzen Welt" wäre einfach viel zu teuer und zu umständlich...deswegen gibt es viele Studien die sich auf einen kleinen Kreis von Teilnehmern konzentrieren und genau das is der Punkt, warum alle zu anderen Ergebnissen kommen: Alle Menschen unterscheiden sich und deswegen haben auch alle Spiele unterschiedliche Auswirkungen auf die Konsumenten.
Hitokiri Battosai schrieb am
Es gibt auch schon Studien darüber das Rennspiele das Verhalten beim Autofahren verändert. Die Leute die diese Spiele spielen fahren riskanter als andere.
Aber was sagen die Studien uns eigentlich. Den Politkern interessiert doch bloß die Studien die gegen Videospiele sind, damit sie weiterhin einen Sündenbock haben und wir sind doch eigentlich nur für Studien die das Gegenteil sagen. Wie Dragoneyes schon sagte sollte man eine große Studie machen oder vielleicht den Spielertyp an sich analysieren, denn von 100 Person reagieren 100 anders auf ein Game.
schrieb am

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