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Sony: Geschäftsbericht: 3,9 Mio. PS4-Konsolen von Juli bis September 2016 abgesetzt; PS4-Gesamtabsatz liegt bei 47,4 Mio.; Gewinn und Umsatz der PlayStation-Sparte rückläufig

Sony (Unternehmen) von Sony
Sony (Unternehmen) von Sony - Bildquelle: Sony
Im 2. Quartal (Juli bis September 2016) des laufenden Geschäftsjahres hat Sony insgesamt 3,9 Millionen Exemplare der PlayStation 4 ausgeliefert. Im gleichen Quartal des Vorjahres betrug die Auslieferungsmenge vier Millionen. Seit der Markteinführung der PS4 wurden 47,4 Millionen Konsolen ausgeliefert. Für das derzeitige Geschäftsjahr wird ein Absatz von 20 Millionen angepeilt - bisher liegt man bei 7,4 Millionen.

Die Unternehmenssparte "Game & Network Services", zu der die PlayStation und das PSN zählt, erwirtschaftete einen Gewinn von 19 Mrd. Yen (ca. 165 Mio. Euro). Im gleichen Vorjahresquartal standen noch 23,9 Mrd. Yen unter dem Strich. Das ist ein Rückgang in Höhe von 20,6 Prozent. Der Umsatz der Abteilung lag bei 319,9 Mrd. Yen (2,77 Mrd. Euro); ein Rückgang in Höhe von 11,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Für den Rückgang macht das Unternehmen die Wechselkurse und die Senkung des Verkaufspreises der PS4 verantwortlich. Dafür legten die Verkäufe im PlayStation Network zu. Im Ausblick für das Gesamtjahr erwartet Sony, dass die Preissenkung und der abflauende Verkauf von PS3-Software weiterhin das Ergebnis drücken werden. Positive Effekte werden durch niedrigere Hardware-Kosten bei der Produktion und weiter steigende Verkaufszahlen im PSN prognostiziert.

Der Gewinn des Gesamtkonzerns ging um 85,6 Prozent zurück (auf 4,8 Mrd. Yen), u. a. aufgrund von Abschreibungen aus dem Verkauf der Batteriesparte an  Maruta Manufacturing. Der Umsatz insgesamt sank um 10,8 Prozent (auf 1,689 Billionen Yen).




Quelle: Sony

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