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Electronic Arts: Der Nachfolger von John Riccitiello ist...

Electronic Arts (Unternehmen) von Electronic Arts
Electronic Arts (Unternehmen) von Electronic Arts - Bildquelle: Electronic Arts
Im Winter hatte John Riccitiello seinen Rückzug vom Posten des Geschäftsführers verkündet. Nachdem Larry Probst, der Aufsichtsratschef und Vorgänger Riccitiellos, als Interims-CEO eingesprungen war, hat man die Suche nach einem Nachfolger jetzt abgeschlossen: Andrew Wilson wird fortan die Geschicke des Publishers leiten.

Im Alter von 39 Jahren hat es der Australier damit an die Spitze des zweitgrößten Drittherstellers geschafft und sich dabei sicher auch gegen ältere Kollegen durchgesetzt. Wilson ist seit 2000 bei EA angestellt, hatte u.a. einige Zeit lang die FIFA-Marke betreut und war auch mitverantwortlich für deren Generalüberholung vor einigen Jahren. Später erbte er den Chefposten bei EA Sports von Peter Moore, der zum Chief Operating Officer an der Seite von John Riccitiello berufen wurde. Vor einigen Monaten übernahm er außerdem noch die Verantwortung für EAs Origin-Plattform.

Moore, der sich selbst Hoffnungen auf den Geschäftsführerposten gemacht haben dürfte, wird damit quasi von seinem Nachfolger überholt. Auch Frank Gibeau, Chef aller EA-Label, war von der Gerüchteküche als potenzieller CEO ins Spiel gebracht worden. Der Publisher hatte laut eigenen Angaben auch externe Kandidaten im Visier, darunter angeblich auch Don Mattrick, der vor seinem Gang zu Microsoft die Studiosparte des Unternehmens geführt hatte. Mattrick entschied sich allerdings für einen lukrativen Wechsel zu Zynga.

In einer ersten Botschaft teilt Wilson mit, er fühle sich zutiefst geehrt.

"I envision EA as the World’s Greatest Games Company.  This is not about what we are aiming for or what we will become.  Rather, it is about an unfaltering commitment to what we will be every day.  This is an attitude that must drive our culture as one team.

I also believe EA’s strategy is sound.  Our focus on our talent, our brands and our platform together with our investment in next-generation consoles, mobile and PC free-to-play, as part of our ongoing transition to digital, is right.  But we have plenty of work ahead to ensure our collective success.

In the short term, our mission is crystal clear:  We are 100 percent focused on delivering our FY14 business plan.  We have made strong progress in the first half of the fiscal year, establishing financial discipline and continuing to create a slate of fantastic games for current and next-generation consoles, mobile and PC. But now we’ve got to finish the job – execute in Q3 and Q4 and deliver on the promises we made to our fans and our shareholders."


Der neue Geschäftsführer will sich erstmal auf drei Dinge konzentrieren: den weiteren Wandel hin zur "unserer digitalen Zukunft", großartige Spiele und Dienste abliefern sowie natürlich den Kurs zu einem profitablen Wachstum anstreben.




Quelle: EA

Kommentare

Wigggenz schrieb am
Nichts wird sich hier ändern. Zumindest nichts in positiver Richtung für den Kunden.
Bedameister schrieb am
Ich glaube die meisten wären mit Peter Moore zufriedener gewesen. Gut der Typ hier ist Jung, aber wirklich sympathisch ist er auch nicht und ich denke bei EA wird sich wenig ändern. Es sah kurzzeitig mal so aus als würde es sich leicht bessern, aber wird wohl doch nix.
Alter Sack schrieb am
Also ich würde mich weder als Troll noch als Hater bezeichnen. Ich spiel Spiele von Ubisoft, Activision, ... Mainstreantitel wie Indies und alles spiele ich gerne. Ich sehe auch nichts verwerfliches an CoD oder ähnlichem usw. usw. Außerdem bin ich ein sehr ruhiger Typ und man braucht schon lange um mich zu ärgern und das hat außerhalb meines privaten und beruflichen Umfelds bis jetzt nur EA geschafft.
Das ist die einzigste Bude die ich meide egal was die machen ... die haben schon seid Jahren kein Geld mehr von mir gesehen und werden es auch so schnell nicht. Von denen hol ich mir noch nicht mal F2P-Titel. Die haben mich so oft enttäuscht ... und so wie der Neue auftritt wird sich da auch nichts ändern.
DaBigD schrieb am
Oh gott er starrt in meine Seele 8O
BitteeinByte schrieb am
Dann mal viel Glück für "FY14", denn auch im nächsten Jahr bekommen sie keinen müden Cent von mir, wenn sie weiter an Origin festhalten.
schrieb am

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