Electronic Arts

300-Regisseur verpflichtet

Wie Variety berichtet, hat Electronic Arts einen Deal mit Zack Snyder abgeschlossen, dem Regisseur der Spartaner-Metzelei 300 und dem kommenden Film Watchmen. Die Vereinbarung sieht vor, dass Snyder drei Spiele für den Publisher entwickelt. Im Gegenzug erscheinen mögliche Filmumsetzungen unter Snyders Label "Cruel & Unusual Films".

Bereits 2005 hat Electronic Arts einen ähnlichen Deal mit Steven Spielberg eingefädelt. Das Ergebnis war das Puzzlespiel Boom Blox  für Nintendos Wii. Genau wie der Star-Regisseur wird auch Snyder seine Titel im EA-Studio von Los Angeles produzieren. 
Autor: Michael Krosta

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Kommentare

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  • Ah also so 300 Mässig könnte man doch richtig geiels Zeug machen :) Sie müssten es nur schaffen nicht nur auf Schnetzelleien wert zulegen sondenr auch nen bissi Stoyr reinbringen ;)
  • ich bin seit dawn of the dead großer Fan von zack snyder und auch mit 300 konnte er mich überzeugen.. obs auch für gute videospiele langt, wird man sehen.. kanns nur hoffen
  • Uranisotop 235 U schrieb:
    The Bth Dimension schrieb:
    Zack Snyder ist für mich seit 300 einer der besten Regiesseure der Welt (Ich liebe 300! Der Film ist Wahnsinn! Wahnsinn? Das ist SPARTA!) ABER ich denke nicht, dass jetzt ein gutes Spiel bei dieser
     [...]
    Uranisotop 235 U schrieb:
    The Bth Dimension schrieb:
    Zack Snyder ist für mich seit 300 einer der besten Regiesseure der Welt (Ich liebe 300! Der Film ist Wahnsinn! Wahnsinn? Das ist SPARTA!) ABER ich denke nicht, dass jetzt ein gutes Spiel bei dieser Zusammenarbeit herauskommt. Wenn die Zusammenarbeit Spielberg - EA nur ein Casual-Game hervorgebracht hat, dann wird wohl auch diese Zusammenarbeit zur Folge haben, dass noch mehr Mist den Markt überschwemmt. Trotzdem, die Hoffnung stirbt zuletzt ] Das ist nicht Sparta. Spartaner lebten nur fuer den Krieg, Familienleben gab es nicht. Diese Gefuehlsduselei im Film ist reinster Kaese. Die Stelle mit dem Brunnen ist tatsaechlich passiert. (Sie wurfen die Abgesandten des persischen Koenigs tatsaechlich hinein, aber nicht nur in Sparta). Spartaner lebten in der Heerlagerstadt, in einer von ausschliesslich Maenner bevoelkerten Gemeinschaft. Frauen, Maedchen, Gattinen lebten ausserhalb dieser Stadt und bekamen ihre Maenner/Vaeter/Brueder nur selten zu sehen. Sie waren knapp im Wort, badeten im kalten Wasser, schliefen auf mit der Hand gebrochenem Schilf, wurden ausgepeitscht um Strapazen zu ertragen - zum gehorsamen Kaempfer erzoegen. Damit erschafften sie sich ein robustes und durchschlagkraeftiger Heer, alles in allem waren die Spartaner in Friedenszeiten eher als bedauernswert einzustufen, waehrend man beispielsweise in Athen das Leben genoss und durch seine riesige Flotte mehr als durchschlagskraeftig sein konnte. Drill gegen Weisheit. Klar ist 300 super, kein Troy, aber klasse, knallharte Scheisser, das waren sie mit Sicherheit damals. Der Film spiegelt die Schlacht um etwa 490 vor Christus wieder, in der der persiche Grosskoenig Darius seine Grabschpfoten nach Griechenland aussteckt, im Grunde ist das aber nur ein Bruchteils der gesamten Schlacht, der wichtige Teil wurde in und um Athen auf dem Wasser ausgetragen. Und solch einen widerlichen, schwuchteligen Perserkoenig, wie im Film, kann es nie gegeben haben, die trugen Baerte und waren anders bekleidet.. ] Eine große bekannte Enzyklopedie behauptet da etwas anderes: "Nach dem Tod seines Vaters Dareios I. 486 v. Chr., dessen Strafexpedition gegen Griechenland 490 v. Chr. gescheitert war (siehe Schlacht bei Marathon), verwirklichte Xerxes dessen Vorstellungen von einem weiteren Feldzug gegen die Griechen. Nach anfänglichen Erfolgen bei den Thermopylen im Kampf gegen Leonidas und seine Leibwache aus 300 Elitekämpfern, erlitt sein Vielvölkerheer, das von Historiken auf maximal 100.000 Soldaten geschätzt wird,[1] in der Seeschlacht von Salamis gegen die von Themistokles geführte griechische Flotte eine entscheidende Niederlage. Die Annahme von 100.000 Soldaten als Heeresstärke stellt wahrscheinlich einen Überlieferungsfehler dar, da in die Kontingente auch Hilfskräfte, Arbeiter, andere Personen und sogar ganze Bevölkerungsgruppen einberechnet wurden. Diese Personengruppen hatten aber mit der tatsächlichen Schlacht nichts zu tun und müssen deshalb herausgerechnet werden. Auch war es nicht möglich, logistisch 100.000 Soldaten zu versorgen, zumal die hohe Anzahl der Soldaten nicht der damaligen geringen Bevölkerungszahl entsprechen kann.[2] Es ist daher anzunehmen, dass es sich maximal um 20.000 Soldaten handelte, die in die Schlacht zogen. Xerxes zog sich nach der Niederlage von Salamis in seine Hauptstadt Susa zurück und verfolgte die Niederlage seines Landheers bei Plataiai nur noch aus der Ferne, griff aber selbst nicht mehr ins Geschehen ein."