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Electronic Arts: Peter Moore (Chief Operating Officer) und die Explosion des Frauenanteils in der Spiele-Entwicklung

Electronic Arts (Unternehmen) von Electronic Arts
Electronic Arts (Unternehmen) von Electronic Arts - Bildquelle: VG 24/7
Electronic Arts versucht aktiv die Vielfalt der Belegschaft und damit verbunden den Frauenanteil zu erhöhen, weil "es nicht sein kann, dass dort nur 'weiße Männer' arbeiten", sagte Peter Moore (Chief Operating Officer) in einem Interview mit Fortune. Gerade in den letzten Jahren wurden diverse Anstrengungen in diesem Bereich unternommen. Er erklärt, dass sie über die Umgebung bzw. das Umfeld für ihre Mitarbeiter sowie die internen Aufstiegsmöglichkeiten nachgedacht hätten und darüber, wie sie neues Blut in das Unternehmen bringen können.

Moore fährt fort, dass sie (damals) mit der Personifizierung davon angefangen hätten, wie Frauen in einem Videospiel aussehen sollten. Erst dann wurden Frauen in die Entwicklung von Spielen einbezogen und nun würden sie einige der wichtigsten EA-Marken und Hunderte von Mitarbeitern führen. Auch die Integration von Frauen-Fußballnationalmannschaften in FIFA 16 sei ein Schritt in diese Richtung, meint Moore. Laut seinen Daten seien nur 15 Prozent der FIFA-Spieler weiblich und er hofft, dass dieser Anteil mit FIFA 16 ansteigt - auch weil die US-Frauen-Nationalmannschaft die Weltmeisterschaft in diesem Jahr gewinnen konnte.

Das Entwicklerteam von The Sims würde z.B. einen Frauenanteil von 40 Prozent aufweisen und die Mobile-Abteilung hätte generell den höchsten Frauenanteil. Als Beispiele für weibliche Führungskräfte nannte er Sara Jansson (Executive Producer von Mirror's Edge Catalyst), Sigurlina Ingvarsdottir (Senior Producer von Star Wars Battlefront), Rachel Franklin (Executive Producer von Die Sims 4), Samantha Ryan (EA Mobile Boss), Amy Hennig (nicht angekündigtes Star-Wars-Projekt) und Jade Raymond (Studio Head von EA Motive).

Quelle: Fortune

Kommentare

Sephiroth1982 schrieb am
Wow. Also manchmal sind die Beiträge zu bestimmten Themen spannender und unterhaltsamer als so manch ein Hollywood Blockbuster.
Ich gebe zu, ih bin auch extrem gegen eine Quote. Es sollte die Leistung/Qualifikation zählen, dann wäre es mir schnurz ob es mehr Frauen, mehr Männer, Leute egal welchen Geschlechts, oder nicht vorhanden sein dessen, mit einer gleichen, intensiveren oder andersartiger Pigmentierung.
Sonst haben wir irgendwann einen Haufen Nichtskönner, erfahren Leute die Kündigen, das Geschäft geht bankrott, aber yay, die Quote ist erfüllt. :Hüpf:
Wenn wir schon dabei sind, warum verdienen Frauen im Fussball soviel weniger wie Männer? Gemischte Teams bitte. Und nach einer Halbzeit wird das Geschlecht das stärker vertreten ist, durch eine/n Ersatzspieler/in ausgetauscht.
Und Mannesmann sollte auch mal in Frauesfrau umgetauft werden, für den selben Zeitintervall in dem erster Name bestand. Aber es sollte ja Gleichberechtigung sein. Also bitte eine 50% Quote in Krankenhäusern. Ich habe bislang so gut wie ausschließlich Krankenschwestern gesehen, keine Krankenbrüder...Und ab mit 50% der Frauen auf den Bau, egal ob Häuser jedweder Art oder Straßenbau. Gleichwohl 50% Frauenquote in den Minen, auf Fischkutter und in die Stadtreinigung. Nicht zu vergessen gemischter Sport, wie weiter oben beim Fussball, in jeder Disziplin. Also Boxen Regina Halmich gegen einen Klitschko, würde ich sogar einschalten. :Vaterschlumpf:
Und es fehlt sehr dringend die Männerprostitution. WELTWEIT. Also, brauchen wir wohl doch mal eine(n) Efrauze, der sich für uns stark macht.....
myn3 schrieb am
Dass sich Entwickler nicht von Luft&Liebe bzw Bits&Bytes ernähren ist wohl allgemein bekannt. Wieso ist es dann so ungewöhnlich dass man Frauen in den Küchen der Entwicklerstudios beschäftigt?
Unc13Fu schrieb am
Ohje, diese bösen, weißen Männer aber auch.
Naja, Peter Moore will wohl Konami kontern. Kann ja nicht sein, dass die alle Schlagzeilen in Sachen Facepalm für sich bunkern. EA hat schließlich einen Ruf zu verteidigen :mrgreen:
Wigggenz schrieb am
Kajetan hat geschrieben:
The Man in the Mirror hat geschrieben:Quote, ich kann dieses Wort nicht ausstehen. Wenn es wirklich sowas wie Gleichbehandlung gäbe, gäbe es keine Quote, dann würde jeder die gleiche Chance haben und nach seiner Eignung für den jeweiligen Beruf bewertet werden.
Es gibt aber keine Gleichbehandlung, deswegen MUSS es Quoten in bestimmten Bereichen geben. Das hast Du ganz richtig erkannt :)
... Nö, es gibt Alternativen, siehe oben.
Baralin schrieb am
Sir Richfield hat geschrieben:Für den Westen ist mir nur die Quatschklamotte mit Herrn Tucker bekannt, wo ich schon den zweiten nicht mehr sehen wollte.
Der zweite Teil ist ziemlich witzig. Allerdings nur wegen der Outtakes... Mja. :lol:

www.youtube.com/watch?v=xbZJePZjJ2E
schrieb am

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