Electronic Arts

Umsatz und Gewinn brechen ein

Es kommt nicht oft vor, dass ein Riese wie Electronic Arts wankt, doch nun ist es soweit. Analysten hatten es zwar bereits prophezeit, doch jetzt hat es sich bewahrheitet: Umsatz und Gewinn sind im am 31. Dezember 2005 zu Ende gegangenen dritten Geschäftsquartal stark eingebrochen. Der Umsatz betrug mit 1,27 Mrd. US-Dollar 160 Mio. Dollar weniger als im Vorjahreszeitraum. Besonders verheerend wirkte sich das auf den Gewinn aus, der um 116 Mio. Dollar auf 259 Mio. Dollar zurückging, was einem Minus von 31 Prozent entspricht. Hier wirkte sich negativ aus, dass der Publisher im letzten Dezember Jamdat aufkaufte. Da hilft es leider auch nicht viel, dass sich Spiele wie Die Sims 2 , Need for Speed: Most Wanted und Harry Potter und der Feuerkelch  sehr gut verkauften. Das Unternehmen reagierte gestern mit der Ankündigung von Stellenabbau auf die schlechte Bilanz (wir berichteten). Im laufenden Quartal rechnet EA mit einem Nettoumsatz von 550-600 Mio. Dollar, wofür der Release von neuen Titeln wie Der Pate , Black und Fight Night Round 3 sorgen soll.       
Autor: Bodo Naser
Quelle: GameSpot

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Kommentare

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  • Ich kann nur sagen dass ich mich der Meinung von allen die EA zum kotzen finden anschliessen kann. Die Ideen wären eigentlich da, aber wird in den meisten Fällen ziemlich schlecht umgesetzt. Schade, da geb ich mein Geld lieber für andere Spiele aus die Qualität haben und man beim spielen merkt, dass  [...] Ich kann nur sagen dass ich mich der Meinung von allen die EA zum kotzen finden anschliessen kann. Die Ideen wären eigentlich da, aber wird in den meisten Fällen ziemlich schlecht umgesetzt. Schade, da geb ich mein Geld lieber für andere Spiele aus die Qualität haben und man beim spielen merkt, dass es nicht möglichst schnell und billig produziert wurde. UbiSoft ist besser!!! PS: evin hat keine Ahnung! MfG an alle EA-Hasser MexWest
  • Tja... je größer ein Publisher ist, umso eher kann er innovative, aber risikoreiche Spiele raus bringen weil er es sich eher leisten kann mit einem Titel Miese zu machen. Ein kleines Studio, mit einem supergeilen Spiel, das leider unter Umständen überhaupt nicht den Geschmack des Massenmarktes  [...] Tja... je größer ein Publisher ist, umso eher kann er innovative, aber risikoreiche Spiele raus bringen weil er es sich eher leisten kann mit einem Titel Miese zu machen. Ein kleines Studio, mit einem supergeilen Spiel, das leider unter Umständen überhaupt nicht den Geschmack des Massenmarktes trifft, wird bei kleinen bis mittleren Publishern auf wenig Gegenliebe stoßen. Bei Giganten wie ES könnten sie Glück haben, denn die könnten halt einen Verlust wegstecken. Ist nichts Neues. Auch bei Print-Publishern finfanzieren Dauerbrenner oft Nischen-Ware. :roll:
  • @evin ich gehöre zu den millionen menschen die ea als mittelmaß sehen und sich über den rückgang des umsatzes sehr freuen!!! die menschen da draußen sehen langsam, dass die ea spiele nicht mehr als mittelmaß sind und greifen zu besseren titeln. die zeiten sind zu ende, wo ea mit dummer werbung  [...] @evin ich gehöre zu den millionen menschen die ea als mittelmaß sehen und sich über den rückgang des umsatzes sehr freuen!!! die menschen da draußen sehen langsam, dass die ea spiele nicht mehr als mittelmaß sind und greifen zu besseren titeln. die zeiten sind zu ende, wo ea mit dummer werbung und lizenzen die ranglisten regierte. zum abschluss ein passender kommentar von mir: FUCK EA!!!