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Shuhei Yoshida: PlayStation 4 Pro verkauft sich "sehr gut"; Nachfrage größer als angenommen; Nintendo Switch ist einzigartig und interessant

Sony Interactive Entertainment (Unternehmen) von Sony
Sony Interactive Entertainment (Unternehmen) von Sony - Bildquelle: Sony
Die PlayStation 4 Pro verkauft sich "sehr gut", erklärte Shuhei Yoshida (Präsident der Sony Interactive Entertainment Worldwide Studios) in einem Interview mit Digital Spy. Sie müssten die Verkaufszahlen zwar noch weiter analysieren, aber derzeit würde es so aussehen, dass viele PS4-Erstkäufer direkt zur PlayStation 4 Pro greifen würden. Generell sei die Nachfrage größer als von Sony angenommen. In manchen Ländern sei die Konsole bereits ausverkauft oder nur noch schwer zu bekommen, meinte er.

Yoshida wollte nicht weiter darauf eingehen, ob mit der PlayStation 4 Pro der Grundstein für weitere (inkrementelle) Hardware-Updates der Konsolen-Hardware gelegt wurde. Er sagte vielmehr, dass es nicht einfach sei, solch ein Hardware-Upgrade durchzuführen, da man die vollständige Kompatibilität innerhalb des PS4-Ökosystems gewährleisten müsste. Sie seien ziemlich zufrieden mit der PS4 Pro, mit den Rückmeldungen (auch den technischen Analysen) sowie den Spielen. Zu den Verkaufszahlen von PlayStation VR konnte er sich übrigens nicht äußern, meinte jedoch, dass das Virtual-Reality-Headset fast überall vergriffen sei.

Nintendo Switch bezeichnet er als ein einzigartiges System. Er findet es interessant, dass es eher auf konventionelle Spiele (in Sachen Steuerung und Knöpfe) zugeschnitten wurde. Die Konsole dürfte seiner Ansicht nach vor allem für "klassische Spieler" ("Core-Gamer") interessant sein. Er schätzt, dass Nintendo mit der kommenden Konsole einen neuen Markt (für sich selbst) abdecken wird.

Quelle: Digital Spy

Kommentare

Der Chris schrieb am
Balmung hat geschrieben:Naja, man muss da aber auch aufpassen und darf da nicht bloß den Firmennamen sehen. Nimm zum Beispiel Samsung, die stellen u.a. Monitore, SSDs und Smartphones her. Jetzt darf man aber nicht den Fehler machen und das alles zusammen in einen Topf werfen nur weil ja alles von Samsung kommt.
Ich glaube nicht, dass hier jemand annimmt, dass bei Philips die Rasierer und Fernseher von ein und demselben Entwicklungsteam kommen. Die Möglichkeit einzuschließen, dass das hier jemand denken könnte ist fast schon beleidigend. :roll:
Natürlich mag es teilweise hausinterne Entwicklungen geben, die sich gegenseitig beeinflussen oder fördern. Aber anzunehmen, dass es so ausgeprägte Synergien gäbe, dass quasi aus allen Abteilungen das Beste in allen Produkten zusammenkommt, halte ich ehrlich gesagt für gewagt. Gerade auch in so riesigen Unternehmen die entsprechend bürokratisch geführt sein dürften.
Solche Hersteller haben trotz einer Vielzahl an Abteilungen, klare Kompetenzen. Ich erinnere mich dass AEG auch mal Unterhaltungselektronik gebaut hat. Wenn ich mir so deren Website anschaue, dann machen die das scheinbar auch nicht mehr und konzentrieren sich wieder auf Haushaltsgeräte. Es kann halt nicht jeder Hersteller alles leisten. Hama ist jetzt auch kein Laden von Drachentötern, nur weil da so ziemlich jeder Technik-Nippes hergestellt wird den man sich so vorstellen kann.
Selbst wenn sie von ihren eigenen Ergebnissen auf anderen Gebieten profitieren können, bleibt unterm Strich immer noch, dass viele Dinge frisch entwickelt werden müssen und Fachwissen erfordern. Und wie es der Teufel will sind es dann wahrscheinlich auch die anspruchsvolleren Dinge die neu entwickelt werden müssen. Würde Samsung jetzt auch anfangen richtige Spiegelreflex-Kameras zu bauen würden sie auch...
Balmung schrieb am
Naja, man muss da aber auch aufpassen und darf da nicht bloß den Firmennamen sehen. Nimm zum Beispiel Samsung, die stellen u.a. Monitore, SSDs und Smartphones her. Jetzt darf man aber nicht den Fehler machen und das alles zusammen in einen Topf werfen nur weil ja alles von Samsung kommt.
Auch Samsung hat verschiedene Teams die jeweils für die einzelne Produktgruppen tätig sind, Forschung betreiben usw. Es ist also nicht so das die Produkte darunter leiden weil die Firma ja noch andere Produkte herstellen, das ist Blödsinn.
Im Gegenteil, es kann sogar von Vorteil sein wenn sich Produkte überschneiden wie bei SmartPhones. Da profitiert Samsung davon, dass sie eben auch Displays und Flashspeicher selbst herstellen und somit nicht Fremdeinkaufen müssen.
Gerade die Samsung SSDs sind auch darum so beliebt, weil der Flashspeicher und der Controller von Samsung selbst hergestellt werden, von eigenen Entwicklungen, also selbst erforscht und getestet. Sprich eine Samsung SSD ist 100% von Samsung selbst gefertigt was der Produkt Qualität zugute kommt und darum haben Samsung SSDs seit Jahren einen sehr guten Ruf. Andere SSD Hersteller kaufen sehr oft den Flashspeicher und/oder die Controller von Drittfirmen um sie in ihren Produkten zu verbauen.
Von daher muss es absolut kein Nachteil sein wenn eine Firma in so vielen Bereichen Produkte herstellt, es kann eben auch gerade ein Vorteil sein. Das Wissen was solche großen Konzerne angesammelt haben dürfte inzwischen unbezahlbar sein.
ronny_83 schrieb am
Der Chris hat geschrieben: Es ist halt nur ein Geschäft von vielen für Sony. Daher ist das bei mir immer mit gewisser Skepsis behaftet.
Kann ich nachvollziehen. Geht mir bei anderen Herstellern auch so, wie z.B. Panasonic, Samsung oder Philips, die irgendwie überall mitmischen und man sich fragt, wo denn jetzt eigentlich das beste Wissen drinsteckt und man nicht nur Marktanteile abknöpfen will. Im Kamerabereich sind Marken wie Nikkon oder Canon ja meilenweit voraus, was Verkäufe von Produkten angeht, weil sie ihren Fokus auch sehr auf diesen Bereich gelegt haben.
leifman schrieb am
ronny_83 hat geschrieben:Ich kaufe auch nie einfach so Sony-Produkte, weil die meistens verhältnismäßig teuer sind ohne den Aufpreis unbedingt zu rechtfertigen.
jo, das ist der relevante punkt, aber ansonsten sind sie technisch eigentlich in jedem segment ganz vorne mit dabei, sei es tv's, kameras, beamer, laptop, handys.
greetingz
Der Chris schrieb am
Ja gut, aber ich denke schon dass der Profi-Sektor, vor allem bei Kameras, auch stark auf den Massenmarkt abstrahlt. Bei Kameras kommt natürlich auch dazu, dass da noch ein Ökosystem was Zubehör angeht dranhängt. Das ist natürlich auch immer ein Thema bei dem sich die Katze in den Schwanz beißt. Es dürfte sich inzwischen echt alles auf Canon und Nikon eingeschossen haben (war ja auch nicht immer so) so dass auch Zubehör und Objektive am liebsten für die beiden hergestellt werden. Darf man als Kaufargument auch nicht unterschätzen...
Langjährige Erfahrung haben sie sicherlich, aber Sony hat sich halt nie auf solche Dinge fokussiert. Es ist halt nur ein Geschäft von vielen für Sony. Daher ist das bei mir immer mit gewisser Skepsis behaftet.
schrieb am

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