Enttäuscht von PS3-Verkäufen
Laut Gamesindustry.biz ist Electronic Arts enttäuscht von den Verkaufszahlen der eigenen PS3-Software. Bis zum 31. Dezember konnte man 900.000 Einheiten im Wert von etwa 41 Millionen Dollar an Händler verkaufen. Zum Start der Xbox 360
im Jahr 2005 wurden im gleichen Zeitraum 1,69 Millionen Spiele im Wert von 76 Millionen Dollar geordert.
Frank Gibeau, Executive VP bei EA, macht unter anderem den "Ebay-Effekt" für die schwachen Softwareverkäufe pro Konsole verantwortlich. Seiner Meinung nach haben viele Konsumenten die Konsole nur gekauft, um sie anschließend im Online-Auktionshaus anzubieten und das schnelle Geld zu machen. Im Januar soll sich das Verhältnis zwischen gekauften Konsolen und dazugehörigen Spielen dagegen gebessert haben.