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EA: Moore über FIFA-Zukunft & PES

Electronic Arts (Unternehmen) von Electronic Arts
Electronic Arts (Unternehmen) von Electronic Arts - Bildquelle: Electronic Arts
Die Kollegen vom Branchenmagazin MCV unterhielten sich mit Peter Moore und fragten ihn dabei über den aktuellen Stand der Dinge bei EA Sports aus. Der meint u.a.: In diesem Jahr habe es ungefähr 15 Tage gegeben, an denen es keinen Fußballliga-Betrieb oder Wettbewerbe gab. Die Sportart sei allumfassend und decke also das komplette Jahr ab - und das beeinflusse auch die Sichtweise der Entwickler.

"Wir müssen eine persistente Welt anbieten, manchmal vielleicht angetrieben von Disk-Versionen, vielleicht auf sozialen Netwerken oder der Cloud oder was auch immer. Das ist die Vision des Teams: Egal wo du bist, egal was du nutzt - das FIFA-Erlebnis soll überall verfügbar sein. Es verbindet alles, es hebt deinen Level, es identifiziert deinen Status.

Ich glaube, dass es auch in fünf Jahren noch Disks geben wird. Aber natürlich denke ich, dass irgendwann die Zeit kommen wird, wo FIFA nicht mehr die Disk ist, auf die man immer bis zum späten September oder Anfang Oktober wartet, sondern eher etwas, dass wir 365 Tage im Jahr bieten werden.

In ein paar Jahren wird es meiner Einschätzung nach im Team mindestens so viele Leute geben, wenn nicht sogar mehr, die nicht etwas entwickeln, sondern in den Live-Betrieb involviert sind."

Der EA-Sports-Boss äußerte sich auch über die Konkurrenz aus Japan:

"Unser FIFA-Team denkt mit Sicherheit nicht so, als ob wir sie quasi nur im Rückspiegel sehen würden. Seabass und das Team in Japan sind exzellent aufgestellt, und sie haben das Genre vor vier oder fünf Jahren deutlich angeführt. Das ist kein Team, was man unterschätzen sollte. Wir nehmen die Konkurrenz ernst, genießen das. Sie machen unseren Job viel unterhaltsamer."

EA freue sich zwar über den Vorsprung bei den Durchschnittswertungen, wolle sich allerdings nicht zufrieden zurücklehnen, um zu entspannen. Dass man PES absatztechnisch hinter sich lasse, habe aber auch noch einen anderen Grund: Die gute Online-Komponente. Die 'Connect-Rate' bei FIFA betrage mittlerweile schon 80 Prozent. Das mache es schwierig für die Konkurrenz, würden viele Spieler doch ihre Kaufentscheidung auch darauf basierend treffen, welches Spiel von den Freunden bevorzugt wird.

Kommentare

Piscatorcompos schrieb am
Ich hielt von FIFA seit PES 3 gar nichts mehr, aber nach dem Desaster von PES 2010 bin ich bei FIFA gelandet und glücklich damit. Mit Kaiserslautern auf Legendary ist das defintiv mehr Herausforderung als bei PES (FCK eh nur mit Patch). Ich spreche auch nur von der PS3 Version....
Clint schrieb am
[Matze] hat geschrieben:
Oimann hat geschrieben: Dann bräuchten sie aber auch kein FIFA 12 mehr rausbringen.
Evtl. gäbs dann alle paar Jahre eine komplett neue Version... FIFA 2015, FIFA 2018, FIFA 2021...
PunkZERO schrieb am
Egal wo du bist, egal was du nutzt - das FIFA-Erlebnis soll überall verfügbar sein. Es verbindet alles, es hebt deinen Level, es identifiziert deinen Status.
"Es umgibt uns, es durchdringt uns, es hält die Galaxis zusammen"
Sry, aber bei dem Satz wollte mir der gute alte Obi-Wan nicht aus dem Kopf :D
[Matze] schrieb am
Oimann hat geschrieben:Da hört man doch deutlich raus das er von monatlichen gebühren spricht. (Immer und überall = OnLive?) Wenn dafür auch ein stehts aktueller kader geboten wird, die physik, grafik etc. kontinuirlich gepatcht un verbessert werden, is das sicherlich nicht verkehrt und ein intressanter ansatz. Zum Bundesliga Start gibts dann den Bundesliga patch zum Premiere League Start den PL Patch. Ob man einmal im Jahr 65? ausgibt oder jeden monat 5-6 ? is ja eigendlich wurst, aber wie ich ea kenne wirds so günstig wohl nicht werden
Dann bräuchten sie aber auch kein FIFA 12 mehr rausbringen.
carbo schrieb am
Die Frage ist doch allgemein, nicht nur bei Fifa etc. warum brauch ich jedes Jahr einen neuen Aufguss eines Games wo sich im Endeffekt so wenig ändert, das man sowas auch mit nem 15? Addons realisieren könnte. Ich denk da nicht nur an die Cod Reihe.
schrieb am

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