Fallout 76: Power Armor Edition: Leinentasche wurde durch Nylontasche ersetzt; Bethesda bietet Ersatz an - 4Players.de

 
Rollenspiel
Publisher: Bethesda
Release:
14.11.2018
14.11.2018
14.10.2018
14.11.2018
14.11.2018
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Fallout 76 - Power Armor Edition: Leinentasche wurde durch Nylontasche ersetzt; Bethesda bietet Ersatz an

Fallout 76 (Rollenspiel) von Bethesda
Fallout 76 (Rollenspiel) von Bethesda - Bildquelle: Bethesda
Aktualisierung vom 04. Dezember 2018, 09:25 Uhr:

Nachdem in den vergangenen Tagen noch herausgekommen ist, dass hochwertige Rucksäcke aus Leinenstoff im Oktober an Influencer auf einem Fallout-76-Preview-Event verschenkt wurden und dadurch weiterer Unmut in der Community entstand, hat Bethesda nun eingelenkt und bietet allen Käufern der "Power Armor Edition" einen Ersatz für die Nylontasche an, die eigentlich eine Leinentasche sein sollte. Die ursprünglich beworbene Leinentasche ("Canvas West Tek Duffel Bag") kann im Support-Bereich von Bethesda bis zum 31. Januar 2019 angefordert werden.


Ursprüngliche Meldung vom 29. November 2018, 11:28 Uhr:

Fallout 76
ist unter anderem auch in der "Power Armor Edition" für 200 Dollar bzw. Euro angeboten worden. Die Edition umfasste einen tragbaren Power-Armor-Helm, eine Karte, digitale Bonus-Items, Fallout-Figuren und eine Leinentasche für den Helm. Da die Edition in der Zwischenzeit ausgeliefert wurde, stellten manche Käufer fest, dass die beworbene Leinentasche ("Canvas West Tek Duffel Bag") durch eine günstigere Nylontasche ersetzt wurde (Quelle). Hierzulande wurde das Taschenmaterial übrigens als "Segeltuch" bezeichnet. Diese Veränderung wurde vorab nicht kommuniziert. Es ist von irreführender Werbung die Rede.

Die versprochene Leinentasche wurde durch eine Nylontasche ersetzt.
Die versprochene Leinentasche wurde durch eine Nylontasche ersetzt.

Daraufhin wurde der Support von Bethesda mehrfach eingeschaltet. Ein Mitarbeiter meinte, dass die Materialen für die Leinentasche nicht "vorrätig" waren und deswegen auf Nylon umgestellt werden musste. Ein anderer Support-Mitarbeiter schrieb, dass der Prototyp auf den Fotos "zu teuer" war und sie nicht vorhätten, etwas dagegen zu unternehmen. Mittlerweile ist die Produktbeschreibung auf ihrer Shop-Seite angepasst und das "große Bild der Edition" zurechtgeschnitten worden.

Nach der Häufung der Beschwerden hat Bethesda auf Twitter eine Erklärung abgegeben. Sie entschuldigten sich und könnten die Enttäuschung verstehen. Käufer der "Power Armor Edition" können ein Support-Ticket einreichen und würden als Entschädigung 500 Atome (ungefähr 5 Dollar) in Fallout 76 erhalten.




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Quelle: Spieltimes, Bethesda
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Kommentare

Malvero schrieb am
Solid Mr. Malf hat geschrieben: ?
04.12.2018 09:47
Ich finde das auch sehr auffällig im Moment. Ich bin mittlerweile echt desillusioniert was ...
Kajetan hat geschrieben: ?
04.12.2018 09:58
Dazu braucht es keinen Test mehr. Die Majors WISSEN GANZ GENAU, dass sie ihre Kunden ...
Ab- und Umsatzzahlen lügen nicht und spiegeln den zweifelhaften Zuspruch seitens der Konsumenten wider - Das stimmt natürlich. Angesichts jener Statistiken, an denen man die scharfsherdenartige Zuwendung der Käufer festmacht, frage ich mich allerdings, ob da nicht womöglich doch zur Zeit eine Art Test läuft. Ein Test, bei dem man schaut, wie weit die Blödheit des Kollektivs "Käuferschaft" reicht und ab welchem Punkt die Zahlen anfangen, so weit runterzugehen, dass sich diese Art von Arschloch-Tour allmählich doch nicht mehr rentiert.
Man könnte fast meinen, dass hier eine Art analytischer Fragestellungen im Raum stünde, für deren Beantwortung die Käuferschaft als Indikator dient: "Wie viel Profit lässt sich bei Verwendung eines etablierten sowie großen Markennamens unter Bedingungen offensiven Marketings sowie signifikanter Einsparungen herausholen?", "Wie stabil ist die Marke "Fallout"? Wie viel hält sie aus?" oder vllt. auch "Inwieweit beeinflusst ein negatives Publisher-Image das Image bzw. die Absatzzahlen der Marke selbst?"
Natürlich ist das alles nur abenteuerliche Spekulation meinerseits, gänzlich...
Pommern schrieb am
Finkä hat geschrieben: ?
04.12.2018 17:03
Mich würde intressieren, wie stark die Macht der Investoren von Zenimax Media ist und ob diese verantworlich sein könnten,dass ein Spiel halbgar released wird und Produkte billiger hergestellt werden.
So nach dem Moto: Wir investieren in eure Holding (Zenimax Media), also schaut mal, dass da jährlich was rausspringt! Von Arkane Studios kommt dieses Jahr nix. Von id Software ebenso... bleibt es halt an Behesda Softworks hängen.
Schon sehr seltsam. Die haben doch in den letzten Jahren echt geiles Zeug abgeliefert. Gerade für SP. Und nun so ein Rotz. Da müssen Köpfe rollen, wer das zu verantworten hat.
Hamu-Sumo schrieb am
flo-rida86 hat geschrieben: ?
04.12.2018 09:46
Hamu-Sumo hat geschrieben: ?
29.11.2018 21:29
Manchmal könnte man meinen, Bethesda ist eine kleine Softwareschmiede und erst seit kurzem in der Branche.

Ich glaube nicht das dieser Fehler ungewollt war.
Auch der Zustand von f76 war sicher Bethesda bewusst auch wenn nicht direkt von ihnen entwickelt wurde sind sie ja immerhin der Publisher.
Der Zustand war sicherlich den Verantwortlichen bekannt, aber vor dem Weihnachtsgeschäft musste das Ding wohl eben raus. In der Vergangenheit haben Spieler einen gewissen Verbuggtheitsgrad hingenommen, aber wohl auch weil Modder notfalls geholfen haben. Klappt bei Online-Titeln halt aber nicht. Also entweder verschieben oder "Hals- und Beinbruch".
Und bei der Tasche fand man das entweder nicht wichtig oder die Abteilungen haben das schlecht untereinander kommuniziert. Beides eigentlich für ein Unternehmen wie Bethesda kaum verständlich.
DonDonat schrieb am
Das Marketing Team von Bethesda, echt super talentiert die Leute :lol:
Im Ernst, was war denn der Gedanken-Prozess bei den Leuten die für die letzten Aktionen verantwortlich war...?
rSchreck schrieb am
Solid Mr. Malf hat geschrieben: ?
04.12.2018 09:47
[?]
Bitte erleuchte mich. Wer hat den F76 entwickelt? Ich war fest davon überzeugt, dass es Bethesda Game Studios sind.
Nebenbei habe ich das Gefühl das Bethesda einfach dieses Jahr irgendein (!) Spiel veröffentlichen mussten. Die haben 2017 ganz schon reingehauen und dieses Jahr kann ich mich an keinen einzigen Release erinnern. Lieber ein unfertiges Spiel raushauen als gar keins.
Nja.... laut Todd Howard sollen idSoftware, ArkaneStudios und BGS involviert gewesen sein. In welchem Maße das stimmt, kann ich nicht beurteilen. Aber von Weitem sieht das schon sehr und eher nach der Arbeit ihres neu-hinzugekauften Studios aus. Weiß den Namen grad nicht mehr, aber die haben zuvor (glaubich) nur so HandyGames gemacht.
Ich tipp mal schwer drauf, dass dieses neue Studio die Hauptarbeit übernommen hat.... also das Zusammenfügen der SetPieces zB. Für den Rest kann man sich ja aus einem reichen Fundus an Assets bedienen.
Nene... die Zeichen sind schon alle da, dass das ein "LowEffort-Product" ist.
Und dass der Todd Howard seinen Kopf dafür hinhält. Denn ... "Ist der Ruf erst ruiniert....!"
Nur das "Warum geht ZeniMax das Risiko ein" erschließt sich mir nicht gänzlich. Aber da sind bestimmt einige Dinge im Hintergrund am Laufen, die niemals an die Öffentlichkeit gelangen werden.
[e] Das was @Finkä sagt :Hüpf: Hat vllcht sogar was mit den Investorengruppen zu tun.
"Guckt mal... unsere SP-Spiel haben sich alle mau verkauft. Macht mal BattleRoyal! Das zieht doch grade"
"Aber...
schrieb am