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Intels Kampf gegen Cheats

CNET zufolge erforscht Intel derzeit eigene Optionen, gegen Cheats in Onlinespielen vorzugehen. Ein derartiges Projekt stellte der Chiphersteller im Rahmen der Research @ Intel-Veranstaltung vor. So würden sich die Muster der von Nutzern mit Aimbots oder anderen Tricks gesendeten Daten von denen normaler Teilnehmer unterscheiden, was so Intel, von anderen zum gleichen Server verbundenen Clients festgestellt werden könnte, welche wiederum den Server in Kenntnis davon setzen.

Wie genau die Hardwarelösung funktionieren soll, erläuterte Intel nicht. Schließlich hat bei einer handelsüblichen Client-Server-Struktur eigentlich keiner der Clients einen direkten Zugriff auf die gesendeten Daten anderer Teilnehmer, da der Server als zentrale Koordinationsinstitution fungiert. Auch dürfte es noch etwas dauern, bis Intels Lösung, die übrigens auch gegen andere Übeltäter wie Phishing-Trickser eingesetzt werden könnte, marktreif ist.
Autor: Julian Dasgupta
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Kommentare

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  • Klingt für mich nach einer Serverseitigen Lösung, Clientseitig hätte das auch absolut keinen Sinn.
  • Dass was gegen Cheater getan werden soll finde ich schon mal gut. Denn wer cheatet gibt ja zu ,dass er es ohne billige tricks nicht schafft. Aber bezahlen würde ich dafür nicht :wink: .
  • vielleicht ist es einfach irgendwann auf jedem mainboard drauf, und du merkst es nichtmal ^^