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Electronic Arts: Umsatz und Gewinn gesteigert

Electronic Arts (Unternehmen) von Electronic Arts
Electronic Arts (Unternehmen) von Electronic Arts - Bildquelle: Electronic Arts
Im vergangenen Quartal, dem ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres, konnte Electronic Arts einen Umsatz von 999 Mio. Dollar erwirtschaften und das Vorjahresergebnis damit um 23 Prozent überbieten. Auch der Gewinn konnte gesteigert werden und fiel mit 221 Mio. Dollar knapp 125 Mio. Dollar höher aus.

Laut Angaben des Publishers wurden Crysis 2 bis dato über 3 Mio. mal sowie Portal 2, Dragon Age II und Dead Space 2 jeweils über 2 Mio. mal an den Handel ausgeliefert. FIFA 11 ging bis dato über 15 Mio. Mal an den Handel (inklusive Downloads & Mobile-Titel), auch Battlefield: Bad Company 2 braucht sich mit seinen über 9 Mio. Exemplaren nicht zu verstecken. Mit Blick in die Zukunft heißt es: Die Vorbestellungen von Battlefield 3 würden die von BF: Bad Company 2 um Faktor 10 übertreffen. Star Wars: The Old Republic habe in Sachen Vorbestellungen einen neuen firmeninternen Rekord aufgestellt, wird da ohne konkretere Angaben vermerkt. Über das BioWare-MMORPG wird außerdem gesagt: Man peile einen Stapellauf gegen Ende des Jahres an - in den internen Prognosen wären aber eine "Reihe von Auslieferungsdaten" innerhalb des Geschäftsjahres (1. April 2011 bis 31. März 2012) einkalkuliert. So ganz will der Publisher zumindest in seinen Vorhersagen also nicht ausschließen, dass der Verkaufsstart vielleicht auch ins erste Kalenderquartal des nächsten Jahres verschoben werden könnte.

Für das gesamte Geschäftsjahr rechnet EA mit einem Umsatz im Bereich von 3,825 bis 4,025 Mrd. Dollar. Die Gewinnprognose bewegt sich zwischen einem Minus von 33 Mio. bis zu einem Plus von 70 Mio. Dollar. Ursprünglich war man etwas optimistischer gewesen, allerdings dürfte die Übernahme von PopCap, für die der Hersteller auch neue Kredite aufgenommen hat, das Geschäftsergebnis etwas belasten. Initial lässt sich der Publisher den Deal 750 Mio. Dollar kosten. Ende 2013 könnten aber noch Bonuszahlungen von bis zu 550 Mio. Dollar fällig werden.

Im abgelaufenen Quartal verteilte sich der Umsatz folgendermaßen auf die einzelnen Plattformen:

System: Umsatzanteil (Vorjahreswert)

  • Xbox 360: 35% (32%)
  • PS3: 31% (16%)
  • Wii: 4% (5%)
  • PS2: - (1%)
  • Mobile: 6% (7%)
  • PSP: 1% (2%)
  • NDS: 1% (1%)
  • PC: 20% (23%)
  • Andere: 2% (3%)

John Riccitiello bekräftigte im Rahmen der Veröffentlichung der Bilanz nochmal seine Äußerungen zum Wandel des Marktes. Um jenen Wandel meistern zu können, müsse EA neben der Erweiterung des digitalen Geschäfts - siehe z.B. Origin - die Stärke seiner wichtigsten Marken ausbauen. Diese sollen nicht nur einmal pro Jahr, sondern dank DLC, Mobile- sowie Social-Ablegern, Mikrotransaktionen und den üblichen Retailprodukten das ganze Jahr hinüber präsent sein und Einnahmen erwirtschaften.

EA Sports-Boss Peter Moore freut sich hingegen über die kurzfristige Einigung zwischen der NFL, den Teambesitzern und den Spielern, durch die der drohende Ausfall der kommenden Football-Saison abgewendet sein dürfte. Das wiederum werde sich positiv auf den Absatz von Madden NFL 12 auswirken.

FIFA 12 werde in diesem Jahr auf 12 Plattformen veröffentlicht - Moore rechnet mit einer Absatzsteigerung im zweistelligen Prozentbereich verglichen zum überaus erfolgreichen Vorgänger.

Kommentare

The Scooby schrieb am
X-Live-X hat geschrieben:
The Scooby hat geschrieben:
X-Live-X hat geschrieben: Von jemanden der nicht mal weiß, dass zum Einzelhandel auch Versandunternehmen gehören, lasse ich mir keine Ahnungslosigkeit oder Schwachsinn vorwerfen, aber danke für die tolle Wortwahl! :roll:
Ich bin Sarkasmus resistent bei Leuten, die meine Texte nicht verstehen oder sie interpretieren, wie es ihnen gerade in den Sinn kommt.
So kann man sich auch ungeschickt aus seiner Unwissenheit und minderqualifizierter Wortwahl rausreden.
Was bist du denn für einer? Ich hab nirgends behauptet, Amazon und Co gehören nicht zum Einzelhandel. Trotzdem stellen sie eine weitaus größere Gefahr für eben diesen dar, als EA. Und es tut mir sehr leid, dass der Student von heute nicht deinen Ansprüchen genügt. Ganz ehrlich....
Sarnar schrieb am
paulisurfer hat geschrieben:
Boesor hat geschrieben:
paulisurfer hat geschrieben:Die Spiele von EA nahmen aber auch erst an Qualität zu als der Publisher fast nur noch rote Zahlen schrieb. Hoffentlich drehen die jetzt nicht wieder frei und machen nur noch Mist solange bis sie wieder merken das den Dreck keiner mehr kauft.
Schau dir nochmal die verkaufszahlen an.
ich vermute mal, dass das was du als "Dreck" bezeichnest sich wesentlich häufiger verkauft hat als vieles andere bei EA
Wieso? Crysis 2 fand ich sehr gut, BC2 ist bis jetzt das beste das ich im Multiplayer gespielt hab und DeadSpace2 ist zwar nicht mein Fall, hab aber sehr gute Kritiken von Freunden zu hören bekommen. OK DragonAge2 :roll: aber ich vermute/hoffe das mit DA3 auch der letzte Kunde den Unterschied zwischen HacknSlay und RPG begriffen hat.
BC2 ist das beste, was du bis jetz im Multiplayer gespielt hast? Autsch, dabei ist das noch nichtmal ein "richtiges" Battlefield.
X-Live-X schrieb am
The Scooby hat geschrieben:
X-Live-X hat geschrieben:
The Scooby hat geschrieben:@X-Live-X
Da spricht die Ahnungslosigkeit in Person. Gerade die Spieleindustrie muss sich neu erfinden. Sonst kann sie langfristig nicht bestehen.
Die stellen ja kein Brot her, welches sich in der langjährigen menschlichen Geschichte gut verkauft hat und in Zukunft mit Sicherheit auch.
Eine viel größere Bedrohung für den Einzelhandel sind Versandunternehmen wie Amazon, Otto und Zappos, die oft um einiges günstiger sind weil sie Personalkosten und Filialen einsparen.
Von jemanden der nicht mal weiß, dass zum Einzelhandel auch Versandunternehmen gehören, lasse ich mir keine Ahnungslosigkeit oder Schwachsinn vorwerfen, aber danke für die tolle Wortwahl! :roll:
Ich bin Sarkasmus resistent bei Leuten, die meine Texte nicht verstehen oder sie interpretieren, wie es ihnen gerade in den Sinn kommt.
So kann man sich auch ungeschickt aus seiner Unwissenheit und minderqualifizierter Wortwahl rausreden.
The Scooby schrieb am
X-Live-X hat geschrieben:
The Scooby hat geschrieben:@X-Live-X
Da spricht die Ahnungslosigkeit in Person. Gerade die Spieleindustrie muss sich neu erfinden. Sonst kann sie langfristig nicht bestehen.
Die stellen ja kein Brot her, welches sich in der langjährigen menschlichen Geschichte gut verkauft hat und in Zukunft mit Sicherheit auch.
Eine viel größere Bedrohung für den Einzelhandel sind Versandunternehmen wie Amazon, Otto und Zappos, die oft um einiges günstiger sind weil sie Personalkosten und Filialen einsparen.
Von jemanden der nicht mal weiß, dass zum Einzelhandel auch Versandunternehmen gehören, lasse ich mir keine Ahnungslosigkeit oder Schwachsinn vorwerfen, aber danke für die tolle Wortwahl! :roll:
Ich bin Sarkasmus resistent bei Leuten, die meine Texte nicht verstehen oder sie interpretieren, wie es ihnen gerade in den Sinn kommt.
lingonberrypancake schrieb am
Lustig. Und das von einer Firma die ihre eigenen Kunden mit Füßen tritt.
schrieb am

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