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EA: Zählt angeblich Höllenkreise

Electronic Arts (Unternehmen) von Electronic Arts
Electronic Arts (Unternehmen) von Electronic Arts - Bildquelle: Electronic Arts
Kenner der Göttlichen Komödie wird es freuen, darf man doch angeblich in nicht allzu ferner Zukunft überprüfen, ob alle neun Höllenkreise noch vollständig vorhanden sind: Laut einem Variety-Report werkelt Electronic Arts derzeit an einer modernen Interpretation von Dantes Inferno. Das Spiel, das derzeit unter dem Namen Inferno läuft, soll den Informationen des Magazins zufolge Ende 2009 erscheinen.

Der Publisher scheint dabei weiter die Strategie zu verfolgen, die man einst "IP Cubed" (quasi IP³) getauft hat, und bemüht sich wohl darum, noch vor der Veröffentlichung des Spiels einen Filmdeal abzuschließen, um die Marke gleich noch in einem anderen Medium zu etablieren. Derzeit würden sich mit Universal Pictures, Paramount, New Regency und MGM gleich vier Studios um die Rechte bemühen, so Variety. Anfang des Jahres hatte EA Markenschutz im Bereich Videospiele für den Namen "Dante's Inferno" beantragt.

Kommentare

vapoware|ROX schrieb am
oh man, hab die überschrift im rss feed gelesen und mir schon ein horroszenario mit blizzard und ea vorgestellt... dann kommt es tatsächlich noch schlimmer und ea vergeht sich an meiner lieblingslektüre, mit dem hintergrund das ich das stück bereits des öfteren gelesen habe kann ich nur bezweifeln das ea den sinn des stücks auch nur im entferntesten einfangen kann, dabei geht es nicht einmal um ea sondern nur darum das ich den stoff für ein computerspiel völlig ungeeignet halte. wirklich traurig, ich hoffe das dieses projekt noch vor der fertigstellung wieder verworfen wird.
Arkune schrieb am
Hhmm klingt interessant.
Verner schrieb am
wie passend. EA und ein spiel über die hölle. man sollte eben immer das ausüben, wovon man am meisten ahnung hat. und wer weiß, vielleicht sieht man ja auch ein paar videos vom vorstand, wie er grade im keller des hauptsitzes eine ziege opfert.
straightjacket schrieb am
Hunk hat geschrieben: Aber kein Wunder, hat EA nun die Hölle gekauft.
Was mit kleinen Spieleschmieden klappt, funktioniert erst recht mit der Hölle. Hauptsache von da unten kommen keine Spiele, oder doch?
John Riccitiello ist jetzt also auch der CEO der Hölle.
Das nenne ich mal Machtausbau. Satan fungiert vermutlich jetzt als Pfördner beim Unternehmenssitz in Redwood City.
Hunk schrieb am
Und ich hatte mich schon gewundert, vermisste ich doch zuletzt einen.
Aber kein Wunder, hat EA nun die Hölle gekauft.
Da werden nach und nach die einzelnen Kreise geschlossen und die Dämonen werden entlassen.
Kapitalismus in der Hölle.
Und ich dachte dies wär eher Aufgabe der organisierten Religionen.
So kann man sich irren.
schrieb am

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