Electronic Arts

EA bleibt an Battlefield-Entwickler dran

Auch an Digital Illusions (Battlefield 1942 ) bleibt "Nimmersatt" Electronic Arts dran, denn der US-Publisher besserte jetzt das Angebot an die Aktionäre des schwedischen Entwicklers nach. So hofft das Unternehmen, auch die letzten Gegner der Übernahme überzeugen zu können. Wie wir euch bereits berichteten, stimmten einige Aktionärsgruppen der Übernahme nicht zu, so dass EA nicht die dafür erforderlichen 90 Prozent erreichte. Die Aktionäre haben jetzt bis zum 20. Januar 2005 Zeit, um sich erneut zu entscheiden.       
Autor: Bodo Naser
Quelle: MCVgamesmarkt

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Kommentare

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  • Tja, dann lernst du ja noch dazu bei EA Mydgard. Denn die wollen kein Geld, die wollen Einfluss weil sie Geld genug haben. Schön das die Schweden bisher standhaft sind. Ich mochte Schweden schon immer...
  • @ Sabrehawk ... Du redest Schwachsinn ... Du siehst das nur aus Deinem Sichtfeld heraus ... natürlich wäre es für Dich und für die Spielerei allgemein evtl. besser! ABER: Für den Entwickler kann es schon hilfreich sein wenn eine Finanzstarke Mutter zur Verfügung steht ... Und dann ist da ja noch  [...] @ Sabrehawk ... Du redest Schwachsinn ... Du siehst das nur aus Deinem Sichtfeld heraus ... natürlich wäre es für Dich und für die Spielerei allgemein evtl. besser! ABER: Für den Entwickler kann es schon hilfreich sein wenn eine Finanzstarke Mutter zur Verfügung steht ... Und dann ist da ja noch die Sicht des Aktionärs: Mir als Aktionär ist primär der Gewinn wichtig ... wenn EA soviel Geld bietet, das ich mehr für die Aktie bekomme, als wenn ich versuche sie am Markt zu verkaufen, dann stimme ich dem natürlich zu! Aktionäre halten Aktien primär deswegen, das sie Geld verdienen wollen, und nicht das sie auf die Firmenpolitik Einfluss nehmen wollen!
  • Mann kann nur beten dass die Schweden standhaft bleiben und sich nicht kaufen lassen. EAs Expansionspolitik nimmt schon imperialistische Ausmasse an..Man möchte sich gar nich vorstellen was passiert wenn dieser Moloch mal abstürzt und sämtliche Studios in den Sog geraten.