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Südkorea: Steuern auf Itemverkäufe

Seit es Onlinespiele in größerem Maße gibt, hat sich der Handel bzw. Verkauf von Items oder Spielewährung für echtes Geld als alternativer Wirtschaftszweig etabliert, mit dem manch Person oder Firma ihr Einkommen betreitet. Ein Treiben, dem der südkoreanische Fiskus nicht länger nicht länger zusehen möchte - zumindest nicht, ohne daran beteiligt zu werden.

Laut IM69 nämlich sollen Spieler in jenem Land, die auf diese Weise Geld verdienen, ab dem 1. Juli Steuern auf ihre Einnahmen abführen. Bei denjenigen, die zwischen 6 bis 12 Millionen Won (etwa 4800 bis 9600 Euro) innerhalb von sechs Monaten einnehmen, wird die Steuer automatisch über den jeweiligen Zwischenhändler berechnet. Wer darüber liegt, muss die entsprechenden Abgaben selbst abführen.

Die für derartige Transaktionen spezialisierten Dienste bzw. Handelsbörsen kooperieren dabei mit dem Finanzamt und gewähren diesem Zugang zu den jeweiligen Daten. Nicht davon betroffen sind natürlich die üblichen In-Game-Transaktionen, bei denen ja kein echtes Geld im Umlauf ist. Nicht uninteressant: So verleiht der Staat den bei vielen Spielern verpönten und von den meisten Spieleherstellern nicht anerkannten Zwischenhändlern eine offizielle Legitimität. Für gewöhnlich verstößt der Verkauf von In-Game-Items oder -Währung gegen die Nutzungsbedingungen eines Onlinespiels.

Quelle: Next-Gen.biz

Kommentare

langhaariger bombenleger schrieb am
Ich hoffe die anderen Länder gehen einen anderen Weg und verbieten effektiv den ungenehmigten Item/Geld-handel.
Wie Hotori sagte, das ist nichts anderes als cheaten und macht Spiele kaputt. Lest euch dazu mal die Maiausgabe des Olnigg durch, speziell die Historie zu Vanguard.
Und wenn das noch so viele Leute machen, sich ungerechter, illegaler weise Vorteile zu verschaffen bleibt eine niedrige, erbärmliche Tat. Denn da hört das Spiel schon lange auf Spiel zu sein. Genauso wie gedoppt radfahren kein Sport mehr ist.
Fragezeichenmensch schrieb am
Kajetan hat geschrieben: Das ist reine Definitionssache. Würde jeder Anbieter strikt dieser Meinung folgen, wäre das MMORPG-Genre nur ein Hauch dessen, was es jetzt ist. Ich spiele einen Char, also gehört mir der Char, es ist meiner! DAS ist die Meinung fast aller Spieler. Gegen diese Meinung zu agieren führt nur zu ergebnislosen Sperren von Farmbots und dem Ahnden entsprechenden Item-Handels. Das Bedürfnis, die Nachfrage ist da. Sonst würde es das Angebot nicht geben.
Tja, wenn das wahrheit ist, was alle meinen...
Leute, fresst mehr Scheiße - Billiarden Fliegen können sich nicht irren.
gracjanski schrieb am
zum glück gibt es andere form von spielen, nicht nur mmorpgs und da gibt es diesen kommerzdreck nicht...
@topic: haha lol, aber in südkorea hat die spielerei eine andere dimension und eigentlich ist so was auch logishc, denn viele verdienen damit ihr geld und da will der fiskus ja seine einkommenssteuer haben.
Celter schrieb am
Kajetan: Tja, Sony sieht das nicht so und nimmt diesen Handel unter die eigenen Fittiche. Das nächste Argument bitte. Du hast noch einen Versuch ;)
Falls ein Unternehmen soetwas selbst macht ist das etwas völlig anderes...
Hotohori:
Abgesehen davon frage ich mich eh wie ein virtueller Gegenstand verkauft werden kann.
Kajetan:
Frag mal einen Börsianer. Der wird Dir gerne erzählen, wie Aktien, Optionen und andere Dinge gehandelt werden.
Es geht um virtuelle Gegenstände welchem einem nicht gehören...da liegt ein kleiner Unterschied vor ;)
Hotohori:
Dieser Gegenstand gehört dem Spieler ja nicht mal, denn alle Daten werden auf dem Server der Betreiber gespeichert und sind auch deren Eigentum, ebenso wie die Charaktere, diese gehören ebenfalls dem Betreiber.
Kajetan:
1. Das ist reine Definitionssache. Würde jeder Anbieter strikt dieser Meinung folgen, wäre das MMORPG-Genre nur ein Hauch dessen, was es jetzt ist.
2. Ich spiele einen Char, also gehört mir der Char, es ist meiner! DAS ist die Meinung fast aller Spieler.
Gegen diese Meinung zu agieren führt nur zu ergebnislosen Sperren von Farmbots und dem Ahnden entsprechenden Item-Handels.
3.Das Bedürfnis, die Nachfrage ist da. Sonst würde es das Angebot nicht geben.
1. Eine Mutmassung...reine Spekulation
2. Lies die Eula, klaro ist das den Leuten die da spielen egal, die meisten sind Kids, die andern kümmert es nicht.
3. Da hast du mal absolut recht!
Hotohori:
Als Spieler kauft man sich lediglich die Erlaubnis den Server nutzen zu dürfen,...
Kajetan schrieb am
Hotohori hat geschrieben:Das hat nichts mit nicht passen zu tun, sondern damit, dass dieser Handel das Spiel kaputt macht und die Spieler praktisch fürs cheaten zahlen dürfen.
Tja, Sony sieht das nicht so und nimmt diesen Handel unter die eigenen Fittiche. Das nächste Argument bitte. Du hast noch einen Versuch ;)
Abgesehen davon frage ich mich eh wie ein virtueller Gegenstand verkauft werden kann.
Frag mal einen Börsianer. Der wird Dir gerne erzählen, wie Aktien, Optionen und andere Dinge gehandelt werden.
Dieser Gegenstand gehört dem Spieler ja nicht mal, denn alle Daten werden auf dem Server der Betreiber gespeichert und sind auch deren Eigentum, ebenso wie die Charaktere, diese gehören ebenfalls dem Betreiber.
Das ist reine Definitionssache. Würde jeder Anbieter strikt dieser Meinung folgen, wäre das MMORPG-Genre nur ein Hauch dessen, was es jetzt ist. Ich spiele einen Char, also gehört mir der Char, es ist meiner! DAS ist die Meinung fast aller Spieler. Gegen diese Meinung zu agieren führt nur zu ergebnislosen Sperren von Farmbots und dem Ahnden entsprechenden Item-Handels. Das Bedürfnis, die Nachfrage ist da. Sonst würde es das Angebot nicht geben.
Als Spieler kauft man sich lediglich die Erlaubnis den Server nutzen zu dürfen, nicht mehr, nicht weniger. Rechte an seinem Char oder an Items hat man keine, wenn der Betreiber meint diese(n) löschen zu müssen, kann man als Spieler nicht mehr tun als verärgert zu sein.
Und genau deswegen schauen viele Betreiber weg oder betreiben nur Proforma-Sperr-Politik. Weil eine zu strikte Handhabung dieses Themas nur die Spieler verjagt.
Und DAS will kein kommerzieller Anbieter!
schrieb am

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