Electronic Arts

Entlassungen machen die Runde

Wer muss die Zeche bezahlen, wenn bei einem Unternehmen der Motor ins Stottern gerät? Electronic Arts hat eine Antwort auf diese Frage gefunden, denn wie der Publisher jetzt gegenüber GameSpot bestätigte müssen fünf Prozent der Belegschaft gehen. Bei 6.500 bis 7.000 Angestellten weltweit bedeutet das, dass bis zu 350 Leute ihren Arbeitsplatz verlieren. EA sieht sich selbst derzeit in einer Übergangsphase, bei der neben Technologie und Investmentstrategie auch die Personalstärke auf den Prüfstand kommt. Im Hauptquartier hat das Aussortieren der Überzähligen bereits offiziell begonnen, doch auch EA Tiburon in Florida und EA Canada sollen laut informierten Kreisen von den Entlassungen betroffen sein. Angekündigte Spiele sollen von den Entlassungen übrigens nicht tangiert sein. Sie machen deutlich, dass der Spieleriese die momentane Absatzschwäche in den USA durchaus ernst nimmt.     
Autor: Bodo Naser
Quelle: GameSpot
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Kommentare

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  • Zitat:
    menschenverachtende milliardenausihrenmitarbeiternpressende ********
    Na toll, jetzt kann ich nichts mehr sagen...
  • heisst doch jetzt aber nur]******************** Edit by ~Alastor~] Hab deinen kleinen Ausbruch wohl übersehen... Spar dir  [...] heisst doch jetzt aber nur]******************** Edit by ~Alastor~] Hab deinen kleinen Ausbruch wohl übersehen... Spar dir sowas,man kann seine Abneigung auch vernünftig ausdrücken.
  • ... jaja, solche Übergangsphasen machen so Firmen wie McKinsey erst möglich. Auch wenn EA ein kapitalistischer Drecksladen ist, so sind die Mitarbeiter sicherlich auf diesen Job angewiesen. function Sarkasmus an() Aber wenigstens gut dass die  [...] ... jaja, solche Übergangsphasen machen so Firmen wie McKinsey erst möglich. Auch wenn EA ein kapitalistischer Drecksladen ist, so sind die Mitarbeiter sicherlich auf diesen Job angewiesen. function Sarkasmus an() Aber wenigstens gut dass die nicht Leute aus den Entwicklungsabteilungen und dem Support ihrer gekauften Unternehmen rauswerfen. end Function -nin