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Electronic Arts: Deutet stärkere Präsenz auf Nintendo Switch an

Electronic Arts (Unternehmen) von Electronic Arts
Electronic Arts (Unternehmen) von Electronic Arts - Bildquelle: Electronic Arts
Die anhaltend hohe Nachfrage nach der Nintendo Switch macht die Konsole offenbar immer attraktiver für Electronic Arts. Patrick Söderlund, Vizepräsident der Worldwide Studios, erklärte im Gespräch mit der Edge (via Nintendoeverything.com), dass er persönlich begeistert von der neuen Konsole sei: "ich bin ein gigantischer Nintendo-Fanboy", gibt Söderlund zu und berichtet, dass er seine Switch so gut wie an jedem Ort dabei habe.

Auf die Firmenstrategie nehme das natürlich nur bedingt Einfluss, schließlich richtet man sich dort nach Absatzmöglichkeiten, doch auch die scheinen dank der erfolgreichen Hardware-Verkaufszahlen der Switch für EA immer besser zu werden. Söderlund dazu:

"Die Zahlen werden zu einem Faktor (...) Wir werden auf jeglichen Plattformen erscheinen, auf der es Konsumenten und Spieler gibt. Wir glauben, dass wir ein Teil der Switch werden wollen und Nintendo dabei helfen wollen, die installierte Basis zu vergrößern; das ist der Grund, warum ihr dort Fifa sehen werdet, welches in diesem Jahr übrigens wirklich gut geworden ist. Um ehrlich zu sein gibt es damit zum ersten mal ein vollwertiges FIFA-Spiel auf einer mobilen Konsole."

Als Söderlund den Blick in die Zukunft richtet, deutet er einige noch unangekündigte größere Titel an, die für Switch erscheinen könnten:

"Für uns geht es darum, die Plattform zu unterstützen, die Technologie für die Plattform aufzubauen, sie mit großen Sachen wie FIFA - und vielleicht ein paar anderen, wir werden sehen - auszutesten, und wenn sie gut laufen, sehe ich keinen Grund, warum wir nicht so viel von unserem Portfolio wie möglich auf der Plattform haben sollten. Ich hoffe, wir schaffen das, das wäre meine persönliche Ambition".

Bei FIFA 18 scheint sich Söderlunds Enthusiasmus allerdings noch nicht im Umfang der Switch-Version zu manifestieren: Wie Gamespot.com im Zusammenhang mit dem Interview zu bedenken gibt, enthalte sie weder den Journey-Modus noch laufe sie mit der potenten Frostbite-Engine.

Quelle: Edge (via Nintendoeverything.com), Gamespot.com

Kommentare

yopparai schrieb am
Nerevar² hat geschrieben: ?
19.08.2017 08:19
Gibt's denn irgend eine Begründung warum the Journal fehlt? Nicht dass mich der Modus interessiert, aber wäre doch Interessant zu wissen warum man auf einer Konsole auf der die fanbase nicht so stark vertreten ist nur ne abgespeckte Version bringt. Sollte man sich da nicht besonders Mühe Geben um neue Kunden am Land zu holen.
Wenn ich raten müsste: Das Ding läuft nicht auf Frostbite und die Zwischensequenzen etc. dürften genau dafür erstellt worden sein. Das für eine völlig andere Engine anzupassen ist wahrscheinlich zu viel Aufwand für ein bisher nicht sicher erfolgreiches Produkt. Oder das was Levi sagt. Abhängig davon ob die in Echtzeit berechnet sind oder vorgerendert (z.B. wär vorheriges Rendern bei wechselnden Trikots nicht möglich). Dafür kenn ich mich jetzt zu wenig mit dem Spiel aus.
Levi  schrieb am
Afair war da was mit Videosequenzen, die die Kartengröße wohl aufblähen würden. (kein Gewähr)
DancingStan schrieb am
yopparai hat geschrieben: ?
15.08.2017 11:29
Raskir hat geschrieben: ?
15.08.2017 10:58
Bedeutet mehr mobile Sportspiele und sowas wie unravel. Ist ok aber nichts was die Switch braucht.
Mobile Sportspiele denk ich sind durchaus wünschenswert. Auch wenn ich mich selbst nicht dafür interessiere. Aber Fußball gibt's auf der Switch noch nicht und außer Basketball ist glaub ich in dem Sektor von anderen Firmen auch nicht viel angekündigt. Und man mag von EA halten was man will, aber schlecht sind deren Sportspiele im allgemeinen nicht.
Damit von EA aber mehr kommt als das müssen die wenigen klassischen West-IPs (nicht nur von EA) die umgesetzt werden sich erstmal gut verkaufen, was noch alles andere als sicher ist. Der erste und bisher eigentlich einzige echte wichtige Test in der Richtung wird Skyrim, auch wenn das ein Spiel ist, das viele schon besitzen. Davon wird ne Menge abhängen. Wenn das zum Ladenhüter wird, dann bleibt Switch ein exzellenter Handheld für Japan-Affine und Nintendo-Nerds. Immerhin.
Ich hab bei Fifa jetzt auch eigentlich ein gutes Gefühl. Ja, The Journey fehlt, dafür kommen andere Modi die den lokalen mobilen Multiplayer nutzen. Ob das auf Frostbite läuft oder nicht kann/sollte einem als Spieler sowieso egal sei. Insgesamt ist das ein 90% Port auf eine mobile Plattform, das ist durchaus ne große Steigerung gegenüber den Vita-Legacy-Ports und dem WiiU-Port, der nicht mal FUT...
Usul schrieb am
Jetzt warten wir am besten mal ab, und dann sehen wir ja, was dabei rumkommt.
Abgesehen davon fand ich Microprose Soccer natürlich noch besser als Fifa... und das mit einer einzigen Taste! :Vaterschlumpf:
Nuracus schrieb am
Ich mag die Vielfalt der Möglichkeiten, die man jederzeit hat - Kurzpass? Lupfer? Hoher Steilpass? Finte? Seitwärtsschritt mit Sprint und dann draufhalten? Hackentrick? Seitenwechsel? Dafür braucht man alle Knöpfe, die ein normales Pad so bietet.
Natürlich kann EA eine Lösung finden - einfach auf die simpelsten Funktionen reduzieren. Aber dann ist es kein Fifa mehr, sondern Nintendo World Cup. Was auch Laune gemacht hat.
Aber wenn ich Mario Kart spielen will, lege ich auch nicht Project Cars ein.
schrieb am

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