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EA - Über Kundenbindung und Marketing

Electronic Arts (Unternehmen) von Electronic Arts
Electronic Arts (Unternehmen) von Electronic Arts - Bildquelle: Electronic Arts
John Schappert, Chief Operating Officer bei Electronic Arts, hielt auf dem 'Dice Summit' in Las Vegas einen Vortrag über den technologischen Fortschritt in der Branche. Neben Schwierigkeiten, adäquate Daten zu den in zahlreiche Fragmente unterteilten Markt zu sammeln, beschreib er, dass sowohl Mirror's Edge als auch Dead Space  besseres Marketing verdient hätten, um die Verkäufe anzukurbeln. Er sagte: "Gutes Marketing kann schlechte Spiele nicht besser machen, aber gute Spiele verdienen eine bessere Unterstützung/Vermarktung" - vor allem wenn zahllose Titel in einem mit Spielen überladenen Zeitraum erscheinen. 

Mass Effect 2   sowie Dante's Inferno nennt er als Beispiele, wie gutes und zielgruppenorientiertes Marketing aussehen könnte, denn zu beiden Spielen wurden Werbe-Trailer bei großen Football-Veranstaltungen geschaltet, inklusive dem Super Bowl. Er fügte hinzu, dass die Firmen viel mehr Langzeitbeziehungen zum Kunden aufbauen müssten, z.B. in der Form von Download-Content (DLC) oder weiteren Online-Inhalten (Stichwort: "Social Networking") und gerade hier würde sich EA weiter etablieren wollen.

Quelle: gameinformer.com

Kommentare

Spawn__18 schrieb am
Ich glaube eher die Masse springt eher auf aufgeputschte Fernsehwerbung, nicht auf social Network wie Facebook, myspace etc.
pepsodent schrieb am
Na, das ist ja mal ne tolle Idee, Herr Schappert, das mit dem DLC.
Das hat bei mir nur leider gar nicht geklappt.
Was war ich heiß auf Dragon Age!
Und was hab ich das ungefähr GAR NICHT gekauft, weil mir ein unvollständiges Spiel für gar nicht mal so wenig Geld angedreht werden wollte, und ich aber gefälligst sofort bei Release ganz toll schon DLC kaufen sollte.
Der für so tolle Kundenbindung sorgende DLC hat bei mir also genau das Gegenteil bewirkt. Ich bin erst gar kein Kunde geworden.
Na ja, aber die machen das schon.
Ash2X schrieb am
Nun, wenn Mirrors Edge nicht so kurz gewesen wäre - und dies auch bekannt geworden wäre natürlich - hätte es sich auch besser verkauft.Ganz einfaches Prinzip: Gutes Spiel braucht großen Umfang oder guten MP,sonst wird es nicht gekauft.Wozu auch?Gebe ich 60-70? für 4 Stunden Spaß aus?
GoreFutzy schrieb am
Sir_pillepalle hat geschrieben:

Den Vollpreis geb ich nur noch für Spiele wie Dragon Age, Drakensang oder Mass Effect 2 aus. Wo man 20, 30 und mehr Stunden spielen kann. Diese kurzen Spiele sind für mich persönlich einfach nicht mehr als 10 oder 20 Euro wert. Da kann das Spiel noch so gut sein.
Genau so war es doch auch bei Mirrors Edge, das Spiel hat sich erst so richtig verkauft, als es im Low-Budget Bereich ankam.

Das machst du aber auch nur, weil du wohl zu den Spielern gehörst, die sich vor einem Kauf informieren, oder?
Die Breite Masse der Zocker aber kauft, was grad so in der Werbung ist, die wenigsten lassen sich von Wertungen auf 4p oder anderen Magazinen beeindrucken. Da lässt sich durch Werbung schon eine Menge machen.

Beeindrucken, der is echt gut.^^
Ich vertrete die Meinung, der freien Spiele-Auswahl. Egal, wie und was für ein Kopierschutz dahinter steckt. Denn leider hat nicht jeder in diesem Land die Möglichkeiten, die "wir" haben. Und wie du schon schreibst, die breite Masse... Also die Minderheiten sollten sich ernsthaft überlegen, wie sie die "breite Masse" dazu bringen wollen, bestimmte Spiele nicht zu kaufen. Das wird niemals passieren. Es muss einen anderen Weg geben.
Verzicht ist keine Option. Wenn das Spiel erstmal draußen ist, ist es zu spät...
KingDingeLing87 schrieb am
Heutzutage wird man so von Werbung überschüttet, man muss für alles Werbung machen, ansonsten geht das jeweilige Produkt einfach unter.
Egal wie gut oder schlecht das jeweilige Spiel ist.
Also gutes Marketing muss einfach immer sein. :wink:
schrieb am

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