Electronic Arts

Spellforce-Macher eingekauft

Electronic Arts ist immer auf der Suche nach frischen Entwicklern. Jetzt hat es ein prominentes Studio aus Deutschland erwischt: Der Branchenriese hat sich die Spellforce -Macher geangelt, wie die Onlineausgabe von der Welt meldet. Phenomic wird fortan unter EA Phemonic firmieren und soll seinen Sitz in Ingelheim behalten. Auch bei der Leitung soll es keine Veränderungen geben. Über einen Kaufpreis oder neue Spieleprojekte wurde nichts bekannt. Eine offizielle Bestätigung steht noch aus.         
Autor: Bodo Naser
Quelle: Die Welt-Online

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  • ich werd auch mal mein senf dazu geben. Man könnte über EA sagen: Die sind gut, weil sie konstant Spiele rausbringen die im 80% Bereich liegen. Man kann aber auch sagen: Dieses Einheitsgewäsch geht mir sowas von aufn Sack. In meinem Hirn hat sich das so manifestiert, dass ich sobald  [...] ich werd auch mal mein senf dazu geben. Man könnte über EA sagen: Die sind gut, weil sie konstant Spiele rausbringen die im 80% Bereich liegen. Man kann aber auch sagen: Dieses Einheitsgewäsch geht mir sowas von aufn Sack. In meinem Hirn hat sich das so manifestiert, dass ich sobald irgendwo EA draufsteht, keinen Superhit, aber auch keinen Sondermüll erwarte. btw. Hab grad meinen Spielestapel durchsucht... nur ein einziges EA Spiel!(Black) Hat mich selber überrascht. Zum Thema Innovation: Ich geb zu, die Super Innovativen Spielideen sind mir bis jetzt meistens am A**** vorbei gegangen. Allerdings können auch Shooter innovativ sein. Wenn ich zb. bei Black ganze Häuser auseinander nehmen kann, ist das für mich auch ne Art Innovation. Ausserdem kommt ja jetzt Wii, der ja völlig neue Wege beschreitet. Also warum aufregen, es ist doch für jeden was dabei.
  • *EA bashbash*
  • Jo Molyneux habe ich auch gefressen. Ein ums andere Mal verkündet der (und die ganzen Mags mit ihm) die nächste Epoche des Videospielens und ein ums andere Mal kommt was dabei raus, was zwar von der Idee her sehr nett, von der Umsetzung her aber weit von den Maßstäben in den Genres entfernt ist.