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EA-Vizepräsident: Mass Effect: Andromeda wurde zu stark kritisiert; Mass-Effect-Reihe hat eine Zukunft

Electronic Arts (Unternehmen) von Electronic Arts
Electronic Arts (Unternehmen) von Electronic Arts - Bildquelle: Electronic Arts
Patrick Söderlund (Executive Vice President bei Electronic Arts) hat sich in einem Interview zur Mass-Effect-Reihe geäußert und klargestellt, dass die Reihe eine Zukunft hat - sie sich bei EA und BioWare allerdings erst noch Gedanken darüber machen müssten, wohin die Reise letztendlich gehen wird.

Außerdem ist er der Ansicht, dass der jüngste Ableger (Mass Effect: Andromeda) zu stark kritisiert wurde. Patrick Söderlund: "Nun, ich denke, also meine persönliche Meinung ist, ich schätze, dass das Spiel ... normalerweise tue ich das nicht, aber ich bin der Ansicht, dass das Spiel stärker kritisiert wurde, als es das wirklich verdient hat. Ich meine, dass es eigentlich ein tolles Spiel ist. Ja, wir müssen die Tatsache anerkennen, dass es irgendwelche Dinge gab, die wir vielleicht hätten besser machen können, ganz sicher, aber als Ganzes, also wenn man das Spiel mit allem kauft, was aktuell enthalten ist, dann glaube ich, dass es den Kaufpreis wert ist."

Er fährt fort: "Das ist die erste Sache, die ich sagen möchte. Das zweite Sache, die ich sagen möchte, bezieht sich auf Mass Effect als Franchise und die große Fangemeinde der Reihe und ja (...) ich habe bemerkt, dass viele Leute sagen 'Oh, EA macht kein weiteres Mass Effect mehr'. Ich sehe wirklich keinen Grund, warum wir nicht zu Mass Effect zurückkehren sollten. Warum nicht? Es ist ein spektakuläres Universum, es ist eine beliebte [Serie], es gibt eine große Fanbasis und es ist ein Spiel, das viel für EA und BioWare geleistet hat. Dennoch müssen wir wirklich vorsichtig sein, wenn wir die Reihe wieder zurückbringen wollen. Wir müssen sicherstellen, dass wir sie auf eine relevante Art und eine frische, aufregende Weise zurückbringen. Und das ist die Aufgabe von mir, von Casey Hudson, von BioWare und vom Mass Effect Team - wir müssen rausfinden, wie die Zukunft aussieht und momentan wissen wir das noch nicht, aber wir werden es irgendwann wissen."

Quelle: GameReactor

Kommentare

Hokurn schrieb am
Völlig legitim, dass er die Kritik an seinem Spiel nicht unterschreiben möchte. Ist halt genauso relevant wie als ich damals meine Note in Fach XY anders gesehen habe...
Im Endeffekt bleibt Kritik/Note bestehen.
eigentlichegal schrieb am
Ich neige tatsächlich dazu, dem Vizepräsidenten zuzustimmen. Denn das, was aus ME:A besonders in Foren gemacht wurde, war es eben dann doch nicht. Es war nämlich definitiv nicht das schlechteste Spiel aller Zeiten, was deine Kinder nur beim ersten Anspielen tötet. Es ist halt bestenfalls ein durchschnittliches Spiel, aber halt auch kein absoluter Totalausfall. Mir hat es über weite Strecken Freude bereitet, wenngleich ich zugebe, dass cih schon vergnüglichere Stunden mit Spiele hatte. Dennoch ist der Grundtenor in Foren meist, dass einem quasi die Finger abfaulen, wenn man das Spiel nur lädt. Und das ist einfacah überzogener Unsinn.
VikingBK1981 schrieb am
Ich hoffe doch mal das eine Zukunft hat. Für mich eine der schönsten Serien. Der letzte Teil war leider nicht ganz so gut. Hier wurde viel Potenzial verschenkt.
Falagar schrieb am
Temeter  hat geschrieben: ?
26.08.2017 13:12

Ne, das Gameplay ist ebenfalls nicht so toll, das wird schon ein bischen überhypt, weil es das einzig brauchbare zu sein scheint.
Aber auf Dauer ist es auch öde, du hast gerademal 3 aktive Fähigkeiten. Sprich, du legst dir einmal eine Kombo zurecht, und kannst die dann bis zum Ende des Spiels benutzen. Keine Abwechslung, keine besonderen Herausforderungen.
Dazu ist das Upgradesystem die reinste Qual, und bestraft dich aktiv dafür, mit Waffen und Rüstungen zu experimentieren. Das war in Mass Effect 3 deutlich besser gelöst, und MEA's Arsenal ist trotz der Zahl an Waffen dadurch eintöniger.
Außerdem ist die Maussteuerung irgendwie verkorkst, was das Zielen am PC ziemlich nervig macht.
Das ist für mich auch der Punkt - wenn einen Chars, Story und Atmo schon nicht zu 100% überzeugen können, müssen die Spiele halt mit Gameplay punkten - das Gameplay selbst ist zumindest für mich auch wie in DA:I ansprechend (unabhängig davon ob man nun das ganze Sammelgedönse mag oder nicht).
Das Problem in beiden Spielen ist das Balancing - wenn man im Crafting einigermaßen weiß was man tut, ist man selbst auf der höchsten Schwierigkeitsstufe so übermächtig, dass jeglich Herausforderung hinfort ist und dann reduziert sich das Ganze auf ein reines immer wieder repetives Questabklappern. Das wird dann sehr schnell sehr langweilig.
Pioneer82 schrieb am
Ich bin da eher seiner Meinung. Aber ich finde auch Mass Effect overrated entgegen der populären Meinung.
Jeder hat da unterschiedliche Geschmäcker.
schrieb am

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