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Electronic Arts: Abo-Option für Spiele geplant?

Electronic Arts (Unternehmen) von Electronic Arts
Electronic Arts (Unternehmen) von Electronic Arts - Bildquelle: Electronic Arts

Anfang April hatte Peter Moore verraten, dass Electronic Arts ein persistentes Spielerprofil für EA Sports-Produktionen plant, das spielübergreifend funktionieren und u.a. auch Statistiken und Einstellungen von einem Titel zur Fortsetzung übernehmen soll.

Laut eines Dokuments, das Pastapadre zugespielt wurde, könnte es sich bei dem Profil nur um einen Teil eines umfassenderen Angebots handeln, welches Electronic Arts wohl in Form eines Abonnements unterbreiten wird.

Wer Mitglied im EA Sports Subscription Service ist, erhält z.B. im Falle der Konsolenversionen Rabatte auf DLC-Angebote. Es werde außerdem einige exklusive und kostenfreie Zusatzinhalte geben. Der Nutzer kann den jeweiligen Titel schon in Form einer Download-Version beziehen, eine Woche bevor er im Handel erhältlich ist. Es soll zudem möglich sein, erworbene kostenpflichtige Inhalte in zukünftige Versionen zu übertragen. Das dürften Käufer von Tiger Woods PGA Tour 12 zu schätzen wissen, kann man dort doch reichlich Geld für Zusatzkurse ausgeben. 

Der Abo-Service bietet auch "kostenlose und exklusive Möglichkeiten, dein EA Sports-Erlebnis auf den PC und das Internet zu erweitern."

Als am Angebot beteiligte Marken werden genannt: Madden NFL, FIFA, NHL, Tiger Woods PGA Tour, SSX sowie NCAA Football. Laut der eingebundenen Logos dürfte das Angebot nur für PS3- und Xbox 360-Nutzer zur Verfügung stehen. 

Ein Preis stehe noch nicht fest, heißt es in jenem Dokument. Pastapadre berichtet allerdings von an anderer Stelle aufgetauchten Fragebögen - denen zufolge könnte ein Abo je nach Leistungsumfang mit 15 bis 35 Dollar pro Jahr zu Buche schlagen.



Quelle: via Joystiq

Kommentare

Paranidis68 schrieb am
DerArzt hat geschrieben:Irgendwann geht das noch soweit das es Nachteile mit sich bringt diesen "Service" nicht zu beziehen, anstatt Vorteile für diejenigen die ihn beziehen.
Mal sehen wo das noch hinführt.
Darin liegt der Sinn solchen Unsinns.
Lasst bloß die Finger davon. Es geht auch ohne. Wenn das so weitergeht, dann will das bald jeder Publisher. Dann zahlt man im Jahr 100 aufwärts Extra für Dünnpfiff.
imRa schrieb am
Djin Tonick hat geschrieben:da EA seit jahren schon meinen mittelfinger aboniert hat dürfen sie ab jetzt auch noch den haufen in der kloschüssel umsonst haben.
made my day!!!
Dominius schrieb am
Yangus94 hat geschrieben:und alle deutschen sind nazis ;D
Nicht alle, aber genug.
Sonst, zum Thema:
15 Dollar aka 10 Euro wären pro Jahr tatsächlich nicht viel, es kommt halt darauf an, was auf der Gegenseite an Leistungen zur Verfügung steht. Reduzierte DLCs und früher Zugang zu Spielen ist sicherlich etwas, was sich manche Geld kosten lassen werden, die Übertragung von Stats genauso. Aber ich stelle mir gerade bei Letzterem die Frage, ob das wirklich kostenpflichtig sein muss.
Da ich persönlich aber eher keine AAA-Titel konsumiere, betrachte ich die aktuellen Entwicklungen kritik-enttäuscht von meinem Minecraft-Hügel aus. Mal sehen, was das noch so bringt.
DerArzt schrieb am
Irgendwann geht das noch soweit das es Nachteile mit sich bringt diesen "Service" nicht zu beziehen, anstatt Vorteile für diejenigen die ihn beziehen.
Mal sehen wo das noch hinführt.
Kemba schrieb am
goby_glob_slob hat geschrieben:
Kemba hat geschrieben: Ich muss sagen, dass ich die Einführung von DLCs klasse finde. Natürlich gibt es immer wieder mal ein paar Leute die damit Unsinn treiben (Content aus dem fertigen Spiel entfernen und dann teuer verkaufen oder generell überhöhte Preise für nichts fordern), aber niemand zwingt einen dazu das tatsächlich zu kaufen.
Dir ist aber schon aufgefallen, dass die Kommentare sich nicht um den generellen Nutzen von DLCs beschäftigen?
DLCs sind ein ganz anderes Geschäftsmodell. Hier geht es um das Geschäftsmodell, dass für Selbstverständliches nochmals gezahlt werden soll, nämlich versteckt in einem Abo-System.
Es sollte auch erwähnt werde, dass ein Abo-system sehr wohl gewisse indirekte Zwänge ausübt, weil wenn dieses Abomodell auf andere Genres übergreift, wird bspw. ein BF-MP-Spieler, der früher umsonst spielen konnte, vor die Entscheidung gestellt, sein Hobby aufzugeben oder eben das Geld zu entrichten.
Erpressung wäre ein zu harter Vorwurf, doch geht es eindeutig in diese Richtung. Man schaut dann nämlich von publisherseite, welche stark nachgefragten Features vom eigentlichen Kauf entfernt werden können,um sie dann dem Kunden per Abo teuer anzubieten.
Es liegt in der Natur der Abonnements, dass die preisliche Bündelung den tatsächlichen Nutzen der Gegenleistungen verschleiern soll. Wenn du eine Tageszeitung abonnierst, fragst du dich nach der Zeit auch nicht mehr, ob die aktuelle Ausgabe den Preis rechtfertigt, weil du dir einredest, die nächsten Ausgaben werden wieder viel besser.
Zudem kommt es auf die Höhe des Einstiegspreises überhaupt nicht an, weil er nur die Basis für weitere Preiserhöhungen darstellt. Man könnte auch sagen, dass ein 12-montiges Abo in Form einer Vignette für Deutschlands Fernstraßen mit 80? billig wär, doch glaubst du allen Ernstes es würde bei diesen Gebührensätzen...
schrieb am

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