Back in Black

Nachdem Sony in der jüngeren Vergangenheit eher verlustbehaftet unterwegs war, konnte man im ersten Geschäftsquartal des Jahres wieder schwarze Zahlen präsentieren. Der Umsatz des Konzerns wuchs um 3,8 Prozent auf 1,66 Billionen Yen. Stand am Ende des gleichen Quartals des Vorjahres ein Verlust von 37 Mrd. Yen in der Bilanz, so erwirtschaftete man in diesem Jahr einen Gewinn in Höhe von 25,7 Mrd. Yen (ca. 294 Mio. Dollar).

Damit lag Sony insgesamt über den bisherigen Erwartungen und korrigierte auch prompt die Prognosen für das gesamte Geschäftsjahr nach oben. Das Abschneiden habe man besonders der TV-Sparte zu verdanken, heißt es da. Die Networked Products & Services-Division, zu der die Spielesparte, aber auch Vaio & Co. gehören konnte einen um 32,4 Prozent gesteigerten Umsatz verbuchen. Der operative Verlust sank von 36,7 Mrd. auf 3,8 Mrd. Yen (ca. 43 Mio. Dollar).

In den vergangenen drei Monaten konnte der Konzern 2,4 Mio. PS3s verkaufen und damit die Vorjahres Marke (1,1 Mio.) deutlich übertreffen. Der PSP-Absatz sank von 1,3 Mio. auf 1,2 Mio. Einheiten, die PS3 wurde wie im Jahr zuvor 1,6 Mio. Mal ausgeliefert. Insgesamt wurden 24,8 Mio., 9,2. Mio. und 3,4 Mio. Spiele für PS3, PSP bzw. PS2 verkauft. (Im Vorjahr: 14,8 Mio., 8,3 Mio. bzw. 8,5 Mio.)

Wer wissen will, wie Microsoft und Nintendo im vergangenen Quartal abschnitten, wird hier bzw. hier fündig.
Autor: Julian Dasgupta
Quelle: Sony, AP, Bloomberg
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  • Bei mir ist das so, dass die Großhändler usw, gerne Sony TV Geräte verkaufen würden, aber Sony es nicht schafft, die Händler mit ausreichender Anzahl an Geräten zu beglücken. Saturn hat von manchen Geräten grade mal 2 Stück zur Auswahl. 1 Aussteller und 1original Verpacktes. Sony würde gewiss mehr  [...] Bei mir ist das so, dass die Großhändler usw, gerne Sony TV Geräte verkaufen würden, aber Sony es nicht schafft, die Händler mit ausreichender Anzahl an Geräten zu beglücken. Saturn hat von manchen Geräten grade mal 2 Stück zur Auswahl. 1 Aussteller und 1original Verpacktes. Sony würde gewiss mehr Umsatz machen, wenn mehr Geräte vorhanden wären.

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