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Electronic Arts: Verlustreiches Weihnachtsquartal

Electronic Arts (Unternehmen) von Electronic Arts
Electronic Arts (Unternehmen) von Electronic Arts - Bildquelle: Electronic Arts
Im abgelaufenen Geschäftsquartal erwirtschaftete Electronic Arts einen Umsatz von 1,061 Mrd. Dollar und übertraf damit die Vorjahresmarke von 1,053 Mrd. Dollar leicht. Dabei musste man ein Minus von 205 Mio. Dollar in der Bilanz verkraften - im Vorjahr hatte man einen Verlust von 322 Mio. Dollar hinnehmen müssen.

Als besonderes Highlight hob der Hersteller u.a. Star Wars: The Old Republic hervor: BioWares MMORPG habe sich über zwei Mio. Mal verkauft und komme auf 1,7 Mio. Abonnenten, heißt es da im Geschäftsbericht. Battlefield 3 und FIFA 12 haben sich bis dato jeweils über zehn Mio. Mal, Madden NFL 12 insgesamt über fünf Mio. Mal verkauft. (Bei sämtlichen Angaben bezog sich EA dabei auf die Durchverkaufszahlen. - Anm. d. Red.)

Die mittlerweile zum Publisher gehörende Spieleschmiede PopCap habe ihren Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 30 Prozent steigern können. Auch sei EA der erfolgreichste Spielepublisher in Apples AppStore. Last but not least: Der Download-Dienst Origin kommt mittlerweile auf 9,3 Mio. registrierte Nutzer und habe mehr als 100 Mio. Dollar an Umsatz generiert.

Auf die einzelnen Plattformen verteilt ergab sich in jenem Quartal beim Umsatz das folgende Bild:

System: Umsatzanteil (Vorjahreswert)

  • Xbox 360: 31% (27%)
  • PS3: 29% (27%)
  • Wii: 5% (12%)
  • PS2: 1% (2%)
  • Mobile: 7% (5%)
  • PSP: 1% (2%)
  • NDS: 1% (5%)
  • PC: 20% (15%)
  • Andere: 5% (5%)

Quelle: EA

Kommentare

Kajetan schrieb am
Ilove7 hat geschrieben:Nicht gerade profitabel, wobei da bestimmt auch ein Teil der Übernahmekosten drin stecken.
EA macht seit Jahren Verluste.
Ich denke aber EA verkackt am meisten weil sie zu viel Geld für Werbung ausgeben, anstatt mal wieder etwas in die alten Serien zu investieren (C&C, Der Pate, Burnout, NfS, MoH, Street Reihe, F1 abgegeben und Bond abgegeben).
EA muss aber viel Geld in Werbung investieren, weil man nur so auf einem gesättigten Markt genug Umsatz erzielen kann. Was wiederum die Unkosten in die Höhe treibt, aber hey ... Wachstum ist gut! Stagnation ist schlecht!
[Shadow_Man] schrieb am
"Der Download-Dienst Origin kommt mittlerweile auf 9,3 Mio. registrierte Nutzer.."
Ist ja auch kein Wunder, wenn jeder damals angelegte EA-Account (zum Online-Spielen) zu einem Origin-Account umgewandelt wurde. Jeder, der irgendwann mal ein EA (PC-)Spiel online gespielt hat, hat jetzt einen Origin-Account, ob er will oder nicht :roll:
Ilove7 schrieb am
Nicht gerade profitabel, wobei da bestimmt auch ein Teil der Übernahmekosten drin stecken.
Ich denke aber EA verkackt am meisten weil sie zu viel Geld für Werbung ausgeben, anstatt mal wieder etwas in die alten Serien zu investieren (C&C, Der Pate, Burnout, NfS, MoH, Street Reihe, F1 abgegeben und Bond abgegeben).
Das Potenzial der Marken von EA ist so groß gewesen und fast alles haben sie gegen die Wand gefahren.
Jetzt noch dieser Origin dreck, und ein mehr als enttäuschendes BF3 (in meinen Augen).
Tja die Zeit ist abgelaufen, und Ubisoft geht es bestimmt ähnlich nur machen die Casual Müll aus ihren Spielen.
schrieb am

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